Spuren zum Selbst

Stefan Proeller

Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt. Und interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten. Vor allem darum, warum sie so geworden sind, wie sie sind. Es geht mir um deren Weg. Deren Lebensweg. Und um die Spuren, die dieser hinterlässt. Meine persönlichen Erfahrungen möchte ich mit Dir teilen. Ich gebe Dir keine Ratschläge. Wenn Du magst folgst Du mir, und begleitest mich auf meinem Weg. Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit, die ich mit Dir teile. Eine Reise zu mir. In mein Inneres. In meine Kindheit. In meine Geschichte. Mit meinen Geschichten. Du begleitest mich, siehst in welche Situationen ich gerate. Du machst Dir mit mir zusammen Gedanken über Wege und Auswege. Die Erfahrungen teile ich mit Dir. Auch in den Grenzbereichen des Lebens. Dieser Podcast erscheint in der Regel jede Woche am Donnerstag um 0 Uhr.

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25 Was will ich wirklich wirklich, Teil VII, Der innere Garten im Einfluß frühkindlicher Erfahrungen, praktische Übungen unterstüzten Wachstum und Transformation

In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" kehren wir zurück zu einem tiefgründigen Thema: der Erkundung unseres inneren Gartens und der Frage, was wir wirklich wollen. Ich lade die Zuhörer ein, sich mit den eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Glaubenssätzen auseinanderzusetzen und zu reflektieren, wie frühkindliche Erfahrungen und Erwartungen diesen inneren Garten geformt haben. Unser innere Garten ist nicht nur ein Ort der Reflexion, sondern auch der Ursprung unserer Identität, in dem Freude und Schmerz nebeneinander existieren. Wir betrachten, wie unsere Lebensumstände und die Art, wie wir aufgewachsen sind, das Wachstum dieses Gartens beeinflusst haben. Dabei verdeutlichen wir, dass Glaubenssätze wie Wurzeln sind, die tief in unserem Inneren verankert sind und unbewusst unser Denken und Handeln steuern. Ich spreche über die Schutzmechanismen, die aus diesen Überzeugungen entstehen, und deren Rolle in unserem Leben: Sie haben uns geholfen, in schwierigen Zeiten stark zu bleiben, können uns jedoch auch in der Gegenwart beschränken. Die Episode lädt dazu ein, sich bewusst zu machen, welche Glaubenssätze noch nützlich sind und welche möglicherweise einen Veränderungsbedarf haben. Im Verlauf der Episode ermutige ich die Hörer, die Veränderungen ihres Lebens anzunehmen und sich auf den Prozess der Transformation einzulassen. Wir sprechen darüber, dass das Loslassen alter Verhaltensmuster eine Herausforderung darstellt, aber auch notwendig ist, um Platz für neues Wachstum zu schaffen. In praktischen Übungen wie der „Drei-Wünsche-Übung“ und dem „Resonanzcheck“ biete ich den Zuhörern Werkzeuge an, um ihre innere Landschaft zu erkunden und zu verstehen, was sie wirklich wollen. Wir reflektieren, wie alte Glaubenssätze, die einst Schutz boten, jetzt möglicherweise hinderlich sind und im Weg stehen, wenn es darum geht, Nähe, Verletzlichkeit und Selbstfürsorge zuzulassen. Außerdem betone ich, dass es wichtig ist, die Vergangenheit nicht zu verdrängen, sondern sie zu integrieren und durch transformative Prozesse weiterzuentwickeln. Diese Auseinandersetzung ermöglicht es, in das eigene Wachstum zu investieren und sich von einschränkenden Mustern zu befreien. Die Episode schließt mit einer geführten Meditation, die die Zuhörer dazu anregt, ihren inneren Garten erneut zu betreten und sich die Veränderungen vorzustellen, die sie anstoßen möchten. Indem ich die Zuhörer dazu einlade, aktiv ihre Bedürfnisse zu erkennen und neue, hilfreiche Glaubenssätze in ihren Garten zu pflanzen, hoffe ich, einen Raum für Neues und Wertvolles zu schaffen. Ich ermutige die Hörer, die erlernten Übungen in ihren Alltag zu integrieren und sich gegenseitig in ihrem Wachstum zu unterstützen.

