Trumps Nahostkrieg erreicht die Heimatfront, Infantino in der Abseitsfalle und wie geht es weiter in Ceuta?
Die Lage
Vor 2 Tagen • 6 Min.
Wassersysteme in mehreren US-Bundesstaaten sind Ziel eines Hackerangriffs geworden, Ermittler haben Iran im Verdacht. In der spanischen Exklave Ceuta standen Zehntausende Migranten ohne Wasser da. Und Fifa-Präsident Gianni Infantino könnten seine gescheiterten Investorenpläne das Amt kosten. Hier die Artikel zum Nachlesen: Cyberattacken gegen US-Wasserversorgung: Trumps Krieg gegen Iran erreicht die Heimatfront Migrationskrise in Ceuta: Die Stadt schloss ihre Läden – und Zehntausende Menschen standen ohne Wasser da Fifa-Präsidentschaft: Wie stürzt man Infantino und wer kann ihn beerben? Offener Brief: Mehr als tausend Juristen verlangen AfD-Verbotsverfahren Hoffnung auf Frieden in Nahost: Dax steigt auf Rekordhoch Treffen mit Rotem Kreuz: Myanmars Militär veröffentlicht seltene Bilder mit Aung San Suu Kyi +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.