Zu dumm für den Doktortitel?
Diss & Dat - auf dem Weg zum Doktortitel
27.12.2024 • 33 Min.
Daniel und Tabea diskutieren offen über ein Tabuthema: das ständige Gefühl, nicht gut genug zu sein – und warum das sogar ein Zeichen für wissenschaftliches Arbeiten ist. Themen: Dummheits-Realität: Beide gestehen, sich regelmäßig inkompetent zu fühlen (Tabea alle 2-3 Wochen, Daniel besonders zu Beginn bei Gesprächen mit seinem Betreuer) Wissenschafts-Paradoxon: Warum Unwissenheit eigentlich produktiv ist – Nobelpreisträger kennen auch nicht alle Antworten Karriereknick: Wie eine Juristin ihren PhD abbrach, weil sie "keinen Bock mehr hatte, sich dumm zu fühlen" Systemproblem: Warum Unsicherheiten in der Wissenschaft oft versteckt werden (Abhängigkeiten, Publikationsdruck) Survival-Tipps: Vom "Nicht-muss-Tag" bis zum Feiern gescheiterter Projekte Fazit: Sich dumm zu fühlen, gehört zur Forschung – aber es braucht Resilienz und ein unterstützendes Umfeld, um damit umzugehen. Die Inspiration für diese Folge findet ihr hier: https://journals.biologists.com/jcs/article/121/11/1771/30038/The-importance-of-stupidity-in-scientific-research Folgt uns gerne auch auf Instagram unter @dissunddat_podcast! Über eure Erfahrungen und Fragen freuen wir uns – gerne per Mail an DissUndDat@gmx.de!