„Uns versteht eh keiner!“ oder „Wir sind der Gesellschaft egal!“ Ähnliche Aussagen hört man vermehrt aus den Reihen der Einsatzkräfte bzw. Veteranen. Dass es darüber hinaus abweichende Sichtweisen gibt, berichtet unser heutiger Gast Detlef Förster. Der Berufssoldat ist Gründungsmitglied des Veteranenkultur e. V., einem Verein, der sich getreu dem Motto: „Kultur kann man nicht fordern, man muss sie fördern“ für einen offenen gesellschaftlichen Diskurs einsetzt, und schildert, wie über Authentizität sowie rücksichtsvolle Heransgehensweise gegenseitiges Mitgefühl erreicht werden kann.Detlef erklärt u. a., warum ihm neben den direkt vom Dienst beeinflussten Menschen besonders die Kinder von Einsatzfamilien am Herzen liegen und wie Veteranenkultur e. V. diesen gemeinsam mit Amitum Kids kleine, begleitete Auszeiten ermöglicht.Den angesprochenen Vortrag des Kindes eines Einsatzveteranen findet ihr hier. Abkürzungen:K-Marsch: Gedenkmarsch für die drei im Karfreitagsgefecht in Afghanistan gefallenen Soldaten: Nils Bruns, Robert Hartert und Martin AugustyniakMdW: Marsch der WertschätzungAmitum Kids: Gemeinnützige Unternehmergesellschaft mit mildtätigem Zweck zur Unterstützung von Kindern aus EinsatzfamilienNATO Memorial Walk: Gedenkmarsch für gefallene NATO-Soldaten
