Gut Durchblutet — ein Podcast über Gefäßgesundheit

Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg mit den Standorten im Evangelischen Krankenhaus Hubertus und im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau

Ein über 100.000 Kilometer langes Netzwerk aus Blutgefäßen sorgt dafür, dass unser Körper mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Ist die Durchblutung einmal gestört, ist das Team des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg für Sie da! Im Podcast Gut Durchblutet von der Johannesstift Diakonie stellen Expert*innen moderne Diagnose- und Behandlungsmethoden vor. Was ist ein Aneurysma, woran erkenne ich die Schaufensterkrankheit und wie wird ein geschädigtes Blutgefäß eigentlich operiert? Ab sofort gehen wir jede Woche einer anderen Krankheit auf den Grund und holen uns Tipps zur Prävention von unseren Ärzt*innen. Moderation: Harald Pignatelli

Alle Folgen

#001 Wie gefährlich ist ein Aneurysma?

Blutgefäße transportieren unser Blut bis in die entferntesten Regionen unseres Körpers. Kommt es an einem dieser Gefäße zu einer Schwachstelle, bildet sich ein Aneurysma – eine Art „Beule“ an der Gefäßwand. Wenn diese Aussackung reißt, können lebensgefährliche Blutungen entstehen. Dr. Christian Rosenberg ist Chefarzt der Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie am Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau. In der ersten Folge unseres Podcasts Gut Durchblutet erklärt er Moderator Harald Pignatelli, wodurch es zu einem Aneurysma kommen kann und wie es im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg behandelt wird.Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann empfehlen Sie den Podcast gerne weiter und abonnieren Sie „Gut Durchblutet – Ein Podcast über Gefäßgesundheit“ von der Johannesstift Diakonie auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform.„Gut Durchblutet“ richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und bietet verständliche Informationen rund um Gefäßgesundheit, medizinische Zusammenhänge und Aspekte der Versorgung – transparent, fundiert und alltagsnah.👉 Weitere Informationen: https://www.johannesstift-diakonie.de/podcast-gut-durchblutetWenn Sie Fragen oder Feedback haben, nutzen Sie gerne das Kontaktformular auf der Website der Johannesstift Diakonie. Über eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen wir uns sehr – sie hilft anderen Patientinnen und Patienten, diesen Podcast zu entdecken.Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Zeit.Bleiben Sie gesund – und gut durchblutet.Weiterführende Informationen & medizinische AngeboteWenn Sie sich weiter informieren oder ein passendes medizinisches Angebot suchen, finden Sie hier ausgewählte Anlaufstellen und Informationsangebote:Gefäßsprechstunde in Berlin-Spandau (Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-waldkrankenhaus-spandau/behandlung/gefaessmedizinGefäßsprechstunde in Berlin-Zehlendorf (Evangelisches Krankenhaus Hubertus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-hubertus/behandlung/gefaessmedizinGefäßmedizin in Berlin-Schmargendorf (Martin Luther Krankenhaus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/gefaessmedizinGefäßchirurgie in Wittenberg (Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhard Stift) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-paul-gerhardt-stift/behandlung/gefaesschirurgieRatgeber Gefäßerkrankungen Informationen, Hintergründe und Wissenswertes rund um Gefäßerkrankungen https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/ratgeber-gesundheit-medizin/ratgeber-gefaesserkrankungen

#001 Wie gefährlich ist ein Aneurysma?

