Freibad
Freibad

Film • Comedy • 2022 • 1 Std. 42 Min.

Im einzigen Frauenfreibad Deutschlands führt die Vielfalt der Badekleidung zu Konflikten. Eine Gruppe verhüllter Frauen verschärft die Situation, und die Bademeisterin kündigt. Ein männlicher Nachfolger eskaliert die Lage weiter.

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Freibad – Informationen zum Film

Freibad ist eine deutsche Komödie von Doris Dörrie aus dem Jahr 2022. In Deutschlands einzigem Frauenfreibad treffen Frauen mit unterschiedlichen Hintergründen, Überzeugungen und Lebensstilen aufeinander. Was als friedlicher Ort der Erholung gedacht ist, wird zum Schauplatz für lebhafte Diskussionen, absurde Konflikte und überraschende Einsichten. Der Film schafft es, aktuelle gesellschaftliche Fragen mit viel Witz und einem Augenzwinkern zu beleuchten.

Freibad: Besetzung und Charaktere

An heißen Sommertagen treffen Frauen unterschiedlichster Herkunft, Kulturen und Ansichten in einem exklusiven Frauenfreibad aufeinander. In diesem Paradies ohne Männer wollen die Besucherinnen eigentlich Ruhe und Erholung genießen. Doch hier wird nicht nur geplanscht, sondern auch heftig debattiert – über Feminismus, Traditionen, Identität und Zusammenleben.

Im Zentrum stehen Eva und Gabi (Maria Happel), zwei langjährige Freundinnen, die das Freibad seit den 1970er-Jahren besuchen. Eva (Andrea Sawatzki), eine ehemalige Sängerin, ist geprägt von ihrem feministischen Aktivismus. Sie kämpft leidenschaftlich für das, was sie als „Freiheit der Frau“ versteh t – doch ihre Ansichten geraten mit denen anderer Badegäste aneinander, insbesondere der jungen, sportlichen Yasemin. Yasemin (Nilam Farooq) trägt Burkini, was für Eva ein Symbol von Unterdrückung darstellt, während Yasemin dies als persönliche Entscheidung verteidigt.

Als wohlhabende Schweizer Muslimas in Burkas auftauchen, eskalieren die Spannungen. Bademeisterin Steffi (Melodie Wakivuamina) wird unfreiwillig zur Vermittlerin zwischen den Fronten. Als sie schließlich ihren Posten aufgibt, tritt der unerwartete Neuling Nils (Samuel Schneider) an ihre Stelle – ein Mann in einem Frauenfreibad, was zu noch mehr Turbulenzen führt.

Was macht den Film Freibad so besonders?

Freibad besticht durch eine gelungene Mischung aus sommerlicher Leichtigkeit und tiefgründiger Gesellschaftskritik. Doris Dörrie beweist hier erneut ihr Gespür für pointierte Dialoge und subtile Gesellschaftskritik. Der Film spricht aktuelle Themen wie Integration und Gleichberechtigung an, ohne belehrend zu wirken. Stattdessen lässt er die Zuschauenden die Debatten mit Humor und Nachdenklichkeit verfolgen. Alte und junge Frauen, verschiedene Kulturen und Lebensstile – sie alle treffen in diesem Mikrokosmos aufeinander. Hier wird diskutiert, gestritten und gelacht, aber auch Versöhnung gesucht. Im Film Freibad wird einmal mehr deutlich, dass es keine einfachen Antworten gibt, aber trotzdem immer Raum für Verständnis und Zusammenhalt bleibt.

Wo wurde der Film Freibad gedreht?

Der Film wurde im Freibad Ainhofen, Landkreis Dachau, gedreht. Ursprünglich wollte Dörrie das Lorettobad in Freiburg im Breisgau als Kulisse nutzen. Aufgrund von Algenbildung, verursacht durch pandemiebedingte Schließungen, wurde jedoch auf das Freibad Ainhofen ausgewichen. Die Handlung greift Konflikte und Geschichten auf, die teilweise vom Lorettobad inspiriert wurden. Dazu gehören Spannungen zwischen langjährigen Besucherinnen und muslimischen Frauen aus dem benachbarten Elsass. Solche Konflikte eskalierten 2016 tatsächlich im Lorettobad und die Polizei musste mehrfach eingreifen.

Freibad: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2022

Regisseurin

  • Doris Dörrie

Produktionsland

  • Deutschland

Genre

  • Komödie

Originaltitel

  • Freibad

Originalsprache (OV)

  • Deutsch

Filmlänge

  • 102 Minuten

Altersfreigabe

  • FSK 12

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