PITcast - jetzt wird gedreht!
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PIT Production in Time GmbH


Podcast

Die PIT Production in Time GmbH aus dem schönen Schramberg gehört mit zwei Werken und 55 Mitarbeiter:innen zu den mittelständischen Unternehmen in der Region Schwarzwald. Technik gehört zu uns - aber was PIT ausmacht, sind die Menschen. Das möchten wir Euch in unserem Unternehmenspodcast näher bringen. Neben spannenden Themen rund um Technik, Maschinen und Produkte nehmen wir Euch auch in für uns wichtige Themen mit. Schon gespannt? - Dann bleibt dran! Jeden 2. Dienstag um 7:00 Uhr eine neue Folge PITcast - jetzt wird gedreht!

Alle Folgen

  • 12 Jahre PIT – Ein letztes Gespräch mit Sergej

    Gestern20:08

    In dieser besonderen und emotionalen Folge blicken wir gemeinsam mit Sergej auf eine ganz besondere Reise zurück: 12 Jahre bei PIT. Sergej, Teamleiter in der Obama-Abteilung, verlässt das Unternehmen nach über einem Jahrzehnt – Zeit für ein letztes, ehrliches Gespräch über Höhen, Tiefen und alles, was diese Zeit so besonders gemacht hat. 2014 fing Sergej eher zufällig bei PIT an – damals noch eine kleine Firma mit gerade mal 10-12 Mitarbeitern, nur Werk I, ohne das heutige Werk II. Heute, zwölf Jahre und unzählige Maschinen später, ist er Teamleiter und blickt auf eine Entwicklung zurück, die ihn genauso geprägt hat wie das Unternehmen selbst. ?️ Das erwartet euch: Der Zufall, der alles veränderte: Wie Sergej eher beiläufig zu PIT kam – ohne die Firma vorher zu kennenPIT damals vs. heute: Von 10 Mitarbeitern und einer leeren Halle zu über 50 Mitarbeitern und ständigem WachstumDie Obama-Maschinen: Was es bedeutet, seit 12 Jahren Quetschnippel zu produzierenPersönliche Entwicklung: Vom Maschinenbediener zum Teamleiter mit VerantwortungVertrauen & Verantwortung: Wie Sergej bei Maschinenabnahmen mit eingebunden wurde und seine Meinung zählteSchönste Erinnerungen: Europapark-Ausflüge, Teambuilding und zwölf Jahre gemeinsame ErlebnisseEhrliche Worte: Über Zweifel am Anfang, Selbstvorwürfe als Führungskraft und persönliches Wachstum? Sergejs Fazit über PIT:"Ein super Unternehmen. Die Leute sind hier echt top – man bekommt Verantwortung, man bekommt Vertrauen." Diese Folge ist ein würdiger Abschluss für zwölf Jahre Zusammenarbeit – ehrlich, persönlich und mit der Hoffnung, dass sich die Wege irgendwann wieder kreuzen. ? Reinhören und Danke sagen für 12 unvergessliche Jahre! Mehr Einblicke bei Instagram @pit_gmbh

  • Vom eigenen Chef zum Teamplayer – 13 Jahre Selbstständigkeit und der Neustart bei PIT

    08.05.202633:50

    In dieser Folge sprechen wir mit Eugen, der einen Weg gegangen ist, den nur wenige gehen: 13 Jahre lang war er sein eigener Chef mit einer Fräserei – und dann kam der bewusste Entschluss, aufzuhören und zu PIT zu wechseln. 2011 startete Eugen mit einer einzigen Fräsmaschine in einer kleinen Dreherei. 2016 übernahm er eine andere Firma und wuchs auf fünf Maschinen – produziert hat er hydraulische Spannvorrichtungen für die Automobilindustrie und Einzelteile für den Sondermaschinenbau. Dann kam Corona, die Wirtschaft veränderte sich, und 2024 traf Eugen eine Entscheidung: PIT kaufte sein Inventar, und er wechselte vom Unternehmer zum Angestellten. ? Das erwartet euch: Der Anfang: Mit 27 Jahren gegründet – wie es ist, mit einer Maschine zu startenExponentielles Wachstum: Von 1 auf 5 Maschinen durch Firmenübernahme 201680-Stunden-Wochen: Wie es sich anfühlt, Samstag, Sonntag, nachts zu arbeiten – und trotzdem keine Sicherheit zu habenCorona-Schock: Vom Boom zum freien Fall – und wie man trotzdem überlebtDie Entscheidung: Warum er nach 13 Jahren aufgehört hat – Risiko vs. SicherheitDer Wechsel zu PIT: Wie PIT durch einen ehemaligen Mitarbeiter auf ihn kamSelbstständig vs. Angestellt: Was er vermisst, was er schätzt, und wie sich Feierabend anfühltLearnings: Lösungsorientiert denken, gelassen bleiben, nicht den Kopf verlierenEhrliche Ratschläge: Was er jemandem sagen würde, der sich selbstständig machen will? Eugens Fazit:"Es waren viele Herausforderungen, die mir Spaß gemacht haben und mich geprägt haben – das würde ich nicht missen wollen." Diese Folge zeigt die Realität hinter der Selbstständigkeit – ohne Glückskekssprüche, ohne Instagram-Filter. Von 80-Stunden-Wochen über finanzielle Vorleistungen bis hin zur Erkenntnis: Manchmal ist Sicherheit wertvoller als Freiheit. ? Reinhören und eine ehrliche Unternehmergeschichte erleben! Mehr Einblicke bei Instagram @pit_gmbh

