MHD - Der Podcast von eurer Millennial-Therapie Couch
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Maja Nett & Sascha Wett


Podcast

Hey, willkommen bei uns! Wir sind Maja und Sascha, zwei Millennials, die sich jede Woche dieselbe spannende Frage stellen: Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum hier schon abgelaufen? Als begeisterte Foodies und hauptberufliche Genussmenschen wollen wir nicht nur unsere Liebe zum Essen teilen, sondern auch über den Tellerrand des Alltäglichen hinausschauen. In unserem Podcast 'MHD' geht es um viel mehr als nur um Essen: Wir sprechen über Themen, die uns und sicher auch euch bewegen, schwelgen in den Musik-Hits unserer Teenagerjahre und teilen lustige, nachdenkliche und manchmal verrückte Geschichten aus dem Leben zweier Digital Natives. Übrigens, wir sind absolute Popkultur-Fanatiker: Von den neuesten TikTok-Trends über heiße Serientipps bis hin zu unseren liebsten Guilty Pleasures aus der Welt des Trash-TV – wir lieben es uns darüber auszutauschen! Wir laden euch herzlich ein, Teil unserer Community zu werden! Habt ihr spannende Themen, die wir besprechen sollten? Wir sind ganz Ohr und freuen uns über jede Nachricht. Schreibt uns einfach eine Mail an hi@mhdpodcast.de oder vernetzt euch mit uns auf Instagram unter @mhdpodcast. Kommt vorbei, hört rein und lasst uns gemeinsam in Erinnerungen schwelgen, über Neues staunen und das Leben in vollen Zügen genießen!

Alle Folgen

  • Frieden mit der Heimat und der Konfitürenverordnung

    Vor 2 Tagen1:07:58

    Maja darf wieder Marmelade sagen – die EU hat die Konfitürenverordnung gekippt, und damit startet eine Folge, die erst food-nerdig wird und dann ordentlich Tempo aufnimmt. Ein Reel hat Sascha richtig getriggert, in dem Food Creatorn pauschal Engagement Farming unterstellt wird, weil sie das Rezept nicht direkt unter den Beitrag schreiben. Warum das mit 1.500 Zeichen schlicht nicht funktioniert und wieso Missgunst gefühlt das deutscheste Hobby überhaupt geworden ist – darüber gibt's einiges zu sagen. Dazu KI-Plakate, die alle gleich aussehen, ein Pinterest-Tipp, der echte Inspiration zurückbringt, und am Ende der versöhnliche Teil: Sascha fährt mit Torsten, Bruder und Nichten nach Trier zum Altstadtfest. Die Stadt, aus der er damals nicht schnell genug wegkonnte, ist mittlerweile ziemlich charmant geworden – und so kommen wir beide am Ende auf etwas, das wir nicht erwartet hätten: dass wir mit unseren Heimatstädten Frieden geschlossen haben. Ey, Friede im Himmel.

  • Eine Kuh namens Flower

    11.06.20261:14:36

    Maja ist zurück aus den USA und nimmt uns mit auf ihren Roadtrip nach Oregon. Unterwegs gibt es Schnee auf dem Mount Shasta, die Timberline Lodge aus dem Shining und mit Bend die entspannteste Stadt der Westküste. Ihr Highlight ist aber Tillamook. Dort bucht sie die Ice Cream Experience in ihrer Lieblingsmolkerei, besteht den Geschmackstest, lernt alles über Marionberries und trifft auf Flower, die preisgekrönte Schaukuh am Eingang. Sascha ist derweil drei Wochen tief im Personal Training, überrascht sich selbst mit seiner Disziplin und sucht verzweifelt flüssiges Eiweiß im deutschen Supermarkt. Gemeinsam ärgern sich die beiden über Proteinwahnsinn, Ernährungshypes auf Instagram und Leute, die Rapsöl für Teufelszeug halten. Außerdem dabei sind Dungeon Crawler Carl, eine Tradwife im Jahr 1855, Michael B. Jordan als Doppelrolle und He-Man ohne Namen.

  • Drei Hosen. Welche drei Hosen?

    28.05.202645:54

    Maja fährt endlich wieder zu ihrer Schwester in die USA und steht vor der wichtigsten Entscheidung des Jahres. Welche drei Hosen kommen mit. Sascha weiß inzwischen aus eigener leidvoller Erfahrung, welche auf keinen Fall. Die Latzhose! Maja ist tief im Moby-Rabbit-Hole verschwunden, Porcelain läuft auf Repeat und plötzlich ist man wieder in der Vergangenheit. Zurüxk aus der Vergangenheit ist auch Ed Hardy und die Gen Z kauft das auf Ernst. Handmaid’s Tale macht Sascha fertig, weil es einfach zu nah dran ist. Und Becca Bloom zeigt gerade eindrucksvoll, dass Luxury Hauls niemanden mehr interessieren.

  • Sechs Eiweiß und kein Eigelb

    21.05.202636:52

    Sascha hat jetzt einen Coach. Eine App, einen Plan, einen Check-in-Call am Abend und direkt am ersten Tag einen Leg Day, nach dem er bei den Squats ernsthaft überlegt hat, ob er sich gleich übergeben muss. Dazu Meal Prep in echt: drei Brote, sechs Eiweiß und die ungeklärte Frage, wohin eigentlich mit den ganzen Eigelben. Die Routine, von der er letzte Woche noch so überzeugt erzählt hat, hat genau einen Tag gehalten. Maja hat währendessen das Telefonieren für sich entdeckt, war ganz spontan bei Olivia Dean in der Lanxess Arena, 20.000 Plätze, die sich angefühlt haben wie 200, und hat nebenbei das schönste Café am hässlichsten Platz Kölns gefunden.

  • Pralinen, Personal Trainer und rassige Cocktailsauce

    14.05.202653:54

    Maja war in Belgien und hat gelernt, dass Pralinen eigentlich Medikamente sind. Sascha war in Italien und hat gearbeitet. Theoretisch. Er lag auch kurz im Pool, aber das war für den Job. Wirklich. Außerdem: ein Krabbencocktail mit einer Sauce, die laut Speisekarte “rassig” ist, ein 27-jähriger Brite, der jetzt Saschas Körper in die Hand nimmt, und Maja, die im Schlafanzug vor dem Rechner saß und sich fragte, ob das jetzt Selbstständigkeit ist oder einfach nur Donnerstag

  • Wachstumsschmerzen mit Wermut

    30.04.20261:00:42

    Barcelona sah vielleicht wie Urlaub aus. 3.500 Fotos, vier volle SD-Karten, 124 Kilometer zu Fuß in sechs Tagen sprechen aber eine ganz andere Sprache. Und zwei Tage vor Abflug hat Saschas Kopf das auch ziemlich unmissverständlich kommuniziert. Was dann passiert ist, was Julia mit einem einzigen Satz ausgelöst hat und warum Maja natürlich mit einer Schmetterling-Metapher um die Ecke kommt, hört ihr hier. Außerdem beantwortet diese Folge endlich die wichtigen Fragen des Lebens. Sangria oder Wermut? Ein Teller Entenherzen auf Stroh, bei dem niemand so richtig wusste, was er damit anfangen soll? Und eine geräucherte Butter, die Sascha tatsächlich sprachlos macht. Dazu ein U-Bahn-Ticket, das die Kölner KVB alt aussehen lässt, und ein Sonnenuntergang am Bunker del Carmel, der überraschend polizeilich begleitet wird. Am Ende bleibt die leise Erkenntnis, dass Komfortzone und Wachstum sich eigentlich ganz gut vertragen. Manchmal braucht es halt Barcelona dafür.