Fabrik der Zukunft | Inspirationen für die Produktion und Logistik von morgen
Fabrik der Zukunft | Inspirationen für die Produktion und Logistik von morgen

Fabrik der Zukunft | Inspirationen für die Produktion und Logistik von morgen

Tobias Herwig


Podcast, Business

Inspirationen für die Produktion und Logistik von morgen! Die Fabriken von heute sind im massiven Wandel. Mein Anliegen ist es den produzierenden Unternehmen und Führungskräften in der Produktion dabei zu helfen Vorreiter zu sein. Damit das klappt, biete ich eine Plattform für mutige Ideen, clevere Konzepte und smarte Technologien. Mein Name ist Tobias Herwig und ich bin in der Fabriken der Welt unterwegs. Ich unterhalte mich mit spannenden Persönlichkeiten, Verantwortlichen in der Fabrik, Pionieren und Technologie-Experten über die Fabrik von morgen. Wir reden über Best Practices, über Zukunftsvisionen, aber auch über Stolpersteine und den kürzesten Weg zur digitalen Produktion. In tiefgehenden Gesprächen schauen wir hinter die Buzzwörter "Industrie 4.0", "Smart Manufacturing", "IIoT", "Green Factory" oder "Digitale Fabrik". Dabei diskutieren wir über digitale Werkzeuge, innovative Technologien und Software, smarte Konzepte, konkrete Anwendungsfälle und den nötigen Mut, um das alles voranzubringen. Alle COOs, Werkleiter, Produktionsmanager, Fabrikplaner, Lean-Manager oder Innovatoren und jeder der Verantwortung für die Fabrik der Zukunft übernehmen will, ist herzlich Willkommen!

Alle Folgen

  • Kameras statt Zeitstudien: So findest du die versteckten Minuten in deiner Montage - mit Maximilian Fischer #287

