Ex-FIFA-Berater über Infantino-Krise: "Bislang dachte ich, dieser Laden ist nicht reformierbar"
ntv Sport
05.08.2026 • 32 Min.
FIFA-Präsident Gianni Infantino sorgt für einen Auftreger nach dem anderen. Im Vorfeld der WM erfindet der Schweizer den FIFA-Friedenspreis, um Donald Trump einen Nobelpreis-Ersatz zu verschaffen. Während der WM wird die Sperre für die Rote Karte gegen US-Stürmer Balogun auf Bewährung ausgesetzt, nachdem Trump bei Infantino anruft. Kurz nach der WM sickert in die Medien, dass Infantino die WM verkaufen will. Es ist der eine Schritt zu viel. Infantino muss seine Pläne wegen des Protests weiter Teile der Fußballwelt wenige Tage später begraben. Und sein Amt bald auch? Ex-FIFA-Berater Mark Pieth hält das für realistisch, fordert aber mehr als nur einen Personalwechsel an der Spitze. Zu Gast: Mark Pieth, FIFA-Berater von 2011 bis 2013, Jurist und Antikorruptionsexperte Moderation und Redaktion: Kevin Schulte Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de