People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke
People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke

People Pleasing adé - Leadership, Karriere & Selbstentwicklung mit Sanftmut & Stärke

Dr. Verena Stahl


Podcast

Willkommen zu „People Pleasing adé – Dein Podcast für Leadership und Karriere mit Sanftmut und Stärke“! Ich bin Dr. Verena Stahl, und in diesem Format tauchen wir gemeinsam in die spannenden Themen rund um Selbstentwicklung, Leadership und Karriere ein. Hier dreht sich alles darum, wie du dein berufliches Potenzial entfalten kannst – ohne dich von den Erwartungen anderer bestimmen zu lassen. Die zentralen Fragen, die wir immer wieder behandeln, sind: Wie kannst du klar und unmissverständlich „Nein“ sagen, ohne dabei Schuldgefühle zu haben? Was bedeutet es, empathisch zu führen und dabei trotzdem deine eigenen Grenzen zu setzen? Wie kannst du den für dich stimmigen Karriereweg gehen, der wirklich zu dir, deiner Persönlichkeit, deinen Werten und Ressourcen sowie Kompetenzen passt? In einer Mischung aus persönlichen und praktischen Betrachtungen aus meiner Arbeit als Coachin und Hochschuldozentin gehe ich den inneren Überzeugungen auf den Grund, die uns oft davon abhalten, für uns selbst einzustehen. Gemeinsam mit inspirierenden Gästen entlarven wir People Pleasing als Karriereblockade und zeigen dir konkrete Wege auf, wie du selbstbewusst deinen Platz im Berufsleben findest – und das im Einklang mit deinen Werten. Denn: Nur wer sich selbst gut kennt, kann erfolgreich und authentisch führen. Wenn du also bereit bist, deinen Karriereweg selbstbestimmt und frei von übermäßigem People Pleasing zu gestalten und dein Leben nach deinen Vorstellungen leben möchtest, dann ist dieser Podcast genau das Richtige für dich! Viel Spaß und Inspiration beim Hören! Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: info@verena-stahl.ch

Alle Folgen

  • #87 - Toxische Sprachmuster: Durchschauen, schützen, vorbeugen - mit Lisa Holtmeier

    Vor 2 Tagen1:01:14

    Links Website](https://www.verena-stahl.ch/)) Workbook People Pleasing adé](https://www.verena-stahl.ch/people-pleasing-adé-workbook)) Newsletter-Anmeldung 5 Minuten Audio-Impuls](https://www.verena-stahl.ch/newsletter)) LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/dr-verena-stahl/)) Instagram](https://www.instagram.com/drverenastahl_coaching/)) Feedback, Anregungen und Themenwünsche nehme ich gerne per E-Mail entgegen: info@verena-stahl.ch

  • #86 - Ich bin doch kein Opfer! So entkommst du dem Dramadreieck

    10.06.202622:08

    Kennst du das Gefühl, ständig zwischen allen Fronten zu stehen — nach oben für die Geschäftsführung, nach unten für dein Team, nach außen für Kund:innen und nach Feierabend noch für die Familie? Und irgendwann sitzt du erschöpft im Auto und denkst: Ich bin doch kein Opfer. Genau dort beginnt diese Folge von People Pleasing adé. Anhand der Geschichte meiner Coachee Julia, einer Teamleiterin mit klassischem Helfersyndrom, schauen wir uns das Dramadreieck nach Stephen Karpman an — ein hilfreiches Modell aus der Transaktionsanalyse, das zeigt, warum wir unter Druck immer wieder in drei vertraute Rollen rutschen: Opfer, Retterin und Verfolgerin. Du erfährst, wie diese Rollen ineinandergreifen, warum gerade People Pleaser und Führungskräfte mit hohem Verantwortungsgefühl so oft in der Retter-Rolle landen — und wie der Wechsel ins Opfer- oder Verfolger-Gefühl die innere Schleife noch verstärkt. In dieser Episode bekommst du: - eine kompakte, alltagstaugliche Einführung in das Dramadreieck - ein konkretes Praxisbeispiel aus dem Führungsalltag - drei klare Schritte für den Ausstieg: Erkennen, Mini-Stopp, klare Sprache - konkrete Formulierungen, die du im Job, in Beziehungen und im inneren Dialog sofort einsetzen kannst - einen Quick-Check-in für den Abend, mit dem du dein eigenes Muster beobachten lernst Diese Folge ist für dich, wenn du Verantwortung trägst, Menschen führst oder dich oft als Pufferzone erlebst — und damit aufhören willst, dich selbst zu verlieren. Du lernst, wie du aus alten Rollenmustern aussteigst, klarer kommunizierst, gesunde Grenzen setzt und Selbstverantwortung statt Selbstaufgabe lebst. Wenn du in Julias Geschichte etwas wiedererkennst: Das heißt nicht, dass etwas mit dir falsch ist. Es heißt, dass du Muster hast — wie wir alle. Und genug innere Stärke, sie zu verändern.