#002 Blass, Kalt, Taub: Das Raynaud-Phänomen

Nasskaltes Wetter oder eine extreme Stresssituation können der Auslöser sein, wenn die Finger plötzlich erblassen, kalt werden und schrecklich anfangen zu schmerzen. Beim sogenannten Raynaud-Phänomen kommt es in bestimmten Situationen zu einer Überreaktion der Blutgefäße. Doch nicht immer ist so ein Anfall besorgniserregend, weiß Jens-Ole Graf, Oberarzt im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg. Welche Formen des Syndroms es gibt und warum es überwiegend bei Menschen auf der Nordhalbkugel vorkommt, erklärt er Moderator Harald Pignatelli in einer neuen Folge von Gut Durchblutet. Jens-Ole Graf ist Facharzt für Innere Medizin und Angiologie im Evangelischen Krankenhaus Hubertus in Berlin-Zehlendorf. Er gehört zum Team des standortübergreifenden Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg. Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann empfehlen Sie den Podcast gerne weiter und abonnieren Sie „Gut Durchblutet – Ein Podcast über Gefäßgesundheit“ von der Johannesstift Diakonie auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform.„Gut Durchblutet“ richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und bietet verständliche Informationen rund um Gefäßgesundheit, medizinische Zusammenhänge und Aspekte der Versorgung – transparent, fundiert und alltagsnah.👉 Weitere Informationen: https://www.johannesstift-diakonie.de/podcast-gut-durchblutetWenn Sie Fragen oder Feedback haben, nutzen Sie gerne das Kontaktformular auf der Website der Johannesstift Diakonie. Über eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen wir uns sehr – sie hilft anderen Patientinnen und Patienten, diesen Podcast zu entdecken.Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Zeit.Bleiben Sie gesund – und gut durchblutet.Weiterführende Informationen & medizinische AngeboteWenn Sie sich weiter informieren oder ein passendes medizinisches Angebot suchen, finden Sie hier ausgewählte Anlaufstellen und Informationsangebote:Gefäßsprechstunde in Berlin-Spandau (Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-waldkrankenhaus-spandau/behandlung/gefaessmedizinGefäßsprechstunde in Berlin-Zehlendorf (Evangelisches Krankenhaus Hubertus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-hubertus/behandlung/gefaessmedizinGefäßmedizin in Berlin-Schmargendorf (Martin Luther Krankenhaus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/gefaessmedizinGefäßchirurgie in Wittenberg (Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhard Stift) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-paul-gerhardt-stift/behandlung/gefaesschirurgieRatgeber Gefäßerkrankungen Informationen, Hintergründe und Wissenswertes rund um Gefäßerkrankungen https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/ratgeber-gesundheit-medizin/ratgeber-gefaesserkrankungen

#002 Blass, Kalt, Taub: Das Raynaud-Phänomen

Schlaganfall und Krampfadern

Ist die Halsschlagader verkalkt, steigt das Risiko auf einen Schlaganfall. Durch eine Routineuntersuchung können Ablagerungen frühzeitig erkannt und mit Medikamenten behandelt werden. Ist doch mal eine Operation nötig, darf bei Dr. med. Adam Czerwinski die Quietscheente im OP-Saal nicht fehlen. Was dahinter steckt erzählt der leitende Gefäßchirurg aus dem Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg in der dritten Folge von Gut Durchblutet. Und als wäre das nicht genug, gibt er im Interview mit Moderator Harald Pignatelli auch noch einen Rundumblick zum Thema Krampfadern, wie sie entstehen und wann Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten. -- Dr. med. Adam Czerwinski ist Facharzt für Chirurgie mit Schwerpunkt Gefäßchirurgie, Phlebologie und Endovaskulärer Chirurg. Er ist leitender Gefäßchirurg im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau.

Schlaganfall und Krampfadern

Aufgeblasen: Der Drug Eluting Balloon

In den vergangenen zehn Jahren hat besonders der „Drug Eluting Balloon“ die Gefäßmedizin revolutioniert. Der Medikamenten-beschichtete Ballonkatheter wird an der verengten Stelle eines Gefäßes platziert und dort „aufgeblasen“. Das kaputte Gefäß kann so wieder an einen Normalzustand angeglichen werden. Warum diese Methode so genial ist und wie es sein kann, dass sie sogar ganz ohne Betäubung durchgeführt wird, erfahren Sie von Chefarzt Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer persönlich in der vierten Folge von Gut Durchblutet. Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer ist Facharzt für Diagnostische Radiologie mit dem Schwerpunkt interventionelle Therapie. Er ist Chefarzt im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Krankenhaus Hubertus.

