People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke
People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke

People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke

Dr. Verena Stahl


Podcast

Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Leadership und Karriere mit Sanftmut und Stärke“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein. Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt? In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst einzustehen. Gemeinsam mit inspirierenden Gästen entlarven wir People Pleasing als Karriereblockade und zeigen dir konkrete Wege auf, wie du selbstbewusst deinen Platz im Berufsleben findest – und das im Einklang mit deinen Werten. Denn: Nur wer sich selbst gut kennt, kann erfolgreich und authentisch führen. Wenn du also bereit bist, deinen Karriereweg selbstbestimmt und frei von übermäßigem People Pleasing zu gestalten und dein Leben nach deinen Vorstellungen leben möchtest, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich! Viel Spaß und Inspiration beim Hören! Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: info@verena-stahl.ch

Alle Folgen

  • #94 - Introvertiert: So wirst du mit ruhiger Souveränität sichtbar - mit Christin Berges

    Heute38:53

    Muss man laut sein, um im Beruf gesehen zu werden? Und wie können introvertierte Menschen sichtbar und wirksam werden, ohne sich zu verstellen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Christin Berges. Sie ist Coach, Speakerin und Expertin für Introversion. In ihrem Buch „Ruhig sichtbar werden – Wie Introvertierte im Job souverän auftreten“ zeigt sie, wie leise Menschen ihre Stärken gezielt einsetzen und auf eine Weise sichtbar werden können, die zu ihnen passt. Wir sprechen darüber, was Introversion eigentlich bedeutet und warum sie nicht mit Schüchternheit oder Unsicherheit gleichzusetzen ist. Christin erklärt, weshalb introvertierte Menschen häufig mehr Denk- und Reflexionszeit benötigen, wie sie ihre Energie regulieren und warum ihnen spontane Diskussionen oder klassische Networking-Veranstaltungen oft mehr Kraft abverlangen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Berufsalltag: - Wie können sich Introvertierte in Meetings früher und gezielter einbringen? - Welche Sichtbarkeitskanäle passen zur eigenen Persönlichkeit? - Wie können gute Ideen auch nach einem Meeting noch Gehör finden? - Und welche Verantwortung tragen Führungskräfte und Organisationen dafür, dass nicht immer nur die lautesten Stimmen wahrgenommen werden? Wir sprechen außerdem über die Verbindung zwischen Introversion und People Pleasing. Denn eine hohe soziale Achtsamkeit, Empathie und Rücksichtnahme sind wertvolle Stärken. Sie können jedoch dazu führen, dass Menschen anderen immer wieder den Vortritt lassen und ihre eigenen Anliegen zurückstellen. In dieser Folge erfährst du: - wie Introvertierte ihre mentalen Akkus aufladen, - warum leise Menschen häufig besonders gründlich und reflektiert arbeiten, - wie Sichtbarkeit auch ohne Lautstärke gelingen kann, - welche konkreten Strategien in Meetings und beim Netzwerken helfen, - und weshalb Persönlichkeitsvielfalt für Führung, Zusammenarbeit und Innovation wichtig ist. Eine Folge für alle, die ihre leisen Stärken nicht länger als Defizit betrachten möchten – und für Führungskräfte, die auch die stilleren Potenziale in ihren Teams erkennen und fördern wollen.

  • #93 - Innerer Kritiker oder innerer Coach - du hast es in der Hand

    29.07.202619:06

    * Links* Buchvorbestellung Stop Pleasing - Start Leading](https://www.amazon.de/dp/3912372063)) Website](https://www.verena-stahl.ch/)) Workbook Antreiber und Erlaubnisse](https://www.verena-stahl.ch/angebote/antreiber-erlaubnis-workbook)) Workbook People Pleasing adé](https://www.verena-stahl.ch/people-pleasing-adé-workbook)) Newsletter-Anmeldung 5 Minuten Audio-Impuls](https://www.verena-stahl.ch/newsletter)) LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/dr-verena-stahl/)) Instagram](https://www.instagram.com/drverenastahl_coaching/)) Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: info@verena-stahl.ch

