Part 2 Du bist gut so, wie du bist
Part 2 Du bist gut so, wie du bist

Part 2 Du bist gut so, wie du bist

FettUcation - Meine Abnehmreise aus der Adipositas


Heute • 21 Min.

In Teil 2 meines Gesprächs mit Ahmet geht es noch tiefer rein: Social Media, Skinny Trends, Fashion, queere Räume und die Frage, warum Körperideale sich immer wieder verschieben. Wir sprechen darüber, warum Body Positivity zwar wichtig ist, sich aber manchmal trotzdem wie ein neues Ziel anfühlen kann, das wieder Druck macht. Ahmet erzählt, warum manche Gay Spaces für ihn nicht automatisch sichere Orte sind und warum er sich heute eher in queeren Räumen wohlfühlt, in denen es weniger um Körper, Rollenbilder und Anerkennung geht. Außerdem geht es um Fashion, Runways, Algorithmen und die Frage, warum extrem schlanke Körper gerade wieder stärker sichtbar werden. Was macht das mit uns, wenn Social Media uns immer wieder dieselben Körper zeigt? Und wie schwer ist es, sich davon nicht beeinflussen zu lassen? Besonders stark wird das Gespräch, als Ahmet darüber spricht, warum queere Menschen nicht unbedingt freier sind, sondern oft einfach resilienter werden mussten. Es geht um alte Glaubenssätze, Anpassung, Diskriminierung, Selbstschutz und darum, warum wir wieder lernen müssen, miteinander zu reden, statt uns nur noch gegenseitig anzuschreien. Am Ende bleibt ein Satz, den Ahmet gerne viel früher gehört hätte: Du bist gut so, wie du bist. Eine Folge über Körperideale, Social Media, queere Identität, Resilienz, Selbstwert und die Suche nach Räumen, in denen man wirklich willkommen ist. Schreib mir in die Spotify Kommentare: In welchem Raum fühlst du dich wirklich gesehen? Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices