Kalter Krieg, Staffel 6 Folge 17
Kalter Krieg, Staffel 6 Folge 17

Kalter Krieg, Staffel 6 Folge 17

Bradshaw Club - Der Sex and the City Podcast


14.07.2026 • 1 Std. 32 Min.

Carrie ist enttäuscht, dass sie nicht von Aleksandr erfahren hat, dass er in Paris eine Ausstellung plant, will ihn aber trotzdem endlich ihren Freundinnen vorstellen. Aleksandr betont, er trenne Privates und Geschäftliches strikt, um Carrie nicht mit Kunst-Talk zu langweilen, sagt das Treffen zu – taucht dann aber nicht auf. Miranda ist genervt vom Umzug nach Brooklyn und der schleppenden Renovierung, während sie in einem Klatschblatt einen Artikel entdeckt, in dem Smith irrtümlich als schwul „geoutet“ wird. Samantha reagiert zunächst gelassen und sieht darin ein Zeichen, dass Smith wirklich dabei ist, ein großer Star zu werden, bis sie im Schönheitssalon mitbekommt, dass Leute sie für „arm dran“ halten und glauben, sie habe deshalb kein Sexualleben. Charlotte ist aufgeregt, weil ihre Hündin Elizabeth Taylor zur Hundeshow zugelassen ist; trotz ihrer Sorge (die Hündin hat ausgerechnet am Wettkampftag ihre Tage) gewinnt sie – auch, weil der Richter Charlotte sehr attraktiv findet. Aus Trotz gegen die Gerüchte über Smiths angebliche Homosexualität nehmen Samantha und Smith ein Sex‑Video auf und stellen es online; Miranda stößt später leicht beschwipst im Internet darauf. Weil Aleksandr das Treffen mit den Freundinnen nicht hinbekommt, überraschen Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte ihn spontan in seiner Galerie – er reagiert kühl und weist Carrie ab, was den „kalten Krieg“ zwischen ihnen verstärkt. Als Carrie ihn zur Rede stellen will, merkt sie, dass ihn vor allem die enorme Erwartungshaltung vor seiner Paris‑Ausstellung belastet, und bietet ihm an, künftig auch über seine Ängste sprechen zu können – ein vorsichtiger Schritt aus der Eiszeit. Diskutiert mit uns: - Instagram @bradshawclubpodcast - TikTok @bradshaw.club - derbradshawclub@gmail.com - Produktion, Text und Schnitt von Karin Eckhold und Judith Rauwald - Graphische Gestaltung: Tom Wabner - Musik: Johannes Meyerhöfer und Judith Rauwald.