  • Sommer-Edition #1: Katja – von Miss Perfect zu „Almost Perfect"

    28.07.20268:48

    In dieser Folge startet meine kleine Sommer-Edition: vier Extrafolgen, in denen ich dir die vier Führungspersonen aus meinem Buch „Stop Pleasing – Start Leading" vorstelle. Den Anfang macht Katja. Katja ist 44, leitet Strategische Finanzen und Controlling und gehört fachlich zu den Stärksten im Haus. Und trotzdem bringt sie in der entscheidenden Sitzung kein Nein über die Lippen. Wenn sich sonst niemand meldet, dann muss eben Miss Perfect ran. Ich erzähle dir, woher Katjas reflexhaftes Ja kommt und warum die Arbeit an sich selbst zwar wichtig ist, in bestimmten Situationen aber nicht ausreicht. Denn wenn Organisationen unter Dauerdruck geraten, fordern und fördern sie das Anpassen oft noch zusätzlich – und dann kommen gerade Leistungsträgerinnen wie Katja an ihre Grenzen. Außerdem gebe ich dir einen ersten Einblick, wie mein Buch aufgebaut ist: als Reise durch ein ganzes Jahr, entlang der vier Jahreszeiten, mit vielen Modellen aus Psychologie und Führung und einem „Moment für dich selbst" am Ende jedes Abschnitts. Du erfährst in dieser Folge: - warum es gerade den Leistungsträgerinnen schwerfällt, Nein zu sagen und Grenzen zu setzen - was hinter dem Muster des „Parent Pleasing" steckt - warum Organisationen in Krisenzeiten Anpassung sogar belohnen - wie das Buch „Stop Pleasing – Start Leading" aufgebaut ist

  • #92 - Bossing: Gemobbt von der neuen Chefin. Mit Marion Rosemann

    22.07.202637:50

    Zwölf Jahre lang war Marion Rosemann in ihrem Unternehmen engagiert, beliebt und respektiert. Dann kam eine neue Chefin – und von einem Tag auf den anderen war alles anders. In dieser Folge erzählt Marion, wie subtil Bossing beginnt: mit Isolation im Team, endlosen Korrekturschleifen, Abwertung der eigenen Arbeit. Und wie schleichend die Selbstzweifel wachsen, bis man die eigene Wahrnehmung nicht mehr traut. Der Wendepunkt kam in einem Wochenmeeting, in dem sie aufgefordert wurde, sich binnen drei Tagen ein neues, „fehlerfrei ausführbares" Aufgabengebiet zu überlegen. Am selben Abend zog ihr Körper die Reißleine. Wir sprechen über den Zusammenhang von People Pleasing und Bossing: über Harmoniebedürfnis, Loyalität und Bescheidenheit – und darüber, wie diese Eigenschaften einen ausgerechnet dann bremsen, wenn man sich wehren müsste. Über ihre Erfahrung hat Marion das Buch „Wer mit dem Teufel tanzt" geschrieben – kein reiner Erfahrungsbericht, sondern eine psychologische, rechtliche und gesellschaftliche Einordnung. Themen der Folge - Wie Bossing beginnt: Isolation, Dauerkritik, verschobene Wahrnehmung - Gaslighting und der Verlust des Selbstwertgefühls - Machtasymmetrie: Warum Mobbing durch Vorgesetzte besonders schwer wiegt - Der Wendepunkt – und was der Körper signalisiert, bevor der Kopf es zulässt - Erste Schritte für Betroffene und was Organisationen präventiv tun können

  • #91 - Mobbing am Arbeitsplatz: 5 Warnzeichen und 5 Schritte, die helfen

    15.07.202620:41

    In dieser Solofolge spreche ich darüber, was Mobbing am Arbeitsplatz eigentlich ausmacht – und was eben nicht. Denn ein einzelner Konflikt oder ein schlechter Tag im Team ist noch kein Mobbing. Ich zeige dir die drei Kriterien nach dem Arbeitspsychologen Heinz Leymann, an denen du dich orientieren kannst, und erkläre, warum gerade harmonieorientierte Menschen und People Pleaser häufiger ins Visier geraten – als Risikoprofil, nicht als Schuld. Du erfährst außerdem: - 5 Frühwarnzeichen, an denen du selbst überprüfen kannst, wo du gerade stehst - 5 konkrete Schritte, die sich bewährt haben – vom Mobbing-Tagebuch bis zur ehrlichen Frage, ob Gehen eine Option ist - welche gesundheitlichen Folgen langanhaltender Mobbingstress haben kann - und was du tun kannst, wenn nicht du selbst betroffen bist, sondern jemand, der dir nahesteht Eine Kernbotschaft zieht sich durch die ganze Folge: Mobbing sagt mehr über das System aus, in dem es passiert – über Kultur, Führung und das, was ein Team erlaubt – als über die betroffene Person. Hinweis zur Folge: Diese Episode berührt ein schweres Thema. Falls du gerade selbst in einer Mobbingsituation steckst, hol dir Unterstützung – z. B. bei der Telefonseelsorge unter 0800-1110111 (Deutschland) oder 143 (Schweiz), bei deiner Ärztin oder deinem Arzt, in einer Therapie oder beim Betriebsrat.

  • #90 - Narzissmus im Job erkennen und wirksam handeln – mit Dr. Ramzi Fatfouta und Dr. med. Pablo Hagemeyer

    08.07.202659:05

    Wann ist ein Mensch einfach nur dominant, sehr selbstbewusst oder schwierig – und wann zeigt sich ein narzisstisch geprägtes Muster? Narzissmus wird im beruflichen Alltag schnell zum Etikett. Gleichzeitig bleiben problematische Dynamiken oft lange unerkannt, weil narzisstisch akzentuierte Menschen zunächst durchaus charismatisch, entschlossen und überzeugend wirken können. In dieser Folge spreche ich mit zwei ausgewiesenen Experten über Narzissmus in Führung und Zusammenarbeit: Dr. Ramzi Fatfouta ist Psychologe, Führungskräfteentwickler und Experte für Narzissmus in Organisationen und im Topmanagement. Dr. med. Pablo Hagemeyer ist Psychiater, Psychotherapeut und Bestsellerautor. Gemeinsam haben sie das Buch „Ego First! Führen in Zeiten von Narzissmus, Machtspielen und Manipulation“ geschrieben. **Wir sprechen darüber,** - was narzisstisches Verhalten konkret ausmacht, - wie sich grandiose und vulnerable Ausprägungen unterscheiden, - wo gesunde Selbstbehauptung in problematische Selbstüberhöhung kippt, - wie das OK-BUP-Modell hilft, narzisstische Muster im Arbeitsalltag zu erkennen, - weshalb Kritik bei manchen Menschen sofort zu Angriff, Schuldumkehr oder Rückzug führt, - wie sich narzisstische und stark angepasste Verhaltensweisen gegenseitig verstärken können, - und wie Betroffene ihre Wahrnehmung stabilisieren, Grenzen setzen und handlungsfähig bleiben. Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Menschen vorschnell zu diagnostizieren. Entscheidend ist vielmehr, beobachtbares Verhalten einzuordnen und wiederkehrende Muster zu erkennen. Denn nicht jede dominante Führungskraft ist narzisstisch. Problematisch wird es dort, wo Beziehungen vor allem der eigenen Selbstwertregulation dienen, andere Menschen instrumentalisiert oder abgewertet werden und Kritik kaum noch möglich ist. Eine differenzierte und zugleich sehr praxisnahe Folge für Führungskräfte, Mitarbeitende und alle, die schwierige Dynamiken im beruflichen Umfeld besser verstehen möchten.