    Vor 5 Tagen45:52

    Über eine Schicht hinweg verliert eine Montagelinie schnell 30 bis 60 Minuten, ohne dass es im Werk jemand sieht. In dieser Episode spricht Maximilian Fischer, Co-Founder und CEO des Berliner KI-Startups Almetra, mit Host Tobias Herwig darüber, wie KI und Kameras endlich Transparenz in manuelle Prozesse bringen und wie du damit echte Wertschöpfung sicherst.- Warum Zeitstudien und reine Output-Zahlen häufig nicht zeigen, wo in manuellen Prozessen tatsächlich Zeit verloren geht.- Wie Du mit einem klaren Engpass startest, eine belastbare Ausgangslage schaffst und zunächst einfache Potenziale in der Linie identifizierst.- Wie KI-gestützte Videoanalyse Arbeitsanteile, Unterbrechungen, Materialwege und Zykluszeiten über mehrere Schichten hinweg sichtbar macht.- Warum eine getrennte technische Integration und ein klarer Umgang mit Datenschutz entscheidend für die Akzeptanz auf dem Shopfloor sind.- Wie Du aus den Daten neue Standards ableitest, Verbesserungen im Shopfloor-Management stabil hältst und Linienverantwortliche mit konkreten Hinweisen unterstützt.- Wie visuelle Daten Störungsursachen an automatisierten Anlagen erklären und die Grundlage für Ressourcenplanung sowie weitere Automatisierung schaffen.Diese Folge liefert dir konkrete Einblicke, wie du mit KI und Daten aus der Blackbox Montage einen echten Hebel für die Wettbewerbsfähigkeit deines Werks machst.Vernetze dich gerne mit Max Fischer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/maximilianpfischer/-- Wichtige Infos aus der Episode --Die Folge ist für Werkleiter, Produktionsleiter und Lean-Verantwortliche, die manuelle Montage im Standortwettbewerb mit Polen und Tschechien halten müssen. Zum Datenschutz sagt Fischer: Rohvideos werden lokal ausgewertet und gelöscht, Werte über mindestens eine Stunde gemittelt, und das System identifiziert keine Person.Die wichtigsten Aussagen aus dem Video:- Maximilian Fischer, Co-Founder und CEO von Almetra, sagt, dass über eine Schicht hinweg schnell 30 bis 60 Minuten an einer Montagelinie verloren gehen.- Die ersten rund 10 Prozent Produktivität holt Maximilian Fischer über organisatorische Themen und nicht über die Analyse einzelner Arbeitsschritte nach MTM.- Almetra sieht bei seinen Kunden typischerweise 10 bis 20 Prozent mehr Produktivität durch KI-gestützte Transparenz in der manuellen Montage.- Maximilian Fischer hält den Eins-zu-eins-Ersatz eines Montagearbeitsplatzes durch humanoide Roboter für unrealistisch und rechnet mit 30 bis 40 Prozent automatisierbarer Tätigkeiten je Arbeitsplatz.Fragen, die dieses Video beantwortet:Frage: Wie viel Produktivität lässt sich in der manuellen Montage mit KI-Bildverarbeitung heben?Antwort: Maximilian Fischer, Co-Founder und CEO von Almetra, nennt im Fabrik der Zukunft Podcast 10 bis 20 Prozent. Die ersten rund 10 Prozent kommen aus organisatorischen Themen, nicht aus der Optimierung einzelner Handgriffe.Frage: Wie lange dauert es, bis Kameras und KI in einer Montagelinie erste Daten liefern?Antwort: Die Hardware ist laut Maximilian Fischer in ein bis zwei Tagen installiert. Danach vergehen zwei bis drei Wochen, bis die Modelle je Station trainiert sind und die Linie belastbare Daten liefert.Frage: Wie löst man Datenschutz und Betriebsrat bei Kameras am Arbeitsplatz?Antwort: Technisch werden Rohvideos lokal ausgewertet und gelöscht und Werte über mindestens eine Stunde gemittelt. Organisatorisch gehört der Betriebsrat laut Fischer ins Projektteam, und die Mitarbeiter bekommen selbst Zugang zu den Auswertungen.Frage: Wer ist Maximilian Fischer?Antwort: Maximilian Fischer ist Co-Founder und CEO von Almetra, dem Berliner Startup für KI-Bildverarbeitung in Produktion und Montage, das bis Juni 2026 Deltia hiess. Vorher hat er ein Startup für Produktionsleitsysteme aufgebaut und war damit vor über fünf Jahren in Episode 22 von "Fabrik der Zukunft" zu Gast. -- Links zum Host und Podcst -- Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates: https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/ Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder an podcast@fabrikderzukunft.com --Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com

  • Agentic AI, Low-Code oder Standardsoftware im indirekten Bereich – mit Christoph Pacher #286

    08.09.202646:01

    Wie automatisierst du Büro- und Managementprozesse rund um deine Produktion, ohne in einer Schatten-IT 2.0 zu landen? Entscheidend ist nicht das neueste KI-Tool, sondern die Frage, welcher Prozess zuverlässig standardisiert werden muss, wo Flexibilität gefragt ist und welche Lösung tatsächlich schnell Wert schafft. Christoph Pacher, Host des Podcasts „State of Process Automation“, ordnet gemeinsam mit Host Tobias Herwig ein, wie Produktionsverantwortliche Agentic AI, Low-Code, Vibe Coding, klassische Automatisierung und Standardsoftware sinnvoll einsetzen können: - Warum gerade indirekte Prozesse in Qualitätsmanagement, Instandhaltung, Planung, Steuerung und Management großes Automatisierungspotenzial bieten, - wie KI-Agenten Prozesse durch laufende Lernschleifen weiterentwickeln und sich von klassischen Assistenten unterscheiden, - nach welchen Kriterien du zwischen Standardsoftware, Low-Code, Eigenentwicklung und Agentic AI entscheidest, - wie Vibe Coding schnelle Prototypen ermöglicht und die Zeit bis zum ersten nutzbaren Ergebnis verkürzt, - wie Projektagenten Margen schützen und Wissensagenten Erfahrungswissen ausscheidender Mitarbeitender sichern können, - welche Rolle Daten, Werkzeuge, Fähigkeiten, Systemanweisungen, Governance sowie das Zusammenspiel von Fachbereich und IT spielen. Vernetze dich gerne mit Christoph Pacher auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pacherchristoph/ -- Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates: https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/ Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder an podcast@fabrikderzukunft.com --Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com

