Warum sprach 2000 Jahre kaum jemand Hebräisch?
Israel, kurz erklärt
08.04.2026 • 5 Min.
Hebräisch war zweitausend Jahre lang keine gesprochene Sprache mehr. Kein Mensch auf der Welt hatte sie als Muttersprache. Sie lebte nur in Gebetstexten und religiösen Schriften – bis ein Mann mit einer Obsession das ändern wollte. Wie eine Sprache, die niemand mehr sprach, zur Alltagssprache von heute neun Millionen Menschen wurde und warum in Israel bis heute ein Institut neue Wörter erfindet, darum geht es in dieser Folge. Anregungen, Fragen und Feedback an: podcast@elisabeth-krafft.de Redaktion & Produktion: Elisabeth Krafft