Laura von der Groeben
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Podcast

Es gibt Podcasts, die dich informieren. Und es gibt Gespräche, die dich nicht mehr loslassen. Dieser Podcast gehört zur zweiten Kategorie. Laura von der Groeben spricht mit Menschen, die Entscheidungen treffen. Über Führung. Über Erfolg, der von außen sichtbar ist – und innen oft ganz anders aussieht. Hier geht es nicht um perfekte Antworten. Sondern um die Momente, in denen Verbindung entsteht. Oft leise. Manchmal unbequem. Aber immer ehrlich. Wenn du bereit bist, anders zu denken, dann bist du hier richtig. ECHT JETZT. ECHT LEADERSHIP. ECHTE VERÄNDERUNG. ECHT LEBEN.

Alle Folgen

  • Warum erfolgreiche Männer emotional oft am einsamsten sind

    Warum erfolgreiche Männer emotional oft am einsamsten sind

    Gestern•1:06:46

    Erfolg macht sichtbar. Aber er macht nicht automatisch verbunden. Gerade erfolgreiche Männer erleben oft etwas Paradoxes: Je mehr Verantwortung sie tragen, je höher ihre Position, je größer ihr Einfluss, desto weniger Räume gibt es, in denen sie wirklich unsicher sein dürfen. Sie sollen entscheiden, führen, tragen, funktionieren. Aber mit wem sprechen sie, wenn sie selbst nicht weiterwissen? In dieser Folge geht es um Männer, Macht, Erfolg und emotionale Einsamkeit. Warum fällt es vielen Männern so schwer, Hilfe anzunehmen?Was passiert, wenn der eigene Wert über Leistung definiert wird?Warum kann Status Nähe erschweren?Und was braucht es, damit Stärke nicht zur Rolle wird, aus der man irgendwann nicht mehr herauskommt? Ein Gespräch über das, was hinter Erfolg oft niemand sieht.

  • Sukadev Bretz: Der Mann, der eine der größten spirituellen Gemeinschaften Deutschlands aufgebaut hat, spricht über Führung.

    Sukadev Bretz: Der Mann, der eine der größten spirituellen Gemeinschaften Deutschlands aufgebaut hat, spricht über Führung.

    30.09.2026•52:29

    Er führt hunderte Menschen ohne klassische Karriereanreize. Was passiert, wenn Menschen nicht primär über Geld, Status oder Karriere geführt werden? Genau das wollte ich von Sukadev wissen. Seit Jahrzehnten baut und prägt er mit Yoga Vidya eine Gemeinschaft, in der hunderte Menschen zusammen leben und arbeiten. Und viele seiner Führungsprinzipien klingen erstaunlich aktuell. Einige der stärksten Gedanken aus unserem Gespräch: - Menschen und Organisationen können gleichzeitig wachsen. - Wer wirklich führen will, muss herausfinden, wofür ein Mensch brennt. - Menschen sind nicht beliebig austauschbar. Jeder bringt etwas Eigenes in ein System. Wir sprechen über intrinsische Motivation, Sinn, Burnout, individuelle Stärken, Vision und die Frage, was Unternehmen von spiritueller Führung lernen können. Eine Folge über Leadership aus einer Perspektive, die man in klassischen Managementbüchern eher selten findet.

  • Du wirkst unsicher, obwohl du es gar nicht bist: Das steckt dahinter

    Du wirkst unsicher, obwohl du es gar nicht bist: Das steckt dahinter

    23.09.2026•8:00

    Warum wirken manche Menschen sofort präsent, während andere trotz Kompetenz kaum im Raum ankommen? Präsenz entscheidet sich oft in kleinen Momenten: Wie du einen Raum betrittst. Worauf du deine Aufmerksamkeit richtest. Wie viel du erklärst. Ob du gerade wirklich sprichst oder versuchst, etwas zu beweisen. In dieser Folge schauen wir darauf, was Präsenz stärkt und was sie unbewusst schwächt. Du erfährst: • welche Fragen du dir stellen solltest, bevor du einen wichtigen Raum betrittst• warum Kontext und Gegenüber deine Wirkung mitbestimmen• woran du merkst, dass du gerade Zustimmung suchst oder dich kleiner machst• welche Verhaltensweisen deine Präsenz schnell kosten können• wie du deine gewünschte Wirkung bewusster steuerst Und damit es nicht beim Zuhören bleibt, bekommst du zur Folge einen kompakten Spickzettel mit Präsenz-Check, Reflexionsfragen und einem kurzen Check-in für dein nächstes Meeting, deinen nächsten Vortrag oder ein wichtiges Gespräch. Denn die entscheidende Frage ist: Welche Wirkung möchte ich in diesem Raum eigentlich erzeugen?

