Champions League Prognose, Deep Dive Frankfurt (mit Jan Wendt und Dr. Florian Hohmann)
MAIK mit/with AI
12.09.2026 • 43 Min.
CHAMPIONS LEAGUE PROGNOSE UND DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURT Unsere Themen sind heute die Champions League und ein Deep Dive zum Thema Eintracht Frankfurt, das natürlich (Hallo MML-Fluch) gleich mal gegen Mainz gewinnt. Und dennoch. Aber der Reihe nach hier alle Zahlen zum Mitlesen: TITELCHANCEN 1. Manchester City: 36,71 % 2. Arsenal: 20,86 % 3. Real Madrid: 16,84 % 4. FC Barcelona: 11,04 % 5. Bayern München: 4,86 % 15. Borussia Dortmund: 0,02 % 16. RB Leipzig: 0,02 % KADERSTÄRKE 1. Manchester City: 5776,86 2. Arsenal: 5646,26 3. Real Madrid: 5629,31 4. FC Barcelona: 5546,33 5. Bayern München: 5383,51 6. Manchester United: 5364,44 7. Liverpool: 5281,00 8. Paris Saint-Germain: 5246,89 9. Inter Mailand: 5130,33 10. Aston Villa: 5092,28 DIE ZEHN BESTEN SPIELER DES WETTBEWERBS 1. Jérémy Doku, Manchester City: 7764,5 (Rechtsaußen, 24) 2. Lamine Yamal, FC Barcelona: 7239,5 (Rechtsaußen, 19) 3. Bruno Fernandes, Manchester United: 7227,9 (Spielmacher offensiv, 32) 4. Rodri, FC Barcelona: 7210,3 (Sechser Spielaufbau, 30) 5. Virgil van Dijk, Liverpool: 7113,4 (Innenverteidiger ballsicher, 35) 6. Hakan Çalhanoğlu, Inter Mailand: 7020,9 (Offensiver Sechser, 32) 7. Elliot Anderson, Manchester City: 6893,6 (Pressing-Mittelfeld, 23) 8. Joey Veerman, Borussia Dortmund: 6864,7 (Pressing-Mittelfeld, 27) 9. Joshua Kimmich, Bayern München: 6855,5 (Sechser Spielaufbau, 31) 10. Maximilian Mittelstädt, VfB Stuttgart: 6852,4 (Linksverteidiger invertiert, 29) Weder Real Madrid noch Paris Saint-Germain stellt einen Spieler in diesen Top 10. DEEP DIVE EINTRACHT FRANKFURT Der Kader ist 13,4 Prozent schwächer als in der Vorsaison, das ist der drittschlechteste Wert der Liga. Im Gespräch: Jan Wendt, CEO von PLAIER, und Dr. Florian Hohmann, Fußball-Finanzexperte der Universität St. Gallen. Ein Lichtblick im Kader: Lilian Brassier mit einem Score von 4913 für 9 Millionen Euro. So funktioniert die Analyse: Alle Bewertungen basieren auf der KI von PLAIER. Der PLAIER-Score misst keine Einzelstatistik wie Schüsse aufs Tor oder Zweikampfquoten, und schon gar kein Bauchgefühl. Er beantwortet eine Frage: Wie viel trägt ein Spieler wirklich zum Erfolg des gesamten Systems bei, also seine systemische Effizienz? Grundlage sind über zwei Millionen Spiele, mehr als 400.000 Spielerprofile und Milliarden Datenpunkte. Weltweit vergleichbar: ab 4.000 Serie A, La Liga, Bundesliga und Ligue 1, ab 5.000 Premier League und Weltklasse, ab 6.000 Top 100, ab 7.000 Legende. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.