Feeling Behind: Zwischen PhD, Lebensentwürfen und eigenen Prioritäten
Diss & Dat - auf dem Weg zum Doktortitel
28.06.2026 • 0 Min.
Fühlt man sich im PhD manchmal, als wären alle anderen schon weiter – im Leben, in der Karriere oder einfach beim Erwachsenwerden? Tabea und Daniel sprechen über genau dieses Gefühl von „feeling behind“: im Vergleich zu Menschen, die schon Häuser bauen, klare Zukunftspläne haben oder ihren PhD früher abgeschlossen haben. Es geht um Unsicherheit, Vergleiche, falsche Maßstäbe und die Frage, hinter wem oder was man sich eigentlich zurück fühlt. Gleichzeitig wird klar: Wer einen PhD macht, entscheidet sich auch für einen Lebensabschnitt, in dem nicht alles gleichzeitig gehen kann. Vielleicht hilft es schon, die eigenen Prioritäten ehrlicher anzuschauen – und zu merken, dass nicht jedes Ziel, das andere verfolgen, automatisch auch das eigene sein muss. Themen: Feeling behind im Leben: wenn andere schon ankommen und man selbst noch in der Schwebe ist Feeling behind im PhD: gerissene Deadlines, langsamer Fortschritt und Zweifel am eigenen Zeitplan Vergleiche mit Freund:innen, Kolleg:innen und Gleichaltrigen – hilfreich oder zermürbend? Welche Erwartungen setze ich eigentlich an mich selbst? Hinter wem fühle ich mich zurück – und will ich überhaupt dasselbe? Prioritäten im PhD: warum nicht alles gleichzeitig gehen kann Die entlastende Perspektive: Nicht alles muss jetzt passieren Fazit: Sich im PhD oder im Leben manchmal hinterher zu fühlen, ist kein Beweis dafür, dass etwas falsch läuft. Oft zeigt es einfach, dass man einen anderen Weg geht – mit anderen Kosten, aber auch anderen Möglichkeiten. Entscheidend ist weniger, ob andere schon weiter wirken, sondern ob man den eigenen Maßstab kennt und die eigenen Prioritäten nicht aus den Augen verliert. Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast! Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!