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Sonja Jüngling


Podcast, Ratgeber & Coaching

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Alle Folgen

  • #130 Angst verlassen zu werden - 3 Phänomene aus Sonjas Praxis

    Vor 5 Tagen18:39

    Drei Praxis‑Phänomene zur Angst vor Verlassenwerden: Aufmerksamkeit, Meilensteine, Sex≠Intimität – mit konkreten Strategien.In dieser Praxisfolge spricht Sonja über drei typische Situationen, in denen Angst vor Verlassenwerden besonders laut wird – und was dir dann konkret helfen kann. Es geht um verschobene Aufmerksamkeit (Job, Hobby, neue Person), kritische Meilensteine beim Kennenlernen und den Vergleich über Sexualität. Mit einer klaren Unterscheidung dessen, was wirklich passiert, und handfesten Schritten für mehr Stabilität, Selbstempathie und Verbundenheit.Höre dazu auch unsere Themenfolge Angst verlassen zu werden? Themen dieser Folge:Wenn Neues viel Aufmerksamkeit frisst: Mangelgefühle, Warten und die Angst, ersetzt zu werdenErste Hilfe: Absprachen prüfen, Beziehungsbasis stärken, Stress regulieren, transparent kommunizierenTypische Meilensteine bei neuen Kontakten (Wochen/Monate/Jahre) und warum sie triggernSelbstempathie statt Panik: den Wert der bestehenden Bindung sehen und eigene Themen angehenSex ist nicht das Maß aller Dinge: Intimität hat viele FormenNähe jenseits von Sex: gemeinsame Projekte, Quality Time, ruhiges Nebeneinander, gelöste Konflikte? Das Wichtigste in KürzeAufmerksamkeit lässt sich lenken; „Neues“ bindet oft nur vorübergehend viel Fokus.Erst klären: Ist es wirklicher Statusverlust – oder fehlen klare Absprachen und alltagstaugliche Routinen?Stabilisiere eure Basis: Rituale, Verlässlichkeit, transparente Kommunikation – mit Geduld statt Druck.Stressregulation (auch mit externer Hilfe) schafft Handlungsspielraum.Meilensteine in neuen Kontakten triggern häufig – nütze Selbstempathie und Entwicklungsschritte.Sexualität ist phasenhaft und kein verlässliches Maß für Intimität.Intimität zeigt sich vielfältig; gelöste Konflikte können tiefe Verbindung schaffen.? Unterstütze den Podcast Wenn dir die Folge geholfen hat, teil sie gern mit Menschen in deinem Umfeld. Du kannst MoPoCo außerdem mit einer Spende unterstützen – die Infos dazu findest du auf der Podcast‑Website. Danke fürs Weitererzählen und für eure Unterstützung!Hast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/

