Nahwärme fürs Dorf: Wie MV billig & unabhängig heizen will
Nahwärme fürs Dorf: Wie MV billig & unabhängig heizen will

Nahwärme fürs Dorf: Wie MV billig & unabhängig heizen will

MV IM FOKUS - Darüber spricht Mecklenburg-Vorpommern!


01.10.2026 • 24 Min.

Kriege im Iran und der Ukraine lassen die Preise für Heizung und Strom immer weiter steigen. Kleinstädte wie Strasburg und Dörfer wie Bütow wollen sich mit Nahwärmenetzen unabhängig von internationalen Entwicklungen machen. Wie können sie die nötigen Investitionen stemmen, wie gelingt die Planung und welcher Energiemix ist für jeden Ort der richtige. Reporter Frank Schwarz hat im Land nach der Heizung der Zukunft gesucht. Host: Mirja Freye Autor: Frank Schwarz, Haff-Müritz-Studio Neubrandenburg Redaktion: Sebastian Welzel, Haff-Müritz-Studio Neubrandenburg Podcast MV im Fokus: Judith Greitsch Anregungen, Fragen, Lob? Schreibt uns gern eine E-Mail an: mvimfokus@ndr.de Liebe MV im Fokus-Fans, die Links werden bei manchen Plattformen leider nicht klickbar ausgespielt. Abonniert uns am besten in der App von ARD Sounds - da funktionieren die Links auf jeden Fall und ihr verpasst keine Folge. Nordmagazin-Beitrag zu dem Thema Unser Artikel zum Thema: Ob Öl, Gas oder Fernwärme - die Energiepreise sind hoch. Außerdem soll klimafreundliche Energie in Zukunft dominieren. Viele kleinere Städte und Gemeinden in Mecklenburg-Vorpommern sind dabei, eigene Nahwärmenetze aufzubauen. In den nächsten Jahren kommen auf die Kommunen Kosten in Millionenhöhe zu. https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/doerfer-und-kleine-staedte-in-mv-planen-eigene-energieversorgung,nahwaerme-114.html Podcast-Tipp: „Kein Bock auf ausländisches Öl und Gas. So versorgen wir uns selbst“ von SWR Aktuell: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:c44a30d5ed361eab/ Die Spritpreise auf Rekordniveau, die Gaspreise gehen durch die Decke - alles Konsequenzen von Kriegen und Konflikten. Was aber, wenn wir gar nicht mehr auf Energie und Rohstoffe aus dem Ausland angewiesen wären? Könnten wir unseren täglichen Bedarf an Energie in Deutschland überhaupt decken? Ja, sagt Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Die Wirtschaftswissenschaftlerin erklärt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler, wie das funktionieren könnte und in welchen Bereichen wir dennoch auf Importe angewiesen wären. Außerdem: Ein Erklärungsversuch, warum Fracking in Deutschland Zeitverschwendung sei.