Thorina - Geschichtenerzählerin
mit Milch und Zucker
15.12.2023 • 49 Min.
(00:30) Falalala das ist unsere Weihnachtsfolge. (07:08) Wenn schon kalten Kaffee, dann richtig mit Eiswürfel. (07:24) Das lyrische Ich ist nicht der Autor. (10:22) Ich hatte den ersten Satz und es ist auch noch immer der erste Satz. (11:31) Ich wusste auch, dass ich mir was anderes überlegen muss, dass ich mich nicht darauf verlassen kann mit 25 einen Bestseller schreiben werde und dann ausgesorgt habe. (12:22) Sprache, Literatur und Geschichten sind immer das Ding gewesen. (12:44) Es gab viele Grinserein an der Einreisekontrolle in den USA, wenn ich sagte, ich studiere in Santa Barbara Germanistik. (13:38) Man kann sich durchaus mit Germanistik in der Welt herumtreiben. (16:56) Ich hab mich innerlich an die Wurzeln angenähert, als das ich viele Länder verarbeiten würde. (17:18) Man sollte sich nie von den eigenen Ängsten und Unsicherheiten abhalten lassen. (21:36) Das Ende war mir schon klar, wie es ausgehen sollte. (22:20) Ich lerne meine Charaktere in den Büchern während des Schreibens besser kennen. (23:18) Zu den Figuren, zu denen ich keine Bindung habe, mit denen funktioniert es auch nicht so richtig. (24:48) Die Interpunktion kann man auslagern. (24:57) Fantasie kann man trainieren. (25:23) Man muss nicht mit dem Fantasielevel, das man hat leben. (31:09) Wen schreiben nur Quälerei wäre, würde man es freiwillig auch nicht machen. (34:32) Zum Schreiben muss ein Umfeld mit wenig Ablenkung und wenig tralala sein. (42:23) Andere Medien machen andere Dinge mit dem Stoff. (44:45) Ja, es ist Düsseldorf, was soll ich sagen.