476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike
476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike

476 n. Chr. - Der Zerfall Westroms und das Ende der Antike

Eine Stunde History - Deutschlandfunk Nova


28.08.2026 • 49 Min.

476 gilt als Ende des Weströmischen Reichs. Doch Rom verschwand nicht an einem Tag: Odoaker, Theoderich und der Zerfall römischer Strukturen zeigen, wie unterschiedlich der Übergang von der Antike ins Mittelalter in Europa verlief. ********** Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History": 00:05:49 - Sandra Doedter schildert den Aufstand der Germanen unter Führung Odoakers 00:10:43 - Althistorikerin Elisabeth Herrmann-Otto beschreibt den Niedergang des Weströmischen Reichs 00:22:40 - Historiker Hans-Ulrich Wiemer spricht über die Biographie des Theoderich 00:35:35 - Historiker René Pfeilschifter erläutert die unterschiedlichen Auffassungen übers Ende der Antike ********** Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova: 395 n. Chr.: Die Teilung des Römischen ReichesRömisches Reich: Die Metamorphosen des OvidRömisches Reich: Integration statt Völkerwanderung********** Hinweis In der Folge heißt es, die Vandalen eroberten die römische Provinz Africa im Jahr 430. Das ist nicht ganz präzise: Die Vandalen eroberten die Provinz zwischen 429 und 439. ********** Den Artikel zum Stück findet ihr hier. ********** Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram . ********** In dieser Folge mit: Moderator: Markus Dichmann Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker und Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte Gesprächspartnerin: Elisabeth Herrmann-Otto, emeritierte Professorin für Alte Geschichte an der Universität Trier Gesprächspartner: Hans-Ulrich Wiemer, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Gesprächspartner: Rene Pfeilschifter, Inhaber des Lehrstuhls für Alte Geschichte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Beitrag: Sandra Doedter, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin ********** Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de