Clarissa Corrêa da Silva: „Oweias", Kulturschock und ob Sprachtalent vererbbar ist
EduCouch - Der Bildungspodcast
Vor 3 Tagen • 30 Min.
Mit 14 Jahren packte Clarissa Corrêa da Silva mit ihrer Mutter die Koffer. Richtung São Paulo, mitten in die Pubertät, mitten in ein neues Schulsystem und ein neues Land. Ihre Stimme kennen Millionen aus den Sendungen „Die Sendung mit der Maus” und „Wissen macht Ah!”, ihre Geschichte deutlich weniger. Im Gespräch erzählt Clarissa, warum sie Weintrauben als Kind „Oweias” genannt hat und von einer Batterie, die einfach „Frack” war. Wie Mathe in São Paulo plötzlich zur einzigen Sprache wurde, die überall gleich ist. Außerdem erzählt sie, warum sie ihr Buch über Epigenetik ihrer Grundschullehrerin gewidmet hat. Und was das mit der Idee zu tun hat, dass man Superkräfte vererben kann. Plus: die Rote Karte für das härteste Brasilien-Klischee. Und als Bonus ganz am Ende ein Trick gegen Schluckauf. Das Interview führte Benjamin Heinz Eine Sonderstaffel der EduCouch in Kooperation mit dem Cornelsen Verlag und dem Goethe-Institut USA