„Wir werden deutlich mehr ausschütten als die 5,6 Millionen für 2021"
ekonomy mit K - der Wirtschafts-Podcast des Kölner Stadt-Anzeiger
17.03.2023 • 28 Min.
Die Rückkehr der Zinsen hat der Kreissparkasse Köln gute Geschäfte beschert. Gewinn und Anzahl der Kunden sind gestiegen. Außerdem steht in diesem Jahr eine Fusion im Bergischen Land an. Die Abschreibungen fauler Kredite fielen mit drei Millionen Euro deutlich geringer aus als bei vorsichtiger kaufmännischer Betrachtung befürchtet. "Damit betrug der Gewinn vor Steuern 164 Millionen Euro. Hiervon wurden gewinnabhängige Steuern von 82 Mio. Euro in Abzug gebracht, so dass das Ergebnis nach Steuern 82 Millionen Euro beträgt - nach 56 Millionen Euro im Vorjahr", sagte Kreissparkassen-Chef Alexander Wüerst im Gespräch mit unseren Autoren Michael Greuel und Thorsten Breitkopf - zu hören in dieser Folge von "ekonomy mit K". Davon werden auch die Träger der Bank, die Kreise Rhein-Erft und Rhein-Sieg sowie der Rheinische-Bergische und der Oberbergische Kreis profitieren. "Wir werden deutlich mehr ausschütten als die 5,6 Millionen für 2021", sagte Wüerst.