Bibelperspektiven
Bibelperspektiven

Bibelperspektiven

Klaus Dripke


Podcast, Gesellschaft, Religion & Spiritualität

Für wen sind die Bücher der Bibel geschrieben worden? Für die Kirchen? Für die Eingeweihten in eine religiöse Kultur, die sich mit den theologischen Begriffen auskennen und deshalb sofort verstehen, was dort geschrieben steht? Der Eindruck lässt sich nicht immer vermeiden - es sind Texte, die zumeist ein gewisses Vorverständnis voraussetzen. Zugleich haben aber diese Texte eine eigene, geradezu geheimnisvolle Qualität, eine Art "Wirkmacht", die bei vielen Menschen eine Ahnung von einer ganz anderen Wirklichkeit anregt, von einer Welt, die hinter der äußerlich erfahrbaren Welt bis in die tiefste Tiefe unseres Menschseins hinein wirksam wird. Dieser Podcast will dabei helfen, Perspektiven dieser "anderen Welt" zu fördern, indem unsere alltäglichen Erfahrungen mit uns selbst und mit anderen als Einstieg verwendet werden, um Aspekte eines ausgewählten Bibeltextes so direkt wie möglich als Zugang zu einer Wahrheit zu nutzen, die alles durchdringt und trägt und unser Denken, Fühlen, Empfinden und Wollen grundlegend verändern kann.

Alle Folgen

  • "... dass ihr meidet die Unzucht ..."

    "... dass ihr meidet die Unzucht ..."

    Vor 5 Tagen•13:26

    Was ist das eigentlich - "Unzucht"? Und warum wird die Unzucht in einem Thessalonicher-Brief fast in einem Atemzug mit der Habsucht genannt?

  • "Ich bin der HERR, dein Gott ..."

    "Ich bin der HERR, dein Gott ..."

    14.10.2026•11:55

    Haben wir mit dem ersten der Zehn Gebote noch etwas zu schaffen? Eine Vielgötterei gibt es in unserem Kulturkreis doch gar nicht, oder? Ein genauerer Blick zeigt, dass das erste Gebot für uns so aktuell ist wie eh und je.

  • "... einen fröhlichen Geber hat Gott lieb."

    "... einen fröhlichen Geber hat Gott lieb."

    04.10.2026•12:46

    Aus freiem Herzen geben, ohne im Gegenzug eine Gegenleistung zu erwarten ... das scheint schwer zu sein. In seinem 2. Korintherbrief gibt Paulus Hinweise, wie man wirklich zu einem "fröhlichen Geber" werden kann.

  • "Herr, ich glaube."

    "Herr, ich glaube."

    27.09.2026•9:33

    "Glaubst du an Gott?" - so fragt man sich wechselseitig und antwortet mit "Ja" oder "Nein". Jesus hatte einen blindgeborenen Mann geheilt und ihm eine viel weitergehende Frage gestellt: "Glaubst du an den Menschensohn?"

  • "Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben."

    "Mein Gerechter aber wird aus Glauben leben."

    20.09.2026•9:27

    Inmitten der Herausforderungen und Ungewissheiten des Lebens auf Gott zu vertrauen und ihm zu glauben, das ist der eindringliche Rat des Hebräerbriefes. Und ist das nicht auch, angesichts der Alternativen, das Allerbeste?

  • "So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!"

    "So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!"

    13.09.2026•11:49

    Abraham wird unter den Sternenhimmel geführt und hört zum wiederholten Male eine unglaubliche Verheißung Gottes. Eine Bibelstelle, aus der wir viel über Vertrauen, aber auch über Vertrauenswürdigkeit erfahren können.