Von Partyikonen zu Filmstars: Harald Glööckler und Nina Queer über Kunst, Queerness und Mut
Von Partyikonen zu Filmstars: Harald Glööckler und Nina Queer über Kunst, Queerness und Mut

Von Partyikonen zu Filmstars: Harald Glööckler und Nina Queer über Kunst, Queerness und Mut

HARALD GLÖÖCKLER


30.04.2025 • 48 Min.

Willkommen zu einer neuen Folge des Podcasts „Harald Glööckler“! In dieser besonderen Episode trifft Harald Glööckler erneut auf seine langjährige Freundin und schillernde Szene-Ikone Nina Queer. Die beiden plaudern gewohnt offen und humorvoll über Ninas beeindruckende Karriere: Von ihrer Zeit als Partyveranstalterin in Berlin, über ihre musikalischen Hits wie „Ficki Ficki Aua Aua“ bis hin zu Reality-TV, erfolgreicher Radiomoderation und ihren neuesten Projekten. Nina gibt exklusive Einblicke in ihren aktuellen Kinofilm „Der Saft des Bösen“, den sie eigenständig produziert und finanziert hat – inklusive Premieren auf der großen Leinwand, Soundtrack und geplanter Kinotournee. Außerdem sprechen Harald und Nina über queere Subkultur, den Wandel der Partyszene, Social Media, Kunstfiguren und den Umgang mit Hate im Netz. Und natürlich kommt auch das Private nicht zu kurz: Nina erzählt von ihrem neuen tierischen Gefährten Elvis, einem kleinen Chihuahua, der ihr nach dem Verlust ihres geliebten Hundes wieder Freude ins Leben bringt. Lehnt euch zurück und freut euch auf ein inspirierendes, ehrliches und gewohnt unterhaltsames Gespräch voller Anekdoten, Sex-Appeal, Berliner Schnauze und gegenseitiger Wertschätzung! Harald Glööckler Life Coaching Podcast: https://pod.link/1691783927 Harald Glööckler official Instagram: https://www.instagram.com/haraldgloeoeckler_official Harald Glööckler official facebook: https://www.facebook.com/gloeoeckler Harald Glööckler official website: https://haraldgloeoeckler.vip Produktion und Vermarktung durch audiotakes GmbH Hosted mit podcaster.de - Einfaches Podcast-Hosting aus Deutschland Präsentiert von Podcast Plattform – Full-Service Podcast Company Musik von Max Emil Hurlebaus Intromusik von Max Emil Hurlebaus: http://musicmixingberlin.de