#14.2 - Macchiavelli und Nutzen statt Moral in der Politik | Macht & Politik
cogitamus
11.09.2021 • 24 Min.
Falls euch cogitamus gefällt, lasst bitte ein Abo da und/oder empfehlt uns weiter. Ihr könnt gerne bei YouTube in den Kommentaren oder über cogitamus@posteo.de mit uns diskutieren und argumentieren. Für neue Gedanken sind wir immer offen. Ihr dürft uns gerne bei YouTube abonnieren: https://www.youtube.com/channel/UC2YdZ5ryFQ32Zd75m2AW5cw Unterstützen könnt ihr uns ebenfalls: paypal.me/cogitamus oder cogitamus@posteo.de Die Grundlagen bezüglich des Macht-Begriffs sind gelegt (#14.1), jetzt beleuchten wir die Theorie von Macciavelli. In welchem zeitgeschichtlichen Kontext lebte er? Weshalb hat er einen Paradigmenwechsel in der Staatstheorie eingeleitet? Was sind die Grundzüge des Macciavellismus und welche Rolle spielt die eigene politische Karriere, seine Biographie, für seine Gedanken? Wie beschreibt er die anthropologischen Grundlagen, was ist Macciavellis Menschenbild? Im Anschluss empfehlen wir die Diskussion zu Korruption, Gewaltenteilung und Journalismus (#14.3). Timemarker 00:00 Intro 00:50 Zeitgeschichtlicher Kontext: Florenz & Renaissance 07:39 Die Moral Macciavellis und der Macciavellismus 12:46 Die Anthropologie Macciavellis 16:45 Zusammenfassung, Diskussion und Überleitung zur letzten Folge Literatur/Links/Quellen Informationen wurden aus einigen Philosophie-Lexika bzw. Abhandlungen zur Philosophiegeschichte ohne direkte Primärquelle zusammengestellt, z.B. Wolfgang Röd – Der Weg der Philosophie. Band 1. Altertum Mittelalter Renaissance, S. 457ff. Bild: https://de.wikipedia.org/wiki/Niccol%C3%B2Machiavelli#/media/Datei:MachiavelOffices_Florence.jpg