Glück an der Front – Warum eine ukrainische Ärztin den Krieg sucht
Glück an der Front – Warum eine ukrainische Ärztin den Krieg sucht

Glück an der Front – Warum eine ukrainische Ärztin den Krieg sucht

NZZ Akzent


01.07.2026 • 17 Min.

Olga Suppan, eine 51 Jahre alte ukrainische Ärztin, reist regelmäßig aus Graz in die Ukraine, um als Anästhesistin Kriegsopfer zu behandeln. Sie arbeitet mit der Organisation Pirogow First Volunteer Mobile Hospital zusammen und sieht sowohl Verletzte als auch viele Tote. Für sie ist jemand mit nur einem amputierten Bein ein "Glücksfall". Doch nach einem Einsatz in der Frontstadt Bachmut fühlte sich Suppan entfremdet von der Normalität in Graz und suchte in einer Psychotherapie Hilfe, um ihre Traumaerfahrungen zu bewältigen. Gast: Katharina Bracher, NZZ-Reporterin Host: Dominik Schottner Redaktion: David Vogel Katharina Brachers Porträt von Olga Suppan kannst Du [hier](https://www.nzz.ch/gesellschaft/ukraine-krieg-die-aerztin-an-der-front-mit-dem-gespuer-fuer-den-tod-ld.10003930) in der NZZ nachlesen. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)