Im Verhör
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In unserem Crime-Format »Im Verhör« widmen wir uns spektakulären Kriminalfällen, kriminellen Machenschaften der arabischen Clans und dem geheimen Innenleben der Rockergangs. In mehreren Episoden vertiefen wir die Fakten und sprechen mit Experten und Journalisten über Hintergründe und Hinterleute. Host des Formats ist SPIEGEL-TV-Redakteurin Christina Pohl.

Alle Folgen

  • Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (3) – Der »Göttliche Zuhälter«

    19.05.20261:18:46

    Er war eigentlich immer im Boxkeller der Kiezkneipe »Zur Ritze« anzutreffen. Doch wo Stefan Hentschel jahrzehntelang trainierte, da starb er auch. Er erhängte sich am Haken seines Boxsacks am Ende eines bewegten Luden-Lebens. Schon in den Siebzigerjahren nahm der Kiez-Pate Wilfrid Schulz den Boxer unter seiner Fittiche. Doch Hentschel verliert seinen ersten Profi-Kampf, dann dazu noch bei einem Streit in einer Kneipe sein rechtes Auge, so kann er nicht mehr in das Sparring. Sein Ausweg: Zuhälter. Er kauft sich im Eros-Center ein. 27 Frauen arbeiten in seinem »Salon Mademoiselle«. Diese rasende Expansion gefällt der Chicago-Bande von der anderen Seite der Reeperbahn nicht. Ein Auftragskiller wird auf ihn angesetzt: Werner »Mucki« Pinzner. Wie durch ein Wunder entgeht Hentschel ihm, doch das Leben holt ihn immer wieder ein. Zum Schluss ist er pleite, obdachlos und nimmt da vom Leben Abschied, wo er die meisten Stunden verbracht hat: in der legendären Kiezkneipe »Zur Ritze«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir die Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  • Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (2) – »Karate-Tommy«

    04.05.202650:50

    Er hatte einen Ruf wie Donnerhall auf dem Hamburger Kiez. Allein durch seinen Blick soll Thomas Born gestandene Männer zum Heulen gebracht haben. Eigentlich wollte der Karate-Kämpfer zu Olympia, doch ein Sportunfall verhinderte das. Stattdessen wurde er vom »Schönen Klaus« für die Nutella-Bande angeworben. Seine Zuständigkeit: die Abteilung »Stress«. Doch bei einem Streit mit anderen Zuhältern kommt es zu einem Showdown mit Waffen. Nur wegen seiner Fitness entgeht Tommy knapp dem Anschlag. Seine Kombattanten Jürgen »Angie« Becker und »SS-Klaus« überleben nicht. Der Schusswechsel geht ein in die Kiezgeschichte. »Karate-Tommy« landet im Knast, nicht deswegen, sondern weil eine seiner Frauen ihn bei der Polizei anzeigt. Nach der Haftstrafe versucht er sich im Filmgeschäft, doch es will ihm nichts mehr so recht gelingen. Fast pleite, wachsen seine Depressionen und man sieht ihn regelmäßig in den Kiez-Spelunken trinken. Mit 63 Jahren stirbt er an den Folgen eines Herzinfarkts. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  • Im Verhör SPEZIAL: Die bösen Jungs vom Kiez (1) – Der »Schöne Klaus«

