„Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson - Rezension von Constanze Matthes
Literatur Radio Hörbahn
17.04.2026 • 6 Min.
„Kalt wie die Luft“ von Ørjan N. Karlsson – eine Rezension von Constanze Matthes - Zeichen und Zeiten (Hördauer 07 Minuten) Der Norden Europas ist reich gesegnet mit Krimi-Autorinnen und -Autoren. Und die Liste derer bekommt regelmäßig Zuwachs. Neu im Team für hiesige Krimi-Fans ist nunmehr der Nord-Norweger Ørjan N. Karlsson, dessen spannender Thriller „Kalt wie die Luft“ den Auftakt einer neuen, in der Stadt Bodø angesiedelten Reihe um den Ermittler Jakob Weber bildet. Zwei junge Frauen verschwinden Die 19-jährige Iselin kehrt von ihrer Joggingrunde auf einem malerischen Naturpfad nicht zurück. Sie hatte Beziehungen zu einer der angesehensten Industriellen-Familien Bodøs. Wenig später verschwindet auch die als Nature-Lady bekannte Influencerin Marte Moi, deren Aufenthalt in der Stadt am Polarkreis für Schlagzeilen und einen gewissen Medienrummel sorgte. Weber nimmt die Ermittlungen auf – mit einer neuen Kollegin an seiner Seite. Die junge Polizistin Noora Yun Sande kommt aus Oslo in den hohen Norden und soll fortan das Team verstärken. Denn auch der Fall einer in einem Bunker entdeckten Frauenleiche sorgt für Anspannung und viele Fragen. Den Volltext dieser Rezension findest Du hier Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein. Unsere Live-Sendungen in Schwabing