25 Was will ich wirklich wirklich, Teil VII, Der innere Garten im Einfluß frühkindlicher Erfahrungen, praktische Übungen unterstüzten Wachstum und Transformation

24b In dieser Extra-Folge von "Spuren zum Selbst" teilt der Friedenskünstler Matthias Walter seinen Weg und seinen inneren Ruf.

In dieser Extra-Folge des Podcasts "Spuren zum Selbst" nehme ich dich mit auf eine tiefgründige Reise zu der zentralen Frage: Was will ich wirklich, wirklich? An meiner Seite ist mein Freund Matthias Walter, der uns einen Einblick in seine außergewöhnliche Lebensgeschichte gibt und berichtet, wie er sich dieser Frage über die Jahre angenähert hat. Matthias, Jahrgang 72 und Vater von zwei Söhnen, hat einen spannenden Werdegang hinter sich, der seine Sicht auf das Leben und seine Bestimmung geprägt hat. Matthias beginnt mit einer persönlichen Anekdote über seine Großmutter, die oft besorgt darüber war, was aus ihm werden würde. Diese frühen Zweifel und die besonderen Fähigkeiten, die er seit seiner Kindheit verspürte, hatten großen Einfluss darauf, wie sich seine Frage nach der eigenen Bestimmung entwickelte. Er erzählt von seinen luziden Träumen und der Verbindung zu indigenen Kulturen, die für ihn entscheidend waren, um seinen eigenen Seelenkern zu entdecken. Lass dich inspirieren von seiner Perspektive, dass die Suche nach der wahren Lebensbestimmung eine Art „Zwiebelschälen“ ist, bei dem wir Schicht für Schicht unseres inneren Selbst freilegen müssen. In unserem Gespräch erkunden wir darüber hinaus tiefere Themen wie die Bedeutung von Traumreisen und die spirituellen Lektionen, die Matthias von verschiedenen Lehrern erhalten hat. Seine Erfahrungen im schamanischen Kontext sind nicht nur faszinierend, sondern bringen auch eine neue Sichtweise auf das, was es bedeutet, wirklich zu leben und sich mit der Welt um uns herum zu verbinden. Durch seine Geschichten erfahren wir, wie wichtig es ist, den Ruf des Herzens zu hören und ihm zu folgen, um unsere wahren Gaben zu entdecken und in die Welt zu tragen. Matthias spricht auch über die Herausforderungen, die mit dieser Reise verbunden sind, und wie er durch innere Arbeit und das Überwinden von Glaubenssätzen eine Transformation erlebt hat. Diese Transformation ist nicht nur für ihn persönlich wichtig, sondern auch für die Gemeinschaft, in der wir leben. Er ermutigt die Zuhörer, den ersten Schritt in Richtung einer glücklicheren und erfüllten Existenz zu wagen und die eigene Berufung zu finden. Abschließend laden wir alle ein, sich auf ihren eigenen Weg zu begeben, um ihre Herzenswünsche zu erforschen und die Welt positiv zu beeinflussen. Matthias betont die Bedeutung der Gemeinschaft und des Zusammenwirkens für einen größeren Zweck – für den Frieden und die Heilung unserer Erde. Diese Episode ist ein Aufruf, Mut zu fassen und den eigenen inneren Kern zu entdecken, um zu einem wahren Leben zu erwachen.

24b In dieser Extra-Folge von "Spuren zum Selbst" teilt der Friedenskünstler Matthias Walter seinen Weg und seinen inneren Ruf.

24 Was will ich wirklich, wirklich Teil VI, Innere Bedürfnisse, Meditation Innerer Garten

In dieser Episode des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich dich ein, in eine tiefere Verbindung mit deinem inneren Selbst einzutauchen. Nach den kürzlichen Erkundungen der grundlegenden Frage „Was will ich wirklich?“ konzentrieren wir uns diesmal nicht auf die Suche nach Antworten im rationalen Sinne, sondern darauf, durch Erfahrung zu lernen. Hierbei geht es darum, den inneren Garten in uns zu entdecken – ein kraftvolles Symbol für die verschiedenen Aspekte unseres Lebens. Ich beginne die Episode mit einer geführten Reise zur Selbstreflexion, die dir hilft, zu einem ