Daniel Loick zur Überlegenheit der Unterlegenen in der Migrationsgesellschaft
Daniel Loick zur Überlegenheit der Unterlegenen in der Migrationsgesellschaft

Daniel Loick zur Überlegenheit der Unterlegenen in der Migrationsgesellschaft

ManyPod


29.05.2026 • 1 Std. 6 Min.

Die Beherrschten haben gegenüber den Herrschenden einen Vorsprung – epistemisch, ästhetisch, affektiv und normativ. Jene mögen zwar reich an Geld und Macht sein, aber ansonsten sind sie arm und führen ein „hässliches, trauriges und gemeines Leben“. So lautet die These von Daniel Loicks Buch „Die Überlegenheit der Unterlegenen“. Massimo Perinelli spricht mit dem Autor über das situierte Wissen und die transgressive Kraft derjenigen, die von Ausschluss und Ausbeutung betroffen sind. Und darüber, wie diese die Gesellschaft zum Besseren verändert haben in ihren tagtäglichen Anstrengungen, sich gegen alle Widerstände ein möglichst gutes Leben aufzubauen.