  • 23 Jahre Präzision – Von Bosnien zu den kleinsten Schrauben der Welt

    08.04.202624:10

    In dieser Folge sprechen wir mit Azmir Jusufovic, der seit 23 Jahren bei PIT arbeitet – eine beeindruckende Zeit voller Präzision, Verantwortung und persönlicher Geschichte. Azmir kam mit 16 Jahren als Flüchtling aus Bosnien nach Deutschland. Der Krieg hatte sein Zuhause zerstört, er kannte kein Wort Deutsch und musste ganz von vorne anfangen. Heute ist er Experte im Werk I Medizin und produziert Implantate, die Leben retten. ? Das erwartet euch: Von Bosnien nach Deutschland: Wie Azmir mit 16 als Kriegsflüchtling nach Deutschland kam – ohne Sprache, ohne Familie, aber mit unglaublichem WillenMillimeterarbeit: Die kleinste Schraube ist 1mm x 3mm – wie arbeitet man so präzise?Medizintechnik: Knochenschrauben für Schädel- und Handchirurgie – jede einzelne rettet Leben100% Sichtkontrolle: Warum jedes Teil mit bloßem Auge geprüft wird – null Toleranz für FehlerKreuzschlitz vs. Innenvierkant: Warum spezielle Schweizer Maschinen nötig sind23 Jahre Entwicklung: Vom kleinen Betrieb zur modernen Fertigung – was hat sich verändert?Familie statt Firma: Warum Azmir PIT als seine zweite Familie siehtIntegration: Wie aus einem 16-jährigen Flüchtling ein geschätzter Facharbeiter wurde? Azmirs Fazit:"Beide Daumen hoch – ich bin zufrieden und wünsche mir, dass es so weitergeht. Ich würde es genauso wieder machen." Diese Folge zeigt, dass hinter jedem Präzisionsteil eine persönliche Geschichte steckt – von Flucht und Neuanfang, von harter Arbeit und Anerkennung, und davon, wie ein Unternehmen zur Familie werden kann. ? Reinhören und eine bewegende Geschichte erleben!

  • Vom Himalaya ins Schramberger Werk – Kultur, Alltag und neue Erfahrungen bei PIT

    04.03.202631:01

    In dieser Folge haben wir Swornim Rai, unseren Praktikanten aus Nepal, zu Gast. Swornim ist 28 Jahre alt, studiert Medizintechnik in Jena und absolviert sein Praktikum bei PIT in der Qualitätssicherung der Abteilung Medizin. Aber heute geht's nicht um CNC-Maschinen – sondern um Kultur, Alltag und die Frage: Wie ist es eigentlich, aus einem kleinen Dorf in Nepal nach Deutschland zu kommen? Von Kathmandu nach Schramberg, von sechs Arbeitstagen zu Work-Life-Balance, von Momos zu deutschem Brot – Swornim gibt uns einen ehrlichen und persönlichen Einblick in die Unterschiede zwischen Nepal und Deutschland. ? Das erwartet euch: Von Nepal nach Deutschland: Warum Swornim mit 19 nach Deutschland kam und was ihn hier hältTypisch deutsch: Was ihn überrascht hat – flache Hierarchien, Du-Kultur und PünktlichkeitArbeitskultur: Sechs Tage die Woche in Nepal vs. fünf Tage und echte Work-Life-Balance bei PITEssen & Alltag: Was isst man in Nepal zum Frühstück? Warum schmeckt es mit der Hand besser? Und was sind Momos?Mount Everest & Co: Nepal ist das Land der Berge – aber die wenigsten klettern sieQualität bei PIT: Warum es ihn überrascht hat, dass wir jede einzelne Knochenschraube prüfenBenefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage – gibt's so was auch in Nepal?Zukunftspläne: Erst Bachelorarbeit, dann Berufserfahrung sammeln, und irgendwann zurück nach Nepal? Swornims Fazit über PIT:"Respektvoll, zukunftsorientiert und lehrreich – ich konnte Dinge lernen, die ich woanders vielleicht nicht hätte lernen dürfen." Diese Folge zeigt, wie internationale Talente bei PIT Fuß fassen, wie wichtig Offenheit und flache Hierarchien sind, und welche krassen Unterschiede es zwischen Nepal und Deutschland gibt – kulturell, kulinarisch und beruflich. ? Reinhören und Nepal aus erster Hand kennenlernen!

