4. bis 6. Jahrhundert - Die sogenannte Völkerwanderung
Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova
04.09.2026 • 51 Min.
Auf Karten wird die sogenannte Völkerwanderung oft vereinfacht dargestellt. Es zogen keine ganzen Völker durch Europa, sondern wechselnde, gemischte Verbände. Von Mythen und Hunnen-Stereotypen und davon, wie die Migration am Ende der Antike verlief. ********** Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History": 6:43 - Deutschlandfunk Nova-Reporterin Christine Werner schildert den langen Zug der Vandalen 11:51 - Althistoriker Mischa Meier befasst sich mit den Hunnen 24:49 - Historiker Roland Steinacher erläutert Umgestaltung der römischen Welt im frühen mittelalterlichen Europa 39:18 - Historikerin Verena Epp erklärt die mittelalterliche Migrationsgeschichte in Europa ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: 476 n. Chr.: Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen Reiches313 n. Chr. - Kaiser Konstantin und der Aufstieg des Christentums********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartner: Mischa Meier, Althistoriker und Migrationsforscher, Uni Tübingen Gesprächspartner: Roland Steinacher, Althistoriker, Uni Innsbruck Gesprächspartnerin: Verena Epp, Historikerin, Mittelalterliche Geschichte, Uni Marburg Beitrag: Christine Werner, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin ********** Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de