Thermografie am Haus: Was das Wärmebild zeigt und was nicht
Farbenspiel
08.10.2026 • 6 Min.
Die Folge erklärt, dass eine Wärmebildkamera Oberflächentemperaturen zeigt und nicht den Wärmeverlust selbst. Besprochen werden die Bedingungen für eine aussagekräftige Aufnahme, typische Fehldeutungen und die Grenzen der Thermografie. Am Ende stehen drei Fragen für die Entscheidung, ob und wie eine Thermografie sinnvoll ist. In dieser Folge: • Das Wärmebild zeigt Oberflächentemperaturen, misst keine U-Werte und ersetzt keine Energiebilanz. • Gute Aufnahmen brauchen die Heizperiode, einen deutlichen Temperaturunterschied (laut co2online meist etwa 10 bis 15 Grad), gleichmäßiges Heizen sowie kein Regen und keine Sonne auf der Fassade. • Helle Stellen können Wärmebrücken, Luftleckagen, Sonneneinfluss oder Spiegelungen sein; Steildächer und hinterlüftete Fassaden erscheinen oft blau, obwohl sie Wärme abgeben. • Bei unklaren Stellen kann ein Blower-Door-Test helfen, und eine Begutachtung von innen ergänzt die Außenaufnahme. • Drei Prüffragen: Passt der Zeitpunkt, wird auch von innen geschaut, und gibt es eine schriftliche Auswertung mit Grenzen? Kontakt: info@maler-gotta.de Produziert mit KI. Impressum: https://malermeister-gotta-gmbh.halleyos.com/impressum