  • Mehr als ein Job - Wie wir ausbilden, begleiten und begeistern

    05.02.202620:46

    In dieser Folge sprechen wir mit Tolga Erzincanlioglu, Fertigungsleiter bei PIT, der sich um die Ausbildung und Betreuung der Azubis kümmert. Tolga zeigt uns, was PIT als Arbeitgeber besonders macht und warum Ausbildung hier mehr ist als nur Wissensvermittlung. Von der ersten Bewerbung über den ersten Arbeitstag bis zum fertigen Facharbeiter – Tolga erklärt, wie PIT junge Menschen nicht nur fachlich ausbildet, sondern sie auch als Teil des Teams willkommen heißt und langfristig begleitet. ? Das erwartet euch: Warum Ausbildung? Wieso PIT auf eigene Azubis setzt statt fertige Fachkräfte einzustellenAusbildungsberufe: Zerspanungsmechaniker (3,5 Jahre) und Maschinen- und Anlagenführer (2 Jahre)Praxisnah von Tag eins: Keine monatelange Feilerei – Azubis sind direkt in der Produktion dabeiMentorenprogramm: Wie neue Mitarbeiter durch feste Ansprechpartner begleitet werdenTolgas Führungsstil: Offen, nahbar, respektvoll – auf Augenhöhe mit dem TeamDie Benefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage, Yoga, Kita – Dinge, die man so nicht erwartetTeamkultur: Junges, multikulturelles Team mit flachen Hierarchien und echtem ZusammenhaltEvents: Sommerfest, Weihnachtsfest, Bowling, Lasertag – Teambuilding außerhalb der Arbeit? Tolgas Fazit:"PIT ist mehr als ein Job – hier geht es um den Menschen, Zusammenhalt, eine Lebenseinstellung und gemeinsame Entwicklung." Diese Folge zeigt, dass moderne Arbeitgeberkultur nicht nur Buzzwords sind, sondern bei PIT gelebte Realität. ? Reinhören und erfahren, wie Ausbildung und Mitarbeiterentwicklung mit Leidenschaft funktionieren! Mehr Einblicke bei Instagram @pit_gmbh

  • Von Gutach nach Schramberg – Wie aus alt neu wurde

    09.01.202629:30

    In dieser Folge sprechen wir mit Alparslan Atalay (Alpi), der bei PIT für die Qualität zuständig ist, über einen der größten Umbrüche in der Firmengeschichte: den kompletten Wandel von Gutach nach Schramberg-Sulgen. Alpi kennt beide Werke und kann daher perfekt vergleichen – vom traditionellen Werk in Gutach bis zur modernen High-Tech-Fertigung in Schramberg heute. ? Das erwartet euch: Gutach vs. Schramberg: Maschinen aus den 70ern/80ern, Späne mit der Schaufel entfernen vs. High-Precision-Technik und AutomatisierungKulturwandel: Von einem ernsten Ü50-Team zu einem jungen, offenen, multikulturellen Team voller EnergieTechnischer Quantensprung: High-Precision-Drehmaschinen, neue Fräsmaschinen, Prozesssicherheit auf höchstem NiveauDie Benefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage, Yoga – Dinge, die man in einer Produktionsfirma nicht erwartetZukunftsvision: Expansion, neue Branchen, doppelte Maschinenzahl – PIT ist erst am Anfang? Alpis Fazit:"Gutach in einem Wort? Vergangenheit. Schramberg? Zukunft." Diese Folge zeigt eindrucksvoll, was Innovation in der Praxis bedeutet – nicht nur neue Maschinen, sondern ein komplettes Umdenken in Kultur, Prozessen und Möglichkeiten. ? Reinhören und miterleben, wie aus einem grauen Werk eine moderne Zukunftsfabrik wurde!