Im Gespräch mit Nina Kunz(t) - Teil 1
Einfach Katja Punkt
07.07.2026 • 0 Min.
In dieser ersten Folge unseres zweiteiligen Gesprächs öffnet die Künstlerin Nina Kunz einen Raum, der selten so offen betreten wird: ihren Weg in die Kunst, ihre inneren Bewegungen, ihre Verletzlichkeit – und die Kraft, die daraus entsteht. Wir sprechen darüber, wie Kunst für sie zu einem Spiegel innerer Wandlung wurde. Ihre Werke entstehen aus einem mutigen, rohen Dialog mit sich selbst. Schmerz ist für Nina kein Hindernis, sondern schöpferische Energie, ein Übergang vom Dunkel ins Licht. Intuitive Kunst bedeutet für sie nicht Beliebigkeit, sondern ein tiefes Lauschen: auf Impulse, auf Körper, auf das Unausgesprochene. Ninas Offenheit ist ihr Markenzeichen. Sie zeigt sich verletzlich – und genau darin liegt ihre Stärke. Ihre Arbeiten sind lebendige Prozesse, keine abgeschlossenen Ergebnisse. Sie laden ein zur Resonanz, zur Reflexion, zum Fühlen. Wer sich ihnen nähert, begegnet nicht nur ihr, sondern auch sich selbst. In dem ersten Teil tauchen wir ein in Ursprung, Motivation und innere Landschaften ihrer Kunst. Ein Gespräch über Transformation, Mut und die stille Wahrheit, die entsteht, wenn man sich selbst nicht mehr ausweicht. Du findest ihre Werke auf Instagram: @nkunzt