Karriere-Podcast für neue Perspektiven und alle, die ihren eigenen Weg im Gesundheitswesen gehen?
Karriere-Podcast für neue Perspektiven und alle, die ihren eigenen Weg im Gesundheitswesen gehen?

Karriere-Podcast für neue Perspektiven und alle, die ihren eigenen Weg im Gesundheitswesen gehen?

Anja Pötzsch - multicareer GmbH


Podcast, Business

Hier ist dein Karriere-Podcast für Menschen im Gesundheitswesen. Bei uns geht es nicht (nur) um schnelle Tipps zum nächsten Job, sondern um ehrliche Gespräche über das, was bleibt und das, was sich verändern darf. Zwischen Berufsrealität und Sinnfragen, Karrierewunsch und innerem Zweifel – dieser Podcast schenkt Orientierung, stärkt Haltung und erzählt Geschichten, die unter die Oberfläche gehen. Für alle, die ihre Arbeit nicht nur machen, sondern leben. ?️ von und mit Anja Pötzsch CCO multicareer GmbH – aus der Praxis der Personalberatung, mit echten Stimmen und klarem Blick.

Alle Folgen

  • #76 Wer entscheidet eigentlich? Warum Digitalisierung und KI im Krankenhaus oft an Prozessen scheitern | mit Sandy Liebold

    12.06.20261:00:37

    Alle sprechen über KI. Über Automatisierung.Über neue Tools.Über digitale Lösungen für Krankenhäuser. Doch bevor künstliche Intelligenz Prozesse beschleunigen kann, braucht es etwas anderes: funktionierende Prozesse. In dieser Folge spreche ich mit Sandy Liebold über Digitalisierung im Gesundheitswesen und die Herausforderungen, die viele Krankenhäuser aktuell beschäftigen. Gemeinsam sprechen wir darüber, • warum Digitalisierung selten an der Technik scheitert• weshalb unklare Verantwortlichkeiten Prozesse ausbremsen• wie Candidate Experience und Bewerbermanagement zusammenhängen• warum Datenqualität die Grundlage jeder Automatisierung ist• welche Rolle Führungskräfte bei Digitalisierungsprojekten spielen• und weshalb KI nur so gut sein kann wie die Prozesse dahinter Besonders spannend fand ich einen Gedanken, der sich durch die gesamte Folge gezogen hat: Neue Software löst keine organisatorischen Probleme. Wenn Prozesse unklar sind, Entscheidungen ausbleiben oder Verantwortlichkeiten fehlen, wird durch Digitalisierung oft nur sichtbar, was vorher schon nicht funktioniert hat. In dieser Folge beantworten wir unter anderem folgende Fragen: • Wie kann KI im Krankenhaus sinnvoll eingesetzt werden?• Warum scheitern Digitalisierungsprojekte im Gesundheitswesen?• Wie lassen sich HR-Prozesse und Bewerbungsprozesse effizienter gestalten?• Welche Rolle spielen Führungskräfte bei der Digitalisierung?• Warum ist Datenqualität die Grundlage jeder Automatisierung?• Wie können Krankenhäuser schneller und transparenter entscheiden? Diese Folge richtet sich an Geschäftsführungen, HR-Verantwortliche, Führungskräfte und alle, die Digitalisierung im Krankenhaus nicht nur einführen, sondern erfolgreich gestalten möchten. 00:00 Warum Digitalisierung selten an der Technik scheitert 01:20 Wer ist Sandy Liebold? 03:10 Wenn neue Software auf alte Prozesse trifft 09:30 Digitalisierung, Automatisierung und Digitalität einfach erklärt 15:20 Prozesse neu denken statt digital nachbauen 20:00 Kulturwandel statt Softwareprojekt 26:00 Self Service, Transparenz und Mitarbeiterverantwortung 30:30 Wie digital ist das Gesundheitswesen wirklich? 35:30 Datenqualität als Grundlage für KI und Automatisierung 42:00 Candidate Experience: Was Bewerber wirklich erleben 48:00 Warum Prozesse immer komplexer werden 53:00 Wie HC&S Krankenhäuser unterstützt 57:00 Führungskräfte als Schlüssel erfolgreicher Digitalisierung 01:00:00 Fazit: Was Krankenhäuser jetzt tun sollten Folgen Sie Sandy bei LinkedIn: und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, abonnieren Sie direkt den Podcast damit Sie keine weitere Episode verpassen. Begleiten Sie mich auch auf LindekIn für weitere Einblicke rund um Recruiting, Führung, Digitalisierung und die Zukunft des Gesundheitswesens. Teilen Sie die Folge aktiv mit Kolleginnen und Kollegen, für die das Thema ebenfalls relevant sein könnte. Und wenn Sie sich einen Moment Zeit nehmen möchten, freue ich mich sehr über eine Bewertung bei Spotify, Apple Podcasts oder auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform. Damit helfen Sie uns, noch mehr Menschen im Gesundheitswesen zu erreichen. Vielen Dank fürs Zuhören. Ihre Anja Pötzsch

  • #75 Demografischer Wandel: Warum wir Fachkräfte verlieren, obwohl wir sie dringend brauchen – mit Uwe-Matthias Müller

    26.05.20261:07:10

    Wir sprechen ständig über Fachkräftemangel – und übersehen dabei ein zentrales Problem:Wir sortieren die falschen Menschen aus. In dieser Folge spreche ich mit Uwe-Matthias Müller über demografischen Wandel, Altersdiskriminierung und die Frage, warum wir den Fachkräftemangel selbst verschärfen. Wir sprechen über Fachkräftemangel.Aber wir sprechen zu wenig darüber, warum er überhaupt entsteht. Denn während Unternehmen händeringend Personal suchen, passiert gleichzeitig etwas anderes:Erfahrene Fachkräfte werden systematisch aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. In dieser Folge von Multicareer meets spreche ich mit Uwe-Matthias Müller, Geschäftsführer und Vorstand des Bundesverbandes Initiative 50 plus Europa. ? Warum verschärfen wir den Fachkräftemangel selbst? Wir beleuchten: die Realität im deutschen ArbeitsmarktAltersdiskriminierung im Recruitingstrukturelle Fehler in Unternehmen und Politikinternationale Lösungsansätzekonkrete Handlungsmöglichkeiten für Arbeitgeber und FachkräfteEin zentrales Learning:? Der Fachkräftemangel ist nicht nur ein Mangel – er ist in vielen Fällen eine Folge falscher Entscheidungen. Diese Folge richtet sich an: Entscheider im GesundheitswesenHR-Verantwortliche und RecruiterÄrztinnen und Ärzte in Veränderungsprozessenalle, die verstehen wollen, wie sich Arbeit und Gesellschaft verändernDer demografische Wandel wirkt bereits heute massiv auf den Arbeitsmarkt Fachkräftemangel und Altersdiskriminierung existieren gleichzeitigUnternehmen verschenken wertvolle Erfahrung und Know-howPolitische Entscheidungen wurden zu lange aufgeschobenInternationale Beispiele zeigen konkrete LösungswegeDie Generation 50+ ist ein entscheidender Teil der Lösung? Vernetzen Sie sich mit Uwe-Matthias Müller auf LinkedIn ? Mehr zum Thema Demografie (DNews24) ? Abonniere den Podcast, teile die Folge und bringe dich aktiv mit ein. Beste Grüße Deine Anja Pötzsch

  • #74 Fachkräftemangel im Krankenhaus? Die unbequeme Wahrheit über Führung, Systeme und Verantwortung | mit Steffi Lehn

    12.05.20261:25:45

    Krankenhäuser stehen unter massivem Druck: Fachkräftemangel, Reformen, steigende Kosten. Aber ist das wirklich das eigentliche Problem? In dieser Folge spreche ich mit Steffi Lehn, die über 25 Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen mitbringt – von der Verwaltung bis zur Personalleitung und heute als Beraterin tätig ist. Wir sprechen über das, was in der öffentlichen Debatte oft fehlt: Warum viele Probleme im System hausgemacht sindWarum Führung der entscheidende Hebel istUnd warum Zahlen allein keine Lösung bringen ? Eine ehrliche, differenzierte Folge für Entscheider und Ärzt:innen, die verstehen wollen, wie Veränderung im Gesundheitswesen wirklich funktioniert. Warum Fachkräftemangel oft nur ein Symptom istDie größten strukturellen Probleme in KrankenhäusernSilodenken zwischen Medizin, Pflege und VerwaltungFührung im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und VersorgungWarum Kommunikation über Erfolg oder Frust entscheidetKonkrete Beispiele aus dem KlinikalltagVernetz dich gern direkt bei LinkedIn mti Steffi Lehn:Wenn dir die Folge gefallen hat: ? Abonniere den Podcast und? Teile die Folge mit Kolleg:innen im Gesundheitswesen Beste Grüße Deine Anja Pötzsch

  • #73 Warum Hygiene im Krankenhaus oft scheitert und was das für Patientensicherheit bedeutet | mit Gerda Cencipere

    28.04.20261:15:11

    Heute spreche ich mit Gerda Cencipere, leitende Fachkraft für Hygiene und Infektionsprävention am Institut für Hygiene und Umwelt in Hamburg. Ihr Weg führt über mehr als 30 Jahre durch das Gesundheitswesen – von der Pflege über Dialyse und Wundmanagement bis hin zu einem Bereich, der oft unterschätzt wird und gleichzeitig entscheidend ist: Hygiene. Wir sprechen darüber, warum Hygiene im Krankenhaus weit mehr ist als Sauberkeit und warum sie im Alltag trotzdem häufig nicht konsequent umgesetzt wird. Gerda gibt Einblicke in die Realität hinter Hygienestandards:Zeitdruck, Personalmangel und komplexe Abläufe führen dazu, dass kleine Unterbrechungen im Alltag große Auswirkungen haben können. Es geht um die Frage, wo Infektionen tatsächlich entstehen, warum Infektionsprävention oft nicht sichtbar ist – und genau deshalb unterschätzt wird. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Rolle von Hygienefachkräften.Was sie konkret tun, wo ihre Grenzen liegen und warum sie im System eine Schlüsselrolle einnehmen. Wir sprechen auch über die Zukunft:Multiresistente Erreger nehmen zu, Anforderungen steigen – und gleichzeitig wird klar, dass Hygiene nicht am Wissen scheitert, sondern an der Umsetzung im Alltag. Diese Folge ist ein ehrlicher Blick auf Anspruch und Realität im Gesundheitswesen – und auf die Verantwortung, die jede einzelne Person im System trägt. Diese Episode ist besonders relevant für:– Geschäftsführungen und Klinikleitungen– Ärztinnen und Ärzte– Pflegefachkräfte– Hygienebeauftragte– Entscheider im Gesundheitswesen Themen dieser Episode:– Hygiene im Krankenhausalltag– Infektionsprävention und Patientensicherheit– Nosokomiale Infektionen– Multiresistente Erreger (MRE)– Zeitdruck und Personalmangel– Prozesse und Verantwortung im Gesundheitswesen Häufige Fragen zur Folge: Warum ist Hygiene im Krankenhaus so wichtig?Weil sie direkt über Patientensicherheit entscheidet und Infektionen verhindert, die oft erst später sichtbar werden. Warum werden Hygienestandards im Alltag nicht eingehalten?Häufige Gründe sind Zeitdruck, Personalmangel und fehlende Struktur in den Arbeitsabläufen – nicht mangelndes Wissen. Was macht eine Hygienefachkraft konkret?Sie berät, schult und analysiert Prozesse, erstellt Hygienepläne und unterstützt Einrichtungen dabei, Infektionen zu vermeiden. Warum nehmen multiresistente Erreger zu?Durch häufigen Antibiotikaeinsatz und unzureichende Prävention entwickeln Erreger Resistenzen und werden schwer behandelbar. Hier kannst du dich mit Gerda vernetzen:LinkedIn: Institut für Hygiene und Umwelt Hamburg Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile die Episode mit Menschen im Gesundheitswesen. Damit hilfst du, dass Multicareer meets besser gefunden wird und diese Themen die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.

  • #72 Karriere am Limit Warum viele die Apotheke verlassen und Entwicklung woanders finden

    14.04.20261:07:35

    Über 15 Jahre hat Diana Stier in öffentlichen Apotheken gearbeitet. Sie kennt den Alltag hinter dem HV-Tisch genauso wie die fachlichen Anforderungen, die Verantwortung und die enorme Lernkurve, die dieser Beruf mit sich bringt. Von Rezeptur bis Menschenkenntnis, von Kundenservice bis Krisenmanagement, von Schadensbegrenzung bis Wunderheilung. Die Apotheke war für sie eine Schule fürs Leben. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum fachliche Entwicklung in der Apotheke sehr weit gehen kann und warum sie trotzdem für viele irgendwann nicht mehr ausreicht. Nicht, weil das Fachliche fehlt. Sondern weil klassische Karrierewege und echte Führungsoptionen begrenzt sind. Diana beschreibt offen, was es bedeutet, fachlich exzellent zu sein und gleichzeitig zu merken, dass Verantwortung, Gestaltung und Weiterentwicklung strukturell kaum wachsen können. Nach fast 15 Jahren in der Apotheke wechselte sie zu einem Softwareunternehmen für Apotheken und Arztpraxen, baute dort eine eigene Abteilung auf und übernahm erstmals umfassende Führungsverantwortung. Prozesse entwickeln, Teams führen, Service neu denken. Ein wichtiger Schritt, um Kompetenzen einzusetzen, für die es im Apothekenalltag wenig Raum gibt. Heute leitet Diana Stier beim Studienkreis das Gebiet Sachsen. Sie verantwortet 20 Standorte, mehrere Hundert Mitarbeitende und viele Tausend Schülerinnen und Schüler. Lernen ist für sie dabei mehr als Wissensvermittlung. Lernen ist Beziehung, Vertrauen, Struktur und oft auch Entlastung für Kinder, Eltern und Lehrkräfte in einem überlasteten Bildungssystem. Wir sprechen über moderne Lernmodelle, über Hybridunterricht, über den Einsatz von KI und Virtual Reality und darüber, warum Nachhilfe heute oft systemische Lücken schließt. Es geht um Sinn, um Wirksamkeit und um die Frage, wie berufliche Entwicklung aussehen kann, wenn klassische Karrierepfade enden. Diese Folge ist für alle, die fachlich sehr gut sind und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich sein muss. Für Menschen im Gesundheitswesen, die Verantwortung übernehmen wollen. Und für alle, die glauben, dass Lernen auch außerhalb der Apotheke die beste Medizin sein kann. Vernetze dich direkt mit Diana bei LinkedIn Wenn dir diese Folge gefallen hat, hinterlass gern eine Bewertung und folge dem Podcast, damit du keine weitere Episode verpasst. Empfiehl diese Folge besonders dann weiter, wenn du jemanden kennst, der fachlich stark ist und gerade an einem beruflichen Wendepunkt steht. Danke fürs Zuhören und fürs Weitertragen dieser Gespräche.

  • #71 Heilen heißt verbinden: Naturheilkunde als Teil moderner Klinikmedizin

    31.03.202644:57

    Mir war bis vor kurzem nicht bewusst, dass es Krankenhäuser gibt, in denen Naturheilkunde ganz selbstverständlich Teil der stationären Versorgung ist.Nicht als Alternative zur Schulmedizin – sondern als Ergänzung. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Robert Schmidt, ärztlicher Direktor und Chefarzt am Krankenhaus für Naturheilweisen (KfN) in München. Das KfN ist ein gemeinnütziges Stiftungskrankenhaus mit fast 200-jähriger Geschichte und gilt als eines der bekanntesten Häuser für integrative Medizin in Deutschland. Hier wird moderne Schulmedizin mit bewährten naturheilkundlichen Verfahren verbunden – evidenzbasiert, strukturiert und patientenzentriert. Wir sprechen unter anderem darüber, wie Robert eher zufällig zur Naturheilkunde kam und warum er sich bewusst für diesen Weg entschieden hatwas ein Krankenhaus für Naturheilweisen heute ausmacht – historisch, organisatorisch und im klinischen Alltagwarum hier ganz bewusst von integrativer Medizin gesprochen wird und nicht von „alternativer“ Medizinwelche Patient:innen stationär im KfN behandelt werden, insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungenwelche naturheilkundlichen Verfahren konkret eingesetzt werden, darunter Ernährungstherapie, Bewegung, Ordnungstherapie, Phytotherapie, Kneipp-Anwendungen, Neuraltherapie und moderne Mikronährstoffkonzeptewarum Zeit, Gespräch und aktive Mitarbeit der Patient:innen zentrale Bestandteile der Therapie sindwie Naturheilkunde dabei helfen kann, Selbstwirksamkeit und Gesundheitskompetenz zu stärkenwie die Akzeptanz integrativer Medizin innerhalb der Ärzteschaft heute aussieht und was sich in den letzten Jahren verändert hatwelche Rolle Komplementär- und Naturheilkunde künftig im deutschen Gesundheitssystem spielen könnteIntegrative Medizin ist kein Gegenentwurf zur Schulmedizin.Sie versteht sich als verbindender Ansatz, der medizinische Wirksamkeit, Prävention und Eigenverantwortung zusammendenkt. Gerade bei chronischen Erkrankungen entsteht dadurch etwas, das viele Patient:innen vermissen:✅ das Gefühl, nicht nur behandelt zu werden, sondern aktiv an der eigenen Gesundheit mitzuwirken. Wir sprechen auch darüber, warum große randomisierte Studien in der Naturheilkunde strukturell herausfordernd sindweshalb Prävention viel früher ansetzen müsste – idealerweise bereits im Alltag und in der Bildungund warum integrative Medizin einen wichtigen Beitrag leisten kann, wenn wir Versorgung langfristig sichern wollenNaturheilkunde im Krankenhaus ist weder Rückschritt noch Luxus.Sie ist ein ernstzunehmender Teil moderner Medizin – dort, wo sie evidenzbasiert, verantwortungsvoll und integrativ eingesetzt wird. • Vernetze dich mit Dr. Robert Schmidt auf LinkedIn• Erfahre mehr über das Krankenhaus für Naturheilweisen München• Wenn dir diese Folge gefallen hat: – abonniere den Podcast – teile die Episode – und lass gern eine Bewertung da Danke, dass du zugehört hast und offen bleibst für neue Perspektiven im Gesundheitswesen.