Schwer krank nach der Corona-Impfung – was ist passiert?
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14.04.2022 • 26 Min.
Eine Woche nach der Imfpung mit Astrazeneca bekommt Carolin Kopfschmerzen, die nicht weggehen. Erst spät wird die Hirnvenenthrombose erkannt. Heute kann die 29-Jährige kein Auto mehr fahren, ansonsten geht es ihr den Umständen entsprechend gut. Sie hatte Glück. Sehr wenige Menschen betrifft eine schwere Nebenwirkung durch die Impfung gegen Corona, doch es gibt sie. Weitaus mehr Menschen sind nach einer Corona-Infektion von einer Hirnvenenthrombose betroffen. LVZ-Reporter Josa Mania-Schlegel hat Carolin getroffen. Am meisten beeindruckt ist er von ihrem Lebensmut. Er beschreibt, wie sie auch im künstlichen Koma einiges mitbekommen hat, wie ihre Zwillingsschwester nicht nachgelassen hat und mit Carolin ins Krankenhaus gefahren ist. Ihr habt Fragen oder Anregungen direkt zur Folge? Dann könnt ihr Josa direkt anschreiben: j.mania-schlegel@lvz.de. Euch liegt ein Thema aus Leipzig oder Sachsen am Herzen? Dann schickt uns doch eine Mail an podcast@lvz.de mit eurem Vorschlag.