35 – Unisex im öffentlichen Raum
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
12.01.2023 • 2 Std. 6 Min.
In dieser Folge unterhalten sich Sal und Finn mit Delfin über Genderzuschreibungen im öffentlichen Raum. Es geht darum, wo Gegenstände und Räume nach binären Geschlechtern getrennt werden und warum das nicht nur für nicht-binäre oder binäre trans* Personen schwierig ist. Außerdem thematisieren sie das Thema Unisex-Toiletten und überlegen, wie Toiletten, Umkleiden und andere Räume für alle Geschlechter gut gestaltet werden könnten.Transkript der Folge This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesIn der ganzen Folge sprechen wir auch über unfreiwillige Genderzuschreibungen und erwähnen Dysphorie. Kapitelmarken00:00:00 | Cold Open und Intro00:00:51 | Begrüßung und Einleitung00:02:19 | Warum ist das Thema wichtig?00:08:02 | Wo ist uns dieses Thema schon begegnet?00:11:00 | Wo haben uns Geschlechtszuschreibungen im öffentlichten Raum überrascht, gestört oder bestürzt?00:28:47 | Ungewollte Geschlechtszuschreibungen im öffentlichten Raum00:48:48 | In welchen öffentlichen Bereichen wir uns mehr oder weniger Geschlechtsaufteilung/-zuschreibung wünschen00:58:17 | Unisex-Toiletten01:28:19 | Bei welchen Gegenständen wir uns mehr oder weniger Geschlechtsaufteilung/-zuschreibung wünschen01:39:18 | Wo uns Geschlechtsaufteilung/-zuschreibung im öffentlichen Raum von unserer Selbstentfaltung abgehalten hat01:50:33 | Wo uns Geschlechtsaufteilung/-zuschreibung im öffentlichen Raum unserere Selbstentfaltung unterstützt hat01:56:04 | Positiven Erfahrungen mit Unisex im öffentlichen Raum01:58:39 | Lexikon: Genderqueer01:59:30 | Kulturecke: Wie viele Geschlechter gibt es – maiLab YouTube-Video02:00:41 | Was nehmen wir aus dieser Folge mit?02:03:38 | Verabschiedung02:05:30 | Outro LexikonGenderqueer – Der Begriff Genderqueer beschreibt die Geschlechtsidentität von Personen, die die konventionelle Unterscheidung von Geschlecht als Kategorie hinterfragen und/oder sich weder als (ganz) weiblich noch (ganz) männlich identifizieren. Historisch ist die Bezeichnung Genderqueer älter als der Begriff nicht-binär, deckt aber ähnliche Personen ab. Er entstand in den 90er-Jahren im Kontext des Queer Movements, bei dem die Zurückweisung binärer Kategorisierung und das Hinterfragen von Geschlechternormen eine zentrale Stelle einnahm. Ob und was genderqueere Personen sich in Hinblick auf Transition wünschen und ob sie sich als trans* identifizieren, ist so verschieden wie die Personen selbst. KultureckemaiLab (YouTube-Video): Wie viele Geschlechter gibt es? Quellenruprecht.de: Ein Klo für alle?regenbogenportal.de: Toiletten und Umkleiden für alle Geschlechterzdf.de: Unisex-Toiletten in Ulm – Es wird laut ums stille Örtchendabonline.de: Wie gehen Unisex-Toiletten? Gleichberechtigung vs. Safespacea-n-a.com: Pink Tax – Warum Frauen mehr bezahlen Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist