Mobilitätsbudget neu gedacht
Müller & Prinzing: Impulse für Mobilität, Fuhrpark und Flottenmanagement
08.07.2026 • 0 Min.
Das Mobilitätsbudget gilt für viele als Zukunft der Unternehmensmobilität. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesem Begriff und ersetzt es wirklich den klassischen Dienstwagen? In dieser Folge von Müller und Prinzing sprechen wir über die unterschiedlichen Definitionen des Mobilitätsbudgets und räumen mit weit verbreiteten Missverständnissen auf. Gemeinsam diskutieren wir, warum das Auto für viele Unternehmen auch künftig eine wichtige Rolle spielen wird, weshalb ein Mobilitätsbudget nicht zwangsläufig den Verzicht auf den Dienstwagen bedeutet und wie Unternehmen ihren Mitarbeitenden mehr Flexibilität bieten können. Außerdem beleuchten wir die wirtschaftliche Bedeutung betrieblicher Mobilität und zeigen auf, warum das Mobilitätsbudget weniger ein zusätzliches Angebot als vielmehr ein neuer Blick auf bestehende Mobilitätskosten sein kann. Eine Folge für Fuhrparkmanager, Mobilitätsverantwortliche und Unternehmen, die ihre Mobilitätsstrategie zukunftssicher weiterentwickeln möchten. Highlights: 00:09 – Einstieg & Fragestellung Mobilitätsbudget Warum das Thema viele Unternehmen bewegt und oft missverstanden wird. 00:55 – Was ist ein Mobilitätsbudget wirklich? Abgrenzung zwischen 50-Euro-Sachbezug und dem großen Budget im Dienstwagen. 01:24 – Das Auto als bestehendes Mobilitätsbudget Warum Mobilitätsbudgets nichts Neues sind, sondern anders genutzt werden können. 02:24 – Budget flexibilisieren statt Auto abschaffen Wie kleinere Fahrzeuge plus Zusatzoptionen neue Spielräume schaffen. 03:30 – Unterschiedliche Bedarfe im Unternehmen Warum es kein Standardrezept gibt und Mobilität individuell betrachtet werden muss. 04:42 – Der richtige Start: Ist-Analyse & Bedarfsermittlung Transparenz schaffen über Nutzung, Aufgaben und tatsächlichen Mobilitätsbedarf. 05:46 – Mitarbeitendenbefragung & Zieldefinition Warum Akzeptanz nur entsteht, wenn Perspektiven und Unternehmensziele zusammenkommen. 08:42 – Erfolgsfaktoren: Freiwilligkeit & keine Verschlechterung Warum Mobilitätsbudgets nur funktionieren, wenn niemand etwas verliert.