HERZBLUT UND HEILKUNST
HERZBLUT UND HEILKUNST

HERZBLUT UND HEILKUNST

Lars Cohrs


Podcast

Willkommen bei unserem Podcast “Herzblut und Heilkunst”, der Ihnen einen tiefen Einblick in das St.-Marien-Stift, vor allem aber in die vielfältigen medizinischen Angebote des St. Marien-Hospitals in Friesoythe geben möchte. In jeder Episode stellen wir nicht nur die verschiedenen Klinikbereiche vor, sondern beleuchten auch die hohen Standards der Patientenversorgung, die hier angestrebt werden. Lassen Sie sich von den Geschichten und Erfahrungen unserer Fachkräfte inspirieren, während sie moderne Behandlungsmethoden mit Moderator Lars Cohrs diskutieren und ihre Expertise mit Ihnen teilen. Zudem möchten wir potenzielle Bewerber ansprechen und aufzeigen, wie bereichernd eine Karriere hier im St. Marien-Stift in Friesoythe im Landkreis Cloppenburg sein kann. Begleiten Sie uns im wöchentlichen Podcast Herzblut und Heilkunst", um das unermüdliche Engagement des St.-Marien-Stifts für die Gemeinschaft im Alten Amt Friesoythe näher kennenzulernen – denn hier im Zentrum der Eisenstadt Friesoythe wird nicht nur Gesundheit gefördert, sondern auch Lebensqualität geschaffen.

Alle Folgen

  • Folge 57: Landratswahl 2026 - Die Zukunft der Gesundheit im Landkreis Cloppenburg

    24.07.202649:20

    Wenige Wochen vor der Landratswahl im Landkreis Cloppenburg stehen in dieser besonderen Ausgabe von HERZBLUT UND HEILKUNST die Zukunft der Gesundheitsversorgung und die Rolle des Landkreises im Mittelpunkt. Zu Gast sind die Landratskandidaten Dirk Gehrmann (CDU), Alexander Bachmann (SPD/FDP), Stephan Christ (Bündnis 90/Die Grünen) und Josef Möddeken (AfD) sowie Bernd Wessels, Geschäftsführer des St.-Marien-Hospitals Friesoythe. Gemeinsam sprechen sie über die Zukunft des Krankenhauses, die medizinische Versorgung im ländlichen Raum, den Fachkräftemangel und die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Krankenhaus. Eine sachliche Diskussion über eines der wichtigsten Zukunftsthemen der Region. Moderation: Lars Cohrs.

  • Folge 56: Älter werden in Friesoythe - Teil 2: Mobilität, Teilhabe, Verantwortung

    10.07.202631:06

    Im zweiten Teil unserer Doppelfolge schauen wir darauf, wie gut Friesoythe fürs Alter aufgestellt ist. Wieder mit dabei: Gisela Reiners und Maria von Garrel aus dem St.-Elisabeth-Haus. Sie erzählen, was ihnen im Alltag hilft – und wo sie auf Unterstützung angewiesen sind. Dazu kommen zwei wichtige Stimmen aus der Praxis: Birgit Hellwege, Krankengymnastin, und Carola Reiners vom SV Hansa Friesoythe. Sie sprechen über Mobilität, Sicherheit, Bewegung und Begegnung – und darüber, wie sehr kleine Veränderungen den Alltag älterer Menschen prägen. Die strukturelle Perspektive bringt Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe. Er ordnet ein, wie die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle der Seniorenbeirat spielt und wo Herausforderungen bleiben. Ein klarer, ehrlicher Blick darauf, was ältere Menschen brauchen – und wie Alltag, Ehrenamt und kommunale Verantwortung zusammenwirken.

