Die Impfpflicht ist da – wie soll das in Sachsen gehen?
LVZ Unsere Story
17.03.2022 • 47 Min.
Seit dem 16. März greift die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Allein in Leipzig rechnet die Stadt mit bis zu 15.000 Menschen, die im medizinischen Bereich tätig und nicht geimpft sind. Wie soll die Versorgungssicherheit gewährleistet werden? LVZ-Reporter Andreas Debski recherchiert seit Monaten zu diesem Thema und erklärt, wie es zu der Impfpflicht kommen konnte, ob es vielleicht sogar eine allgemeine Impfpflicht geben könnte und was Sachsen plant, um keine Fachkräfte zu verlieren, die ohnehin rar in Sachsen sind. Josa Mania-Schlegel hat Anfang Januar ein Pflegeheim bei Chemnitz besucht. Er berichtet von einem Heimleiter und mehreren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich trotz der Pflicht, nicht impfen lassen wollen. Was sind ihre Beweggründe und wie geht es ihnen heute? Wenn ihr Fragen oder Anregungen zur aktuellen Folge habt, dann schreibt doch eine Mail an Andreas Debski a.debski@lvz.de oder Josa Mania-Schlegel j.mania-schlegel@lvz.de. Und falls ihr einen Themenwunsch habt, dann schreibt uns doch über podcast@lvz.de. Mehr zum Thema erfahrt ihr hier: Neue Pflege-Impfpflicht: Erste Arbeitsverbote in Sachsen frühestens im Sommer: https://bit.ly/3La1gMb Impfpflicht: Musterbeispiel für gut gemeinte, aber schlecht gemachte Politik: https://bit.ly/3whA5La Pflegekräfte sechs Wochen vor der Impfpflicht: "Ich bleibe hartnäckig": https://bit.ly/3u7Moa8