Der Springer Medizin Podcast
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Redaktion SpringerMedizin.de


Podcast

Der Springer Medizin Podcast – Medizin für Gesundheitsprofis – das sind interessante, relevante und unterhaltenden Beiträge aus der ganzen Welt der Medizin. Wir sprechen in unseren Episoden mit Fachpersonen aus Klinik und Praxis über Gesundheit, Krankheit, Diagnostik, Therapie, Prävention – über neue Studien, neue Erkenntnisse und praxisrelevantes Wissen. Der Springer Medizin Podcast ist eine Produktion von SpringerMedizin.de, der Fortbildungs- und Wissensplattform für Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Mehr Infos gibt es hier: www.springermedizin.de

Alle Folgen

  • Risikobewertung statt Reflex: Neue S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe

    Vor 4 Tagen27:40

    Die 2026 aktualisierte S3-Leitlinie zur Thromboseprophylaxe markiert einen deutlichen Kurswechsel: weg vom "reflexartigen Griff zur Heparinspritze", hin zum risikoadaptierten Vorgehen. Dr. med. Ruth Peter hat die Überarbeitung begleitet. Im Podcast erklärt sie: Wann ist eine Prophylaxe gerechtfertigt? Welche Risikofaktoren spielen eine Rolle? Und welche Hochrisiko-Konstellationen dürfen nicht übersehen werden?

  • Typ-1-Diabetes bei Kindern: Früher erkennen, besser behandeln

    01.09.202633:28

    Typ-1-Diabetes lässt sich bislang nicht verhindern, aber früher erkennen. Prof. Dr. Olga Kordonouri spricht im Springer Medizin Podcast über die Chancen des Screenings, die Vermeidung von Ketoazidosen und neue Ansätze, den Krankheitsausbruch zu verzögern.

  • Viele Erreger, ein Test: Wann lohnt sich die Multiplex-PCR? (gesponsert von Roche Diagnostics Deutschland)

    27.08.202623:17

    Multiplex-PCR-Verfahren ermöglichen den schnellen Nachweis zahlreicher Erreger und finden zunehmend Eingang in die klinische Routine. Doch in welchen Situationen verbessert diese Diagnostik tatsächlich das Patientenmanagement, und wo sind ihre Grenzen? Darüber sprechen wir im Podcast mit zwei Experten.

  • Medikamente im Alter: Was absetzen, was weitergeben?

    18.08.202632:20

    Viele ältere Patientinnen und Patienten nehmen zehn oder mehr Medikamente ein. Doch je länger eine Medikation besteht, desto wichtiger wird die Frage, ob sie noch zum aktuellen Gesundheitszustand, zur Funktionalität und zu den Therapiezielen passt. „Man kann in der Altersmedizin keine One-size-fits-all-Empfehlungen geben“, sagt Prof. M. Cristina Polidori.

  • Anorexia nervosa: Was kommt nach der Klinik?

    04.08.202638:21

    Auch wenn eine stationäre Therapie bei eine Anorexia Nervosa zunächst den erhofften Erfolg gebracht hat, kommt es in der Zeit danach oft zu Rückschlägen mit erneuten Essstörungsgedanken und Gewichtsverlust. Die Psychologin Dr. Kathrin Peters erklärt, welche Bewältigungsstrategien auch außerhalb der Klinik gut umgesetzt werden können und wie Sie Betroffene dabei unterstützen, ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

  • Testosteronmangel: Worauf es in der Hausarztpraxis ankommt (gesponsert von Besins Healthcare Germany GmbH)

    30.07.202630:08

    Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Häufig leiden Betroffene jahrelang an ihren Symptomen, bis der zugrundeliegende Testosteronmangel erkannt wird. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.