    20.04.202642:06

    Sein Spitzname war Programm auf dem Hamburger Kiez: Klaus Barkowsky hat als »Oberpoussierer« für die Nutella-Bande neue Prostituierte angeworben. »Schau ihm nie in die Augen!«, so lautete die Warnung, denn dann sei jede Frau schockverliebt. Klaus Barkowsky sah nicht nur aus wie eine Mischung aus Don Johnson und Jon Bon Jovi, er war der ultimative Herzensbrecher. 15 Frauen nannte er sein Eigen, die alles für ihn taten. In Spitzenzeiten verdiente er bis zu 10.000 Deutsche Mark – pro Tag! Der Rausch findet für ihn ein jähes Ende: Ein österreichischer Zuhälter schießt ihn in einer Kneipe an. Doch sterben sollte der »Schöne Klaus« erst viel später, nachdem er ausgestiegen war, eine Millionärin heiratete und Künstler wurde. Klaus Barkowsky stürzte sich von einem Hochhaus. Warum? Das erfahrt Ihr in der ersten Episode »Die bösen Jungs vom Kiez«. In der dreiteiligen Podcast-Serie zeichnen wir das Luden-Leben der drei bekanntesten Kiez-Größen der Reeperbahn nach: Klaus Barkowsky, der »Schöne Klaus«, Thomas Born alias »Karate-Tommy« und Stefan Hentschel, der sich selbst »Göttlicher Zuhälter« nannte. Jahrzehntelang berichtet SPIEGEL TV schon über den Hamburger Kiez. Für diese Serie haben wir nie veröffentlichte Schätze aus unserem Archiv gehoben. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  • Mocro-Mafia (3) – Der Folter-Container der Unterwelt

    15.12.202544:14

    Wenn einem Gangsterboss 84 Millionen Dollar Drogengelder gestohlen werden, muss er in die Wiederbeschaffung investieren. Wie? Ein Folter-Container-Dorf bauen, Interpol bestechen und Frauen und Kinder zwecks Erpressung entführen – kein Problem! Das waren die Pläne von Roger Pieterson alias »Piet Costa«. Doch bei den EncroChat-Ermittlungen fliegt der niederländische Drogenboss auf. Auf dem »WhatsApp« für Gangster hatte die Bande offen über Foltermethoden kommuniziert, Zitat: »Wir brauchen Zangen für Finger und Zehen«. In der dritten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« rekonstruieren Host Christina Pohl und SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer die Verbrechen anhand der Chats aus der Unterwelt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  • Mocro-Mafia (2) – Chats, Tote und ein Kronzeuge

    08.12.202557:13

    Die Namen der Ermittler bleiben geheim, Journalisten stehen 24/7 unter Polizeischutz, und im Umfeld eines Kronzeugen sterben drei Menschen. Beim Prozess gegen den Boss der Drogenbande Ridouan Taghi bleiben die Richter vorsichtshalber anonym. Denn Taghi zum Feind zu haben, ist lebensgefährlich. Er wird in den Niederlanden zum Staatsfeind Nummer eins. Und doch scheint er aus dem Gefängnis heraus weiterzumachen. Zwei seiner Anwälte werden verhaftet, weil sie Informationen für ihn geschmuggelt haben sollen. In der zweiten Episode zur sogenannten »Mocro-Mafia« schildert SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer wie die Niederlande Ridouan Taghi gefasst haben und verrät das Geheimnis, warum Dubai für Kriminelle ein Paradies ist. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

  • Mocro-Mafia (1) - Ridouan Taghi – »Engel des Todes«

    01.12.202553:15

    Wenn der Boss jemanden »schlafen« lassen will, wissen alle, was gemeint ist. Die Todesliste des Ridouan Taghi ist lang: Darauf finden sich Staatsanwälte, Journalisten und andere Leute, die seinen Drogengeschäften in den Niederlanden im Weg sind. Dabei war Ridouan Taghi lange unter dem Radar der niederländischen Behörden geblieben. Bis der Blogger Martin Kok auf ihn aufmerksam wurde, als bei einem Auftragsmord etwas schieflief. Kok nannte in seinem Crime-Blog den vollen Namen des Auftraggebers: Ridouan Taghi. Damit landete auch er auf Taghis Todesliste und musste »schlafen«. Für immer. In der ersten Folge der dreiteiligen Serie gibt SPIEGEL-TV-Reporter Claas Meyer-Heuer zusammen mit Host Christina Pohl tiefe Einblicke in die Organisation und schildert, wie der Terror der »Mocro-Mafia« nach Deutschland schwappt. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

„Im Verhör“: Spiegel liefert einen True-Crime-Hit

Von kriminellen Rockergangs und Clans bis zu Querdenkern und Verschwörungstheoretikern: Der Podcast „Im Verhör“ von Spiegel TV greift spannende Themen um illegale Machenschaften auf, die das Land bewegen. Jedes Thema wird ausführlich in mehreren Episoden behandelt, damit ausreichend Zeit für tiefgehende Hintergrundinformationen und Interviews mit Expertinnen und Experten bleibt.