  • #129 - Angst verlassen zu werden

    07.06.202620:06

    Veränderung kann Beziehungsintimität wackeln lassen. Sonja zeigt, wie du Panik bändigst und Intimität bewusst erhältst.In dieser Folge schaut Sonja auf die Angst, in wichtigen Beziehungen an Bedeutung zu verlieren – sei es durch Umzug, neue Jobs oder neue Menschen im Leben. Du bekommst ein greifbares Bild von Beziehungsintimität (inkl. Kurven‑Metapher), verstehst typische Auslöser für Ersetzensängste und lernst konkrete Schritte kennen, mit denen ihr Intimität bewusst erhalten oder neu aufbauen könnt.? Themen dieser Folge:Beziehungsintimität verstehen: die Kurven‑Metapher und warum Intimität anfangs schnell wächstWas Intimität nährt: Zeit, Exklusivität, Passung und gemeinsame ArbeitÄußere Veränderungen (Umzug, Job, Gewohnheiten) und ihr Effekt auf NäheNeue Menschen im System: schnelle Intimität, geteilte Aufmerksamkeit, VerlustgefühleGefühl des Ersetztwerdens: woher es kommt und wie es sich zeigtRealitätscheck statt Panik: Was hat sich wirklich verändert? Was wird über- oder unterschätzt?Gefühle als Sensoren: Angst, Sorge, Panik unterscheiden und nutzenPraktische Interventionen: neue exklusive Rituale, Check‑ins, besondere Orte/ElementeZusammenfassung & Fazit: Aufmerksamkeit ist lenkbar, parallele Intimitäten können koexistierenAbschließender Hinweis auf Community‑Projekt? Das Wichtigste in KürzeBeziehungsintimität ist die Summe intimer Erfahrungen und wächst anfangs schneller, später langsamer.Konkurrenz entsteht meist um Zeit und Aufmerksamkeit – nicht um Liebe.Äußere Umstände können Intimität verschieben, ohne die Beziehung grundlegend in Frage zu stellen.Neue Beziehungen relativieren Exklusives und triggern Ersetzensängste – das ist nachvollziehbar.Gefühle zeigen, wo es brennt: benennen, einordnen, dann handeln.Realitätsprüfung und transparente Absprachen beruhigen und klären.Exklusive Elemente sind gestaltbar: Rituale, Orte, Musik, kleine Alltags‑Momente.Lenk deine Aufmerksamkeit bewusst dorthin, wo Verbindung entstehen soll.? Links & Ressourcen zur Folge:Projektverzeichnis: Kink‑friendly ProfessionalsVergleichs-/Anlaufstelle: therapiesuche.de? Mitmachaktion: Unterstützung für “Kink‑friendly Professionals” Sonja sucht Unterstützung für das ehrenamtliche Projekt “Kink‑friendly Professionals” – z.B. in Grafik, Social Media, Text, Web oder Organisation. Wenn du Zeit und Lust hast, das Verzeichnis sichtbarer und hilfreicher zu machen, melde dich gern und bring deine Stärken ein.Hast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/

  • #128- Wünsche sind keine Absprachen

    31.05.20267:46

    Wünsche sind keine Absprachen. Sonja zeigt, wie aus klaren Gesprächen freiwillige Vereinbarungen mit enthusiastischem Ja werden.In dieser kurzen Impulsfolge klärt Sonja, warum Wünsche zunächst nur Informationen sind – und wie daraus erst durch Einvernehmen tragfähige Absprachen entstehen. Anhand alltagsnaher Beispiele (u. a. Übernachtungen, Monogamie auf Zeit) geht es darum, Bedürfnisse hinter Wünschen zu erkennen, Alternativen zu finden und Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie für alle gut lebbar sind.? Themen dieser Folge:Wunsch vs. Absprache: Warum ein Wunsch kein Handlungsauftrag istÄrger über unerfüllte Wünsche: verdeckte Erwartungen erkennenVom Wunsch zur Vereinbarung: Zustimmung, Freiwilligkeit, „enthusiastisches Ja“Verhandeln mit Skalen: Wichtigkeit, Aufwand und realistische UmsetzbarkeitBeispiel Übernachtungen: Gründe darlegen, Lösungen finden (z. B. räumliche Trennung)Wünsche als Erfüllungsstrategien für Bedürfnisse – Alternativen prüfenTemporäre und anpassungsfähige Absprachen statt starrer RegelnWenn Wünsche wiederholt unerfüllt bleiben: Absprache aushandeln, Nachverhandlung ermöglichenVerständigung und Empathie als Grundlage? Das Wichtigste in KürzeEin Wunsch ist Information, keine Verpflichtung.Ärger kann zeigen: Aus Wunsch wurde (unausgesprochene) Forderung.Absprachen brauchen freiwillige Zustimmung – idealerweise ein enthusiastisches Ja.Vereinbarungen sind verhandelbar, befristbar und anpassbar.Klärt das zugrunde liegende Bedürfnis, nicht nur die Wunschform.Skalen helfen, Wichtigkeit und Aufwand sichtbar zu machen.Sucht alternative Erfüllungswege für Bedürfnisse.Wiederholte Nichterfüllung kann eine Absprache oder Sicherheit rechtfertigen.Meinungsänderungen sind legitim – offen kommunizieren und nachverhandeln.Empathie erleichtert Aushandlung und Umsetzung.? Aufruf Wenn dir die Folge geholfen hat, teil sie gern mit Menschen in deinem Umfeld. Verständigung wird leichter, wenn alle den Unterschied zwischen Wunsch und Absprache kennen.Hast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/