  • #85 - Gekränkt sein: Wie dich ein einziger Satz tagelang beschäftigt

    03.06.202619:49

    In dieser Solofolge von „People Pleasing adé“ geht es um ein Gefühl, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: gekränkt, beleidigt, eingeschnappt oder nachtragend sein. Anhand der Geschichte von Saskia zeige ich, was innerlich passiert, wenn ein Satz uns wie ein kleiner Stich trifft, warum People Pleaser besonders anfällig für Kränkung sind und wie sich das in Job, Partnerschaft und Familie zeigt. Du erfährst, welche Rolle frühere Erfahrungen, ein fragiler Selbstwert und hohe Erwartungen an dich selbst und andere spielen – und warum Kränkung oft mit Angst, Schmerz und Scham verbunden ist. Wir schauen darauf, wie passiv‑aggressives Verhalten entsteht (Schweigen, Rückzug, spitze Bemerkungen) und welche Folgen das für Beziehungen, Nähe und psychische Gesundheit hat. In der Folge bekommst du konkrete Schritte an die Hand: ein „Kränkungs‑Tagebuch“, um deine Muster zu erkennen, neue innere Geschichten zu entwickeln, deine Gefühle klarer zu benennen und deinen Selbstwert weniger abhängig von Lob zu machen. Du lernst Formulierungen, mit denen du Verletzungen ansprechen kannst, ohne Vorwürfe zu machen, und erfährst, wie du mit Menschen umgehen kannst, die sehr schnell beleidigt sind, ohne ihre Gefühle zu bagatellisieren oder die ganze Verantwortung zu tragen. Am Ende lade ich dich zu einer Reflexionsübung ein, mit der du vergangene Kränkungen sortieren, deine Bedürfnisse dahinter erkennen und erste Schritte zu klarerer Kommunikation planen kannst – damit du nach und nach aus dem Muster „Ich ziehe mich verletzt zurück“ aussteigen und stabiler bei dir bleiben kannst.

  • #84 - Gestresst durch den Job: Resilienz ist kein rein individuelles Thema - mit Marie Günther

    27.05.202633:21

    Du arbeitest am Limit, machst Yoga, atmest tief — und bist trotzdem erschöpft. Vielleicht liegt das nicht an dir. In dieser Folge spreche ich mit der HR-Strategin Marie Günther darüber, wie Organisationen ihren eigenen Stress an die Beschäftigten weiterreichen. Marie erläutert, warum Selbstoptimierung das Problem nicht löst — und welche drei Hebel stattdessen wirksam Resilienz in Organisationen verbessern können. Du erfährst, was sich hinter dem Begriff der Resilienzverschiebung verbirgt, warum gut gemeinte Achtsamkeitsangebote manchmal das Problem verschärfen statt es zu lösen, und an welchen kleinen Sätzen im Büroalltag du erkennen kannst, dass eine ganze Organisation aus dem Gleichgewicht geraten ist. Dazu echte Beispiele aus 20 Jahren HR-Praxis: von der Mitarbeiterin, die ihre eigene Erschöpfung in Entwicklungsgesprächen zur Aufgabe gemacht bekommt, bis zum Mitarbeiter, der pünktlich Feierabend macht und trotzdem nicht mehr abschalten kann. Marie Günther ist seit über zwei Jahrzehnten in HR-Führungsrollen internationaler Konzerne unterwegs, systemische Coach und Speakerin zu Themen positiver Psychologie. Am 15. Juni erscheint ihr Buch „Architekten einer neuen Arbeitswelt — Wie HR Strukturen gestaltet, in denen Sinn, Leistung und Entwicklung entstehen" bei Haufe. Die Folge ist eine Einladung, den Blick zu weiten: weg von der Frage „Was stimmt mit mir nicht?" hin zu „Was stimmt mit dem Bauplan nicht?"

  • #83 - Besser zuhören und Transformationen wirksamer managen – mit Jacqueline Savli

    20.05.202634:13

  • #82 - Mindmanagement: Wie du deine Gedanken lenkst, anstatt zu ihrem Spielball zu werden!

    13.05.202620:22

    Du kennst sicherlich auch diese Tage: Da rattert bereits beim Aufwachen der Kopf – Zweifel, Szenarien, innere Kritikerstimmen. In dieser Folge erfährst du, wie du aufhörst, Spielball deines Minds zu sein und deine Gedanken bewusst lenkst, um klarer zu entscheiden und mutiger zu führen. Du nimmst aus der Folge mit: - warum es „die“ eine Realität nicht gibt und wie dein Mind ständig Geschichten über dich und deine Performance erzählt, - wie sich unterschiedliche innere Filme – wie bei Ellen und Sam – direkt auf dein Verhalten als Führungskraft auswirken, - welche Rolle dein „State of Being“ spielt und wie Gedanken, Gefühle, Körperreaktionen und Verhalten zusammenhängen, - wie du mit einfachem Mindmanagement Gedankenspiralen stoppst („Das ist ein Gedanke, kein Fakt“) und wieder handlungsfähig wirst, - warum dein Körper (Bewegung, Atmung, Regulation) immer Teil von wirksamem Mindmanagement sein muss. Wenn du lernen willst, deinen Mind zu führen, statt dich von ihm klein machen zu lassen, ist diese Folge für dich.