  • Mobile Robotik skalieren: VDA 5050 Version 3 mit AMRs und Mischflotten - mit Constantin Enke #285

    01.09.202647:16

    Wie viel Autonomie braucht deine mobile Robotik und wann wird ein flexibler AMR im laufenden Betrieb sogar zur schlechteren Lösung? Diese Episode zeigt, wie du lokale Intelligenz und zentrale Koordination so kombinierst, dass Durchsatz, Resilienz und Skalierbarkeit zusammenpassen.Constantin Enke, stellvertretender Leiter für mobile Agenten und Robotiksysteme am Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und technischer Leiter im VDA 5050 Kernteam, ist heute zu Gast bei Host Tobias Herwig und redet über:- Warum AMR oder AGV keine Schwarz-Weiß-Entscheidung ist und Autonomie als Spektrum betrachtet werden sollte - Welche Entscheidungen zu Route, Pfadplanung und Trajektorie zentral oder direkt im mobilen Roboter liegen sollten - Wie Hindernisse, Deadlocks, Lastspitzen, WLAN-Lücken und vor- oder nachgelagerte Prozesse die Verfügbarkeit beeinflusse - Wie Simulation hilft, Durchsatz, Flexibilität und geeignete Reaktionen auf Störungen vor der Umsetzung zu bewerten - Was VDA 5050 Version 3 mit Zonen und lokaler Pfadplanung ermöglicht und warum der Standard trotzdem kein Plug-and-Play verspricht - Wann herstellerübergreifende Flottenmanager sinnvoll werden und weshalb Zielbild, Verantwortlichkeiten und Integrationsaufwand früh geklärt werden müssen Vernetze dich mit Constantin Enke auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/constantin-enke/--Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates:https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder anpodcast@fabrikderzukunft.com--Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com

  • Vom KI-Chip bis zum Rechenzentrum: Wie Fertigungsunternehmen profitieren - mit Dr. Woo-Sik Chung und Andreas Holzki #284

    25.08.202647:40

    Ein einzelnes Server-Rack kostet bis zu drei Millionen US-Dollar und kann an einer einzigen Kupferverbindung scheitern. Wo genau entsteht im Data-Center-Boom industrielle Wertschöpfung, an der Fertiger im deutschsprachigen Raum teilhaben können?Dr. Woo-Sik Chung, Global Business Development Automotive & Industrial Electronics, und Andreas Holzki, Head of Business Development bei TRUMPF Deutschland, zerlegen im Gespräch mit Host Tobias Herwig ein Rechenzentrum vom Chip bis zum Gebäude und zeigen, welche Bauteile, Toleranzen und Stückzahlen dahinterstecken.Data-Center-Boom: Warum KI und Cloud Computing die Nachfrage nach industriellen Komponenten massiv steigern auch in Deutschland und EuropaWertschöpfungskette: Vom Halbleiter über Lasertechnik und Kühlplatten bis zu Batteriespeichern und BlechkomponentenEnergie und Kühlung: Warum 40 Prozent des Stroms für Kühlung draufgehen und wie innovative Fertigungslösungen helfen, Effizienz und Skalierung zu sichernDatenautobahnen: Wie Präzision und Lasertechnologie bei Kupferverbindungen und Signalqualität zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor werdenIndustrielle Skalierung: Was Werke mitbringen müssen, um Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Qualität in der Produktion für Rechenzentren zu gewährleistenEinstieg und Partnerschaft: Wie produzierende Unternehmen ihre Kompetenzen einbringen, neue Märkte erschließen und gemeinsam mit Partnern an der KI-Welle mitreiten könnenVernetze dich gerne mit Dr. Woo-Sik Chung, Andreas Holzki und TRUMPF Deutschland auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/dr-woo-sik-chung-82b705107/https://www.linkedin.com/in/andreas-holzki-7b196164/https://www.linkedin.com/company/trumpf-deutschland/ --Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates:https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder anpodcast@fabrikderzukunft.com--Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com

  • Physical AI: Wie KI in der realen Welt Wert schafft - mit Prof. Matthias Weigold #283