  • #127 Praxis Lust - ein Phänom aus Sonjas Praxis und 10 Tipps

    24.05.202616:00

    Lust steigern, Sex verbessern: Sonja teilt 10 konkrete Tipps und entlarvt hinderliche Rollenbilder und Erwartungen.In dieser Praxisfolge schaut Sonja auf ein häufiges Phänomen aus der Beratung: festgefahrene Rollenskripte rund um „er will, sie nicht“ – und was wirklich hilft. Du bekommst zehn alltagstaugliche Impulse für mehr Lust, guten Sex und wertschätzende Kommunikation. Im Fokus: Haltung, Grenzen, Eigenverantwortung und das Neuschreiben eurer gemeinsamen Erzählungen.? Themen dieser Folge:Klassische Rollenstereotype erkennen und hinterfragenKommunikation statt Tabus: anders fragen, Neins respektieren, Narrative ändernHaltung und Grenzen: gemeinsam statt gegeneinanderWarum Sex oft „nicht gut genug“ ist: Erwartungen, Missverständnisse, fehlende DifferenzierungZehn konkrete Tipps für mehr Lust und guten SexSolosexualität und Selbstkenntnis als RessourceHinweise auf Transkripte und Community-Angebote? Das Wichtigste in KürzeRollenbilder entlarven: Verantwortlichkeit für Lust ist nicht einseitig.Redet über Sex – am besten vor oder nach dem Sex, mit Fokus auf Wünsche und positives Feedback.Weg vom Orgasmus-Ziel, hin zu Sinnlichkeit, Genuss und Präsenz.„Müssen“-Gedanken prüfen und eigene Werte klären.Lust aktiv gestalten: Rituale, Materialien, Settings.Gemeinsame Entdeckungsreise starten – lernen, ausprobieren, neugierig bleiben.Aussprechen, was schwerfällt; Motivation und Ängste mitdenken.Unterschiedliche „Arten von Sex“ unterscheiden und passend wählen.Eigenverantwortung übernehmen statt passiv warten.Eigene Sexualität (inkl. Solosex) erforschen – das entlastet und bereichert Beziehungen.? Links & Ressourcen zur Folge:Eigene Vertiefungsfolge: W wie Wheel of Consent: Spielerisch ins EinvernehmenKonzept: Wheel of Consent – Betty Martin (Website)Praxis: Das Drei-Minuten-Spiel (PDF, deutsch)Kommunikation: Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. RosenbergHast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/

  • #126 Lust und guter Sex

    17.05.202631:38

    Lust und Sex aus Fülle statt Mangel: weg vom peniszentrierten Skript, hin zu deinen eigenen Messgrößen, Bildung und gemeinsamer Neugier.In dieser Folge spricht Sonja darüber, wie wir Lust und „guten Sex“ aus einer Haltung der Fülle entdecken können. Wir klären zentrale Begriffe (Sex, Sexualität, Lust), schauen kritisch auf Orgasmus-Fokus und Orgasmus‑Gap, hinterfragen peniszentrierte Skripte und festgefahrene Rollenbilder. Es geht um kulturelle Prägungen, um Lernen in Theorie und Praxis – und um die Einladung, gemeinsam neugierig zu bleiben.? Themen dieser Folge:Warum die innere Haltung (Fülle statt Mangel) für Lust-Entdeckung entscheidend istBegriffsklärung: Sexualität vs. Lust vs. Sex – inkl. Solo- und non‑penetrativer FormenOrgasmus, Messbarkeit und die Orgasmus‑Gap: Aussagekraft und GrenzenWie lässt sich „guter Sex“ messen? Subjektive Kriterien und persönliche MessgrößenDas dominante, peniszentrierte Sex‑Skript – wer profitiert, wer nicht?Rollenbilder im Bett: Initiative, Passivität und Aushandlung statt ZuschreibungHistorie, Patriarchat und (feministische) Pornografie als prägende EinflüsseLösungen: Bildung, Übung, Kommunikation und gemeinsames EntdeckenHaltung in der Praxis: Entspannte Neugier, Entkopplung vom Vergleich, Fülle statt DruckFazit: Unterschiede anerkennen, lernen, Spaß haben – Praxisfolge folgt? Das Wichtigste in Kürze:Definiere Sex, Sexualität und Lust für dich – deine Begriffe dürfen persönlich sein.Orgasmus ist kein Alleinindikator für „guten Sex“; Nähe, Verbundenheit und Zufriedenheit zählen.Das übliche peniszentrierte Skript passt vielen nicht – erfindet euer eigenes.Rollen sind verhandelbar, nicht geschlechtsgebunden.Sex ist lernbar: Bildung, Solo‑Erkundung und Austausch mit Partnys verbessern Qualität.Fülle‑Haltung reduziert Druck und öffnet Raum für Entdeckung.? Links & Ressourcen zur Folge:JoyclubOMGYes? Buchtipps:Gianna Bacio: Love your sex – ein zugänglicher Einstieg in Sexo‑Korporel‑Denkanstöße Autorenwelt |Rowohlt Verlag? Einladung zum Dranbleiben:Probier Neues in kleinen, entspannten Schritten aus und sprecht darüber, was euch gut tut. Die angekündigte Praxisfolge vertieft das Thema – hör gern wieder rein.Hast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/