Aufgeblasen: Der Drug Eluting Balloon

Das diabetische Fußsyndrom

Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker schädigt die Nervenbahnen und Blutgefäße des Körpers. Verletzungen können dadurch schlechter verheilen und bleiben aufgrund der fehlenden Schmerzempfindlichkeit oft unentdeckt. Etwa jeder vierte Diabetiker ist im Laufe des Lebens von einem diabetischen Fußsyndrom betroffen. Im schlimmsten Fall droht eine Amputation des Beins. Das Wichtigste sei die Früherkennung, sagt Experte Claas Lüdemann. In der fünften Folge von Gut Durchblutet erklärt er, wie Patient*innen das Risiko einer Erkrankung minimieren und wie eine richtige Vorsorgeuntersuchung abzulaufen hat. Claas Lüdemann ist Facharzt für Innere Medizin und Angiologie. Im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg ist er leitender Angiologe am Standort des Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau.

Das diabetische Fußsyndrom

Erkrankung der Hauptschlagader

Sie ist der zentrale Verteiler unseres Blutkreislaufs: die Aorta, auch Hauptschlagader genannt. Durch ihre Elastizität hält sie unseren Blutdruck stabil und lässt das Blut gleichmäßig fließen. Mit fortschreitendem Alter und durch einen ungesunden Lebensstil, wird die Aorta geschädigt und damit über die Jahre weniger elastisch. Das Tückische: Menschen mit erkrankter Hauptschlagader sind oft symptomfrei. Wie man den Schäden dennoch auf die Spur kommt, weiß Prof. Dr. med. Ernst Weigang, Chefarzt im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg, in einer neuen Folge Gut Durchblutet. Prof. Dr. med. Ernst Weigang ist Facharzt für Gefäßchirurgie und Herzchirurgie sowie Endovaskulärer Spezialist. Im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg ist er Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie am Standort des Evangelischen Krankenhaus Hubertus.

Erkrankung der Hauptschlagader

Die Bauchfelldialyse

Mit der Dialyse, einer künstlichen Blutwäsche, können schädliche Stoffe aus dem Blut entfernt werden. Sie kommt zum Einsatz, wenn die Nieren von Patientinnen und Patienten genau diese Reinigung nicht mehr schaffen. Bei der Bauchfelldialyse (Peritonealdialyse) wird anstatt des klassischen Dialysegerätes das eigene Bauchfell verwendet, um das Blut zu filtern. Wann so eine Bauchfelldialyse Sinn macht und welche Vorteile sie mit sich bringt, hören Sie von Dr. med. Johannes Habicht in Folge 7 von Gut Durchblutet. Dr. med. Johannes Habicht ist leitender Oberarzt und Sektionsleiter für Dialysezugangschirurgie im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg.

Die Bauchfelldialyse

Die Schaufensterkrankheit

Die Periphere Arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) wird im Volksmund auch Schaufensterkrankheit genannt, weil Betroffene aufgrund von krampfartigen Schmerzen in den Beinen nach nur wenigen Metern (an jedem Schaufenster) stehenbleiben müssen. Dahinter steckt eine Durchblutungsstörung in den Beinarterien. Verkalkte Gefäße lassen nicht mehr ausreichend Blut durch, um die Muskeln beim Gehen mit Sauerstoff zu versorgen. Im Extremfall kommt es zum völligen Gefäßverschluss und es droht ein Herzinfarkt. Doch früh genug erkannt, können Patientinnen und Patienten der Krankheit effektiv entgegenwirken, erklärt Angiologe Claas Lüdemann in dieser Folge von „Gut Durchblutet“. Claas Lüdemann ist leitender Angiologe im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Waldkrankenhauses Spandau.

Die Schaufensterkrankheit

Die Unterschenkelarterie – Millimeterarbeit im OP

Blutgefäße in Unterschenkeln und Füßen haben teils einen Durchmesser von einem oder maximal zwei Millimetern, erklärt Chefarzt Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer. Je älter wir werden und je weniger wir uns bewegen, umso schneller können in diesen dünnen Gefäßen Durchblutungsstörungen entstehen. Diabetiker*innen sind dabei besonders gefährdet. Mit moderner Medizintechnik werden im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg selbst kleinste, verzweigte Gefäße behandelt. Wie die Spezialist*innen dabei vorgehen, beschreibt Dr. Meyer in dieser Woche im Podcast. Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer ist Facharzt für diagnostische Radiologie mit dem Schwerpunkt interventionelle Therapie. Seit 2005 ist er Chefarzt im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Krankenhauses Hubertus in Berlin-Zehlendorf.