    18.08.202639:13

    Wie gelingt es KI als echten Hebel für Wertschöpfung auf dem Shopfloor zu nutzen? Und warum liegt gerade in der Verbindung von digitalem Zwilling und Physical AI eine große Chance für Werke in Europa?In dieser Episode spricht Professor Dr. Matthias Weigold, Leiter des Instituts für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen an der TU Darmstadt und Mitglied im Forschungsbeirat Industrie 4.0, mit Host Tobias Herwig.Im Zentrum steht die Frage, wie KI-Systeme nicht nur Daten analysieren, sondern direkt in Maschinen, Anlagen und Energiesystemen handeln – und damit die Basis für autonome, resiliente Fabriken schaffen.Physical AI bedeutet, dass KI-Systeme nicht nur Daten auswerten, sondern aktiv in der realen Welt eingreifen und Entscheidungen umsetzen.Der digitale Zwilling ist unverzichtbar, um KI-Modelle sicher und effizient zu trainieren, bevor sie auf reale Anlagen losgelassen werden.Praxisbeispiel Energiesysteme: Durch Physical AI und Deep Reinforcement Learning lassen sich komplexe Energieversorgungen in der Produktion optimieren mit nachweisbaren Einsparungen von über 20 Prozent.Die Einführung erfolgt schrittweise: Erst Simulation und Training im digitalen Zwilling, dann Übertrag auf die reale Anlage, kontinuierliches Nachjustieren und Lernen im Betrieb.Vertrauen und Erklärbarkeit sind zentrale Erfolgsfaktoren. Der Mensch bleibt in der Anfangsphase im Loop und kann jederzeit eingreifen.Europas Stärke liegt im Domainwissen: Wer jetzt domänenspezifische Weltmodelle und KI-Anwendungen für die industrielle Praxis entwickelt, wird zum aktiven Gestalter der Wertschöpfung von morgen.Folge gerne Matthias Weigold auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-matthias-weigold/Hier ein Kurzpapier des Forschungsbeirats zum Thema Physical AI: https://www.acatech.de/publikation/forschungsbeirat-physical-ai-industrie/--Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates:https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder anpodcast@fabrikderzukunft.com--Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com

  • KI in der Projektsteuerung: Vom Datensatz zur Entscheidung – mit Timur Ripke #282

    11.08.202646:28

    Wie lassen sich aus 700 Terminverzügen genau die zehn Aufgaben herausfiltern, die heute wirklich kritisch sind? Timur Ripke, CEO und Co-Founder der COMAN Software GmbH, zeigt im Gespräch mit Tobias Herwig, wie KI Fabrikplanung und Projektsteuerung schneller, vorausschauender und transparenter machen kann und welche Grundlagen dafür zwingend nötig sind.Warum Vibe Coding für kleine Werkzeuge funktioniert, bei skalierbarer Unternehmenssoftware aber schnell an Architektur-, Sicherheits- und Lastgrenzen stößtWie klare Regeln, Verantwortlichkeiten und eine zentrale Wissensbasis den unternehmensweiten KI-Einsatz absichernWeshalb Datenkontinuität, Kontext und detaillierte Abhängigkeiten wichtiger sind als die reine Menge vorhandener DatenWie KI-Agenten Terminpläne vorbereiten, kritische Verzögerungen priorisieren, Mängel mit früheren Projekten abgleichen und Clash Detection unterstützenWie Punktwolken, Fotodokumentation und durchgängige Projektmodelle den Weg zu automatischer Fortschrittserkennung und Predictive Maintenance öffnenVernetze dich mit Timur Ripke auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/timur-ripke/--Folge Podcast-Host Tobias Herwig auf LinkedIn für die neuesten Episoden und Updates:https://www.linkedin.com/in/tobias-herwig/Wir freuen uns über dein Feedback zur Episode direkt über LinkedIn oder an podcast@fabrikderzukunft.com--Exklusiv für dich:Als Dankeschön bekommst du Zugang zum neuen „Fabrik der Zukunft“-Navigator, mit dem du deine individuellen Inhalte aus über 240 Episoden entdecken kannst. Sichere dir jetzt deinen Zugang zum regelmäßigen Briefing und Navigator für deinen Weg durch Themen wie Führung, Lean, Digitalisierung oder Automatisierung:https://ki-briefing.fabrikderzukunft.com