#33 - Altersvorsorgedepot: Was der Riester-Nachfolger ab 2027 wirklich bringt
Das Börsenbrain - Anlegen mit Verstand | Mit Nikolas Kreuz
Vor 2 Tagen • 40 Min.
„Schade, dass du nicht früher angefangen hast." Das ist der Satz, den Nikolas Kreuz von seinem 85-jährigen Ich erwarten würde. Und er ist der Grund für diese Folge. Ab 2027 löst das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente im Neugeschäft ab. Zum ersten Mal fördert der Staat den Vermögensaufbau über den Kapitalmarkt – ohne Beitragsgarantie, dafür mit festen Regeln für Nutzung und Auszahlung. Alexandra Weck und Nikolas Kreuz ordnen ein, was wirklich neu ist: warum Riester an seiner eigenen Konstruktion gescheitert ist, wie die beitragsproportionale Zulage funktioniert, was das Depot von einem normalen ETF-Sparplan unterscheidet – und warum Schweden, Norwegen und die USA uns hier seit Jahrzehnten voraus sind. Der zweite Teil der Folge gehört der Psychologie. Denn das beste Produkt nützt wenig, wenn das eigene Gehirn dagegenarbeitet. Nikolas Kreuz benennt die acht Denkfehler, die in der Altersvorsorge am meisten kosten – vom Aufschieben über die Illusion des perfekten Einstiegs bis zu dem Irrtum, Altersvorsorge sei ein Produkt und kein Verhalten. Aus dieser Folge: – Warum Mathematik stärker wirkt als Politik – Was eine Garantie am Kapitalmarkt kostet – Wieso 1.000 Euro in 30 Jahren nur noch rund 550 Euro wert sind – Weshalb ein Crash dem Sommerschlussverkauf ähnlicher ist, als uns lieb ist – Die zwei Denkfehler, die Nikolas Kreuz am häufigsten begegnen – und das eine Werkzeug, das beide löst In Teil 2 folgen der Faktencheck der größten Mythen und die Frage, für wen sich das Altersvorsorgedepot lohnt – und für wen eher nicht. Jetzt abonnieren, damit Sie Teil 2 nicht verpassen.