Die Unterschenkelarterie – Millimeterarbeit im OP

Die Thrombose

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel in einem Gefäß oder im Herzen, wodurch der Blutstrom gestört wird. Die häufigste und bekannteste Form ist die Beinvenenthrombose. Ihre Entstehung wird zum Beispiel durch langes und beengtes Sitzen (wie im Flugzeug, Auto, Meeting) begünstigt. Eine Thrombose kann jeden treffen. Deshalb rät Oberarzt Dr. Peter Bobbert: „lieber einmal mehr zum Arzt gehen.“ Denn wird das Gerinnsel rechtzeitig diagnostiziert, kann es in der Regel problemlos behandelt werden. Wie genau das abläuft, erklärt Dr. Bobbert in Folge 10 von Gut Durchblutet. Dr. med. Peter Bobbert ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Er gehört zum Team des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Krankenhauses Hubertus.

Die Thrombose

Hilfe bei verengten Gefäßen: die PTA

Kaltes Bein, Raucherbein, Schaufensterkrankheit: Erkrankungen wie diesen liegen verengte oder sogar gänzlich verschlossene Blutgefäße zugrunde. Mit einer PTA – der Perkutanen Transluminalen Angioplastie – können verkalkte Gefäße wieder geweitet werden. Was nach einem großen Eingriff klingt, dauert selten länger als eine Stunde, findet ohne Narkose statt und in der Regel können Patient*innen schon am nächsten Tag das Krankenhaus verlassen. In Folge 11 erklärt Chefarzt Dr. med. Rosenberg, was genau bei einer PTA passiert und wie wir unsere Gefäße gesund halten können. Dr. med. Christian Rosenberg ist Chefarzt der Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau. Er gehört zum Team des Gefäßzentrums Berlin-Brandenburg.

Hilfe bei verengten Gefäßen: die PTA

Was genau ist ein Stent?

Stents sind Gefäßstützen mit denen verhindert werden soll, dass sich unsere Blutgefäße verschließen. Die meisten Menschen denken dabei sofort an einen Stent im Herzen. Doch eigentlich kann diese geniale Erfindung fast in allen Gefäßen des Körpers angewendet werden. In dieser Folge von „Gut Durchblutet“ gibt der Chefarzt Dr. Meyer einen Überblick zu verschiedenen Arten von Stents und beantwortet Fragen, wie: Wann wurde der Stent erfunden und wie lange darf der eigentlich im Körper bleiben? Dr. med. Dirk-Roelfs Meyer ist Facharzt für Diagnostische Radiologie mit dem Schwerpunkt interventionelle Therapie. Er ist Chefarzt im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg am Standort des Evangelischen Krankenhaus Hubertus.Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann empfehlen Sie den Podcast gerne weiter und abonnieren Sie „Gut Durchblutet – Ein Podcast über Gefäßgesundheit“ von der Johannesstift Diakonie auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform.„Gut Durchblutet“ richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und bietet verständliche Informationen rund um Gefäßgesundheit, medizinische Zusammenhänge und Aspekte der Versorgung – transparent, fundiert und alltagsnah.👉 Weitere Informationen: https://www.johannesstift-diakonie.de/podcast-gut-durchblutetWenn Sie Fragen oder Feedback haben, nutzen Sie gerne das Kontaktformular auf der Website der Johannesstift Diakonie. Über eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen wir uns sehr – sie hilft anderen Patientinnen und Patienten, diesen Podcast zu entdecken.Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Zeit.Bleiben Sie gesund – und gut durchblutet.Weiterführende Informationen & medizinische AngeboteWenn Sie sich weiter informieren oder ein passendes medizinisches Angebot suchen, finden Sie hier ausgewählte Anlaufstellen und Informationsangebote:Gefäßsprechstunde in Berlin-Spandau (Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-waldkrankenhaus-spandau/behandlung/gefaessmedizinGefäßsprechstunde in Berlin-Zehlendorf (Evangelisches Krankenhaus Hubertus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-hubertus/behandlung/gefaessmedizinGefäßmedizin in Berlin-Schmargendorf (Martin Luther Krankenhaus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/gefaessmedizinGefäßchirurgie in Wittenberg (Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhard Stift) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-paul-gerhardt-stift/behandlung/gefaesschirurgieRatgeber Gefäßerkrankungen Informationen, Hintergründe und Wissenswertes rund um Gefäßerkrankungen https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/ratgeber-gesundheit-medizin/ratgeber-gefaesserkrankungen

