egtv #476 Nvidia und SpaceX: Zu teuer oder denken Anleger zu klein?
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Vor 4 Tagen • 40 Min.
Eine Aktie mit 5,2 Billionen US-Dollar Börsenwert kann nicht billig sein, Mario Herger widerspricht. In Teil 2 der 7+3-Sendung vom 21. August 2026 erläutert der Technologietrendforscher und Autor im Gespräch mit Tobias Kramer, warum Nvidia und SpaceX trotz ihrer extremen Bewertungen erst am Anfang stehen sollen. • Nvidia soll nicht nur vom Ausbau der KI-Rechenzentren profitieren: Autonome Autos, humanoide Roboter, Maschinen und Haushaltsgeräte könnten Hunderte Millionen zusätzliche GPUs benötigen. • Tobias hält dagegen: Seine Modellrechnung liefert für Nvidia auf Basis der Gewinnschätzungen deutlich niedrigere faire Kurse. Samsung erscheint ihm zudem weiterhin als günstiger bewertete Alternative. • SpaceX wird mit rund 1,9 Billionen US-Dollar bewertet. Mario setzt darauf, dass das Unternehmen zum zentralen Transporteur und Infrastrukturbetreiber für Fabriken und Rechenzentren im Weltraum wird. • Und zum Abschluss: Marios Mega-These vom „Zeitalter der Unendlichkeiten“. In ihm verbinden sich KI, Quantencomputer, Robotik, neue Energiequellen und medizinischer Fortschritt zu einer radikalen Investmentthese. Hier treffen Bewertungsdisziplin und Zukunftsvision direkt aufeinander. Wer Nvidia oder SpaceX kauft, setzt nicht nur auf Wachstum, sondern auf Märkte, die heute noch kaum existieren. ? Welche Aktie gehört für euch ins „Zeitalter der Unendlichkeiten“? Nennt den Unternehmensnamen, die WKN und begründet in zwei bis drei Zeilen, warum ihr euch eine Vorstellung dieses Unternehmens wünscht.