Hat WWE ein Main Event Problem? Wieso der Generationenwechsel so lange auf sich warten lässt ...
HEADLOCK - Der Pro Wrestling Podcast
Vor 3 Tagen • 1 Std. 8 Min.
Der Generationenwechsel bei WWE ist längst mehr als nur eine Frage nach dem nächsten Champion. Roman Reigns, Cody Rhodes, CM Punk oder Seth Rollins prägen weiterhin die großen Shows – doch wer übernimmt langfristig die Spitze? Und hat WWE tatsächlich ein Main-Event-Problem, wenn neue Namen zwar aufgebaut werden, die wichtigsten Plätze aber weiterhin meist an etablierte Stars gehen? In dieser Ausgabe diskutieren Olaf Bleich, Kai S. und Salahdin Koban über die aktuelle Main-Event-Struktur bei WWE und die Frage, ob der Marktführer rechtzeitig für die nächste Generation vorsorgt. Dabei geht es unter anderem um die jüngsten Aussagen von Triple H, die Lebensdauer früherer Main-Event-Generationen, die klare Trennung zwischen dauerhaft gesetzten Topstars und Upper-Midcardern sowie die Besetzung der großen WrestleMania- und SummerSlam-Main-Events der vergangenen Jahre. Außerdem sprechen die drei über mögliche zukünftige Aushängeschilder wie Oba Femi, Bron Breakker, Jacob Fatu oder Trick Williams, über externe Optionen wie MJF oder Kyle Fletcher und darüber, ob WWE fehlende Main Eventer notfalls einfach einkaufen kann. Abschließend werfen sie auch einen Blick auf die Women’s Division und die Frage, ob dort überhaupt dasselbe Nachwuchsproblem existiert – oder ob die Herausforderung vielmehr darin liegt, neue Stars konsequent in die größten Main-Event-Positionen zu bringen.