Was genau ist ein Stent?

Das Raucherbein (periphere arterielle Verschlusskrankheit)

Wer ungesund lebt und sich wenig bewegt riskiert eine starke Verkalkung der Blutgefäße. Besonders in den Beinen können solche Ablagerungen bereits im frühen Stadium zu Schmerzen führen. Im späteren Verlauf drohen schlecht heilende Wunden und absterbendes Gewebe, man spricht vom sogenannten Raucherbein. Wenn das Gehen immer wieder auftretende Schmerzen bereitet, sollte man hellhörig werden, rät Prof. Dr. med. Weigang. In Folge 13 von „Gut Durchblutet“ erklärt er, wie eine Behandlung aussehen kann und was Patient*innen darüber hinaus für Ihre Gefäße tun sollten. Prof. Dr. med. Ernst Weigang ist Facharzt für Gefäßchirurgie und Herzchirurgie sowie Endovaskulärer Spezialist. Im Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg ist er Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Therapie am Standort des Evangelischen Krankenhaus Hubertus.Hat Ihnen diese Folge gefallen? Dann empfehlen Sie den Podcast gerne weiter und abonnieren Sie „Gut Durchblutet – Ein Podcast über Gefäßgesundheit“ von der Johannesstift Diakonie auf Ihrer bevorzugten Podcast-Plattform.„Gut Durchblutet“ richtet sich an Patientinnen und Patienten sowie Angehörige und bietet verständliche Informationen rund um Gefäßgesundheit, medizinische Zusammenhänge und Aspekte der Versorgung – transparent, fundiert und alltagsnah.👉 Weitere Informationen: https://www.johannesstift-diakonie.de/podcast-gut-durchblutetWenn Sie Fragen oder Feedback haben, nutzen Sie gerne das Kontaktformular auf der Website der Johannesstift Diakonie. Über eine Bewertung bei Apple Podcasts oder Spotify freuen wir uns sehr – sie hilft anderen Patientinnen und Patienten, diesen Podcast zu entdecken.Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Zeit.Bleiben Sie gesund – und gut durchblutet.Weiterführende Informationen & medizinische AngeboteWenn Sie sich weiter informieren oder ein passendes medizinisches Angebot suchen, finden Sie hier ausgewählte Anlaufstellen und Informationsangebote:Gefäßsprechstunde in Berlin-Spandau (Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-waldkrankenhaus-spandau/behandlung/gefaessmedizinGefäßsprechstunde in Berlin-Zehlendorf (Evangelisches Krankenhaus Hubertus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-hubertus/behandlung/gefaessmedizinGefäßmedizin in Berlin-Schmargendorf (Martin Luther Krankenhaus) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/martin-luther-krankenhaus/behandlung/gefaessmedizinGefäßchirurgie in Wittenberg (Evangelisches Krankenhaus Paul Gerhard Stift) https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/evangelisches-krankenhaus-paul-gerhardt-stift/behandlung/gefaesschirurgieRatgeber Gefäßerkrankungen Informationen, Hintergründe und Wissenswertes rund um Gefäßerkrankungen https://www.johannesstift-diakonie.de/medizinische-versorgung/ratgeber-gesundheit-medizin/ratgeber-gefaesserkrankungen

Das Raucherbein (periphere arterielle Verschlusskrankheit)