Ich vermisse manchmal mein altes Leben - und schäme mich dafür
Ich vermisse manchmal mein altes Leben - und schäme mich dafür

Ich vermisse manchmal mein altes Leben - und schäme mich dafür

Mamaliebe - aus dem Leben einer Alleinerziehenden


24.06.2026 • 0 Min.

Darf ich mein altes Leben vermissen – und gleichzeitig eine gute Mutter sein? In dieser ehrlichen und sehr persönlichen Folge von Mamaliebe spreche ich über ein Gefühl, für das sich viele Mütter und besonders viele alleinerziehende Mütter schämen: die Sehnsucht nach dem Leben vor den Kindern, vor der Trennung oder vor all der Verantwortung. Wir sprechen darüber, was wir eigentlich vermissen, warum diese Gedanken oft Schuldgefühle auslösen und weshalb Liebe zum eigenen Kind und die Sehnsucht nach mehr Freiheit, Leichtigkeit oder Zeit für sich selbst gleichzeitig existieren dürfen. Diese Folge ist eine Einladung, widersprüchliche Gefühle anzunehmen, ohne sich dafür zu verurteilen. Denn vielleicht vermisst du nicht dein altes Leben – vielleicht vermisst du nur Teile von dir selbst, die im Alltag verloren gegangen sind. In dieser Folge geht es um: – Alleinerziehend sein und Identität – Schuldgefühle als Mutter – Selbstwert und Selbstannahme – Mentale Belastung von Müttern – Sehnsucht nach dem alten Leben – Persönlichkeitsentwicklung nach Trennung – Vereinbarkeit von Mutterschaft und eigenen Bedürfnissen Wenn du dich manchmal zwischen Dankbarkeit, Erschöpfung und Sehnsucht wiederfindest, dann ist diese Folge für dich. Du darfst dein Kind lieben und trotzdem etwas vermissen. Beides darf gleichzeitig wahr sein! Mamaliebe – der Podcast für alleinerziehende Mütter und Frauen auf ihrem Weg zu mehr Selbstwert, Heilung, persönlicher Entwicklung und einem Leben, das sich wieder nach ihnen selbst anfühlt. @mamaliebepodcast