Der Spiegel Crime-Podcast für alle, die es genau wissen wollen

Wie operieren die berüchtigten arabischen Clans in Deutschland und wie konnten sie überhaupt so groß werden? Was treibt Verschwörungstheoretiker wie die Querdenker und Reichsbürger um? Die Podcast-Reihe „Im Verhör“ von Spiegel TV widmet sich diesen und anderen Fragen. Erfahrene Journalistinnen und Journalisten beleuchten vergangene Kriminalfälle von allen Seiten und unterhalten sich mit verschiedenen Expertinnen und Experten der Szene. Wenn du dich für True Crime interessierst, liefert dir Spiegel TV mit „Im Verhör“ einen spannenden und gut recherchierten Podcast.

Neugierig auf „Im Verhör“? Spiegel TV Podcast gleich hier auf RTL+ streamen und reinhören!

Die Themen der Reihe „Im Verhör“ von Spiegel TV

In unregelmäßigen Abständen gibt es neue Folgen von „Im Verhör“ von Spiegel TV, die sich jeweils einem übergeordneten Thema widmen. Die bisherigen Themen des Podcasts:

  • Die Macht der Clans
  • Die Pandemie der Wut (Querdenker und andere Verschwörungstheoretiker)
  • Inside Hells Angels
  • Der ehemalige Bandidos-Chef
  • EncroChat (Messenger, der von Kriminellen genutzt wird)
  • Beruf Gangster
  • Der Tinder-Schwindler (Love Scamming)

Jeder Spiegel Crime-Podcast bietet eine Mischung aus Hintergrundinformationen, die von Journalistinnen und Journalisten zu Kriminalfällen zusammengetragen wurden, und Interviews mit Expertinnen und Experten. Oft kommen auch ehemalige Kriminelle selbst zu Wort und erzählen von ihrem früheren Leben.

Für wen lohnt sich die Podcast-Reihe?

True Crime hat sich zu einer eigenen Sparte der Krimi-Kategorie entwickelt und spricht alle an, die ohnehin gerne Krimis anschauen, anhören oder lesen. Auch wenn du dich für das aktuelle Tagesgeschehen interessierst, kannst du aus diesen Podcasts viele wertvolle Informationen, zum Beispiel über das Milieu der Reichsbürger oder kriminelle Organisationen, mitnehmen. Aufgrund der spannenden Themen empfiehlt es sich, die Folgen von „Im Verhör“ von Spiegel nur dann zu hören, wenn du dich ganz auf sie konzentrieren kannst: zu Hause auf der Couch oder im Liegestuhl, in der Bahn oder im Flugzeug.

Häufig gestellte Fragen zu „Im Verhör“

Wie viele Folgen von „Im Verhör“ von Spiegel TV gibt es?

Insgesamt gibt es mittlerweile über 35 „Im Verhör“ Spiegel TV-Folgen, die sich über acht verschiedene Serien verteilen. Die einzelnen Folgen stehen jeweils für sich selbst, sodass du nach Belieben eintauchen kannst.

Wer moderiert „Im Verhör“ von Spiegel TV?

Die Moderatorin des Spiegel TV-Podcasts „Im Verhör“ heißt Christina Pohl. Sie ist ausgebildete Journalistin und arbeitet seit 1991 für die Spiegel-Gruppe. Neben dem Spiegel Crime-Podcast „Im Verhör“ moderiert sie gemeinsam mit Olaf Heuser den Podcast „Sagen, was ist“.

„Im Verhör“ von Spiegel TV auf einen Blick

Erste Ausgabe

  • 20. Dezember 2021

Moderation

  • Christina Pohl

Länge der Folgen

  • ca. 45–60 Minuten

Erscheinungsintervall:

  • Unregelmäßig

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