  • #125 - G wie Grenzen: Grenzen setzen ist keine Pädagogik

    10.05.202633:28

    Grenzen setzen ohne Pädagogik: Was schützt mich wirklich? Die Klotür-Metapher, klare Definitionen und konkrete Schritte für deinen Alltag.In dieser Folge spricht Sonja darüber, was Grenzen im Beziehungsalltag wirklich sind und wofür sie da sind. Anhand der Klotür‑Metapher werden typische Grenztests greifbar. Du bekommst eine klare Definition, warum Grenzen kein Erziehungsinstrument sind, und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du wirksam und wohlwollend handelst – gerade auch in nicht‑monogamen Konstellationen.? Themen dieser Folge:Die Klotür‑Metapher: Regeln, Tests und Konsequenzen in der WGWas ist eine Grenze? Schutzmaßnahme statt bloßes UnwohlseinGrenzen sind kein ErziehungsinstrumentBeispiele aus nicht‑monogamen Beziehungen: Einflussbereiche und KonsequenzenWarum Grenzen verletzt/getestet werdenGrenzen setzen Schritt für Schritt: von Faktencheck bis HandelnWenn Grenzen wiederholt überschritten werdenFazit: Wirkmächtigkeit stärken statt in Empörung steckenbleibenNachtrag: Auch Profis üben Nein‑Sagen? Das Wichtigste in KürzeGrenze = das, was für mich nicht geht; Ziel ist meine Sicherheit.Echte Grenzen sind Handlungen/Konsequenzen, nicht Wünsche an andere.Gründe für Grenztests reichen von Unachtsamkeit bis Unsicherheit.Vorgehen: Fakten prüfen → verstehen → bewerten → Konsequenzen planen → regulieren → verhandeln → handeln.Wähle nur Konsequenzen, die du wirklich durchsetzen kannst.Wiederholte Überschreitungen erfordern klarere Maßnahmen oder Beziehungsgrenzen.Empörung zeigt oft Hilflosigkeit – entwickle konkrete Schutzstrategien.Grenzen setzen ist Übungssache – und darf holprig sein.? Links & Ressourcen zur Folge:MoPoCo #49 – „G wie Grenzen“ – Wie spür ich sie und wie kann ich damit umgehen?MoPoCo #50 – „Folge aus der Praxis“ – GrenzenMoPoCo #56 – „G wie Grenzen“ – Wie kommuniziere ich wertschätzend und klar, was ich brauche?MoPoCo #57 – „Folge aus der Praxis“ – GrenzenHast du Fragen oder möchtest uns Feedback geben?Kontakt zu uns:? podcast@sonjajuengling.de? Instagram: @mopoco_podcast?️ Diskussionsgruppe zum Podcast: https://t.me/+qHqB5VYoQSw2NzYy? Webseite: https://mopoco-podcast.de? Unterstütze uns:durch Teilen des Podcasts mit deinen Liebsten: mopoco-podcast.demit einer (gerne auch regelmäßigen) Spende an: DE23 5002 4024 6832 2972 01bleib über die neusten Episoden informiert: https://t.me/mopoco_podcastCredits:Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage: http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!? Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für alle! ❤️ Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen: https://sonjajuengling.de/