  • Folge 55: Älterwerden in Friesoythe – Teil 1: Alltag, Bewegung, Gemeinschaft

    27.06.202629:22

    In diesem ersten Teil der Doppelfolge von "Herzblut und Heilkunst" begleiten wir zwei hochbetagte Bewohnerinnen des St.-Elisabeth-Hauses in Friesoythe: Gisela Reiners und Maria von Garrel. Sie geben einen unmittelbaren Einblick in ihren Alltag und erzählen, wie sich Alter anfühlt – persönlich, ehrlich und jenseits gängiger Vorstellungen. Unterstützt werden sie von Birgit Hellwege, Krankengymnastin im Haus, die schildert, wie kleine Fortschritte, Vertrauen und gezielte Bewegung die Lebensqualität im hohen Alter stärken. Eine weitere Perspektive bringt Carola Reiners ein, Landwirtin und engagierte Ehrenamtliche beim SV Hansa Friesoythe. Sie berichtet über Angebote wie 3000 Schritte gegen Demenz, über Bewegungsgruppen und darüber, wie Begegnung und Aktivität Einsamkeit vorbeugen. Heiner Stix, Journalist aus Friesoythe, ordnet die Eindrücke ein und zeigt, wie gut die Stadt ältere Menschen unterstützt, welche Rolle der Seniorenbeirat spielt und wo Strukturen tragen – oder an Grenzen stoßen. Diese Folge macht hörbar, wie Altern klingt, wie es sich anfühlt und wie viel Kraft in Bewegung, Gemeinschaft und guter Begleitung steckt. Ein leiser, ehrlicher und zugleich ermutigender Blick auf das Älterwerden in Friesoythe.

  • Folge 54: Ankommen im Nordwesten - Teil 2: Zwischen Team, Alltag und neuer Heimat

    12.06.202630:41

    m zweiten Teil unserer Doppelfolge sprechen wir darüber, wie Integration im Alltag wirklich gelingt. Raphaela Landwehr erklärt, welche Strukturen internationale Fachkräfte im täglichen Arbeiten unterstützen. Saher Tahhan berichtet von seinen Erfahrungen im Klinikteam, Massoud Laith schildert seinen Weg zwischen Hoffnung und Geduld, und Dr. Mechthild Ibrahim zeigt aus hausärztlicher Sicht, wie Integration im echten Leben aussieht. Heiner Stix ordnet ein, welche Netzwerke und Begegnungen Menschen im Nordwesten tragen. Eine Folge über Teamkultur, Alltag, Mut und das Ankommen zwischen Klinik, Nachbarschaft und neuer Heimat.

  • Folge 53: Ankommen im Nordwesten - Teil 1: Ankommen heißt Durchhalten

    29.05.202627:18

    In Teil 1 unserer Doppelfolge sprechen wir über die Wege, die internationale Fachkräfte in den Nordwesten führen – und über die Hürden, die sie dabei überwinden müssen. Raphaela Landwehr erklärt die Herausforderungen der Anerkennungsverfahren, Saher Tahhan berichtet von seinen ersten Schritten im Klinikalltag, Massoud Laith erzählt von seinem langen Weg zurück in den Arztberuf, und Dr. Mechthild Ibrahim bringt ihre Perspektive als langjährige Hausärztin und gelebte Integrationsbegleiterin ein. Heiner Stix ordnet die Entwicklungen in der Region journalistisch ein. Eine Folge über Mut, Bürokratie, Hoffnung – und darüber, was Menschen brauchen, um wirklich anzukommen.

  • Folge 52: Wenn Eltern alt werden – und wir an unsere Grenzen kommen

    15.05.202632:32

    Begleitung älterer Menschen stellt Angehörige vor große Herausforderungen, da Pflege oft körperlich und emotional belastet. Unterstützung durch professionelle Dienste wie das St.-Marien-Hospital und Sozialstationen ist entscheidend, um Überforderung zu vermeiden. Angehörige sollten Hilfe nicht als Schwäche sehen, sondern als notwendige Entlastung. Zeit, Verständnis und verlässliche Strukturen sind essenziell, damit niemand diese Verantwortung allein tragen muss.