Michaela - Ohne Kunst wird's still
mit Milch und Zucker
08.06.2020 • 59 Min.
Darüber haben wir geredet: Haters gonna hate (04:04) Da kannst auch ein richtiges Arschloch sein (08:53) Das was immer am Schwierigsten ist an der Figur, ist immer das was ich persönlich noch nicht an mir akzeptieren kann (09:37) Beim Schauspielen lernt man so viel über sich selbst (10:13) Ich muss mich immer selbst daran erinnern: eigentlich, gehts darum, dass ich eine Figur spiele (17:52) Ich kann mich so schwer von etwas verabschieden (20:08) Ich bin im Flieger heim gesessen und habe geweint, weil ich nicht heim wollte (27:27) Es gibt einem ja so viel, wenn man Kunst konsumiert. (31:35) Ich glaube, dass so ein Stillstand hilft, einen zurück zu verknüpften was man sagen will und für was für man seine Stimme benutzt. (33:34) Man sollte nur einen Ratschlag geben, wenn der andere auch einen haben will (35:53) Ich glaub, dass wirklich alles seinen Sinn hat (37:24) Nicht mein Zirkus, nicht meine Affen. (39:21) Oft ist es nur ein Zuhören und Dasein und nicht ein Bohren, wo könnte was stecken (40:13) Ich finde mein Leben schon sehr organisiert (45:45) Österreich ist so ein privilegiertes Land, aber es gibt trotzdem so viele die nicht privilegiert sind (47:47) Wenns einem selber gut geht vergisst man so schnell wie es anderen geht (52:38) Was uns dieser Virus gelehrt hat ist wie schnell etwas um die Welt geht und das wir alle zusammengehören und alle eins sind. (55:19)