  • Was passiert, wenn du drei Monate lang aus deinem normalen Leben aussteigst?

    Was passiert, wenn du drei Monate lang aus deinem normalen Leben aussteigst?

    16.09.2026•17:53

    Drei Monate Ashram.Ich bin hingegangen mit bestimmten Erwartungen. An die Ruhe. An die Menschen. An mich selbst.Und ich komme mit einigen Antworten zurück, mit denen ich vorher nicht gerechnet hätte.- Was passiert, wenn man für drei Monate aus seinem normalen Leben aussteigt?- Wie verändert sich der Blick auf Arbeit, Beziehungen und Kommunikation?- Sind Menschen im Ashram wirklich bewusster, gelassener und spiritueller?- Was bleibt von Ehrgeiz, wenn plötzlich Leistung keine große Rolle mehr spielt?Und welche Seiten an sich selbst entdeckt man, wenn die üblichen Ablenkungen wegfallen?Im neuen Podcast spreche ich über meine drei Monate im Ashram. Über meine Erwartungen, die Realität, meine schönsten Momente und die Dinge, die mich wirklich verändert haben.Und darüber, was ich aus dieser Zeit mit zurück in mein normales Leben nehme.

  • Menschen sind keine Persönlichkeitstypen. Das ist die bessere Erklärung.

    Menschen sind keine Persönlichkeitstypen. Das ist die bessere Erklärung.

    09.09.2026•17:14

    Wir stellen im Coaching und in der Führung häufig die falsche Frage.Wir fragen:Was für ein Mensch ist das?Psychologisch betrachtet ist der aktuelle Zustand eines Menschen oft der stärkere Prädiktor dafür, wie Kommunikation gelingt.Die spannendere Frage lautet daher:In welchem psychischen Zustand befindet sich dieser Mensch gerade?Genau darüber spricht Laura v. der Groeben heute. Über die PSI-Theorie von Julius Kuhl. Ein wissenschaftlich fundiertes Modell, das erklärt, warum dieselbe Person in zwei Gesprächen völlig unterschiedlich reagieren kann und wie genau dieses Wissen Führung, Coaching und Kommunikation verändert.

  • Boys Don’t Cry: Was diese Regel mit Männern macht

    Boys Don’t Cry: Was diese Regel mit Männern macht

    02.09.2026•1:15:44

    Boys don’t cry. Aber was passiert mit einem Menschen, wenn er diesen Satz sein ganzes Leben lang ernst nimmt? In dieser Folge sprechen drei Männer aus völlig unterschiedlichen Welten über Männlichkeit, Leistung, Verletzlichkeit und die Erwartungen, die unser Bild von Stärke prägen. Wir sprechen über Rugby, Großkanzlei und Ballett. Über AuDHS und Anderssein. Über Karriere und Unternehmenskulturen. Über körperliche Grenzen. Und über die Frage, wie viel von dem, was wir für „männlich“ halten, überhaupt wirklich zu einem Menschen gehört. Du erfährst, warum Männer oft sehr früh lernen, bestimmte Gefühle zu kontrollieren oder zu verstecken,wie Leistung und Anerkennung Teil der eigenen Identität werden können,warum Verletzlichkeit für manche Männer so schwer zugänglich ist,wie Unternehmenskulturen traditionelle Vorstellungen von Männlichkeit verstärken,was Neurodivergenz mit dem Erleben gesellschaftlicher Rollen zu tun haben kann,und warum echte Stärke viel mehr Facetten hat, als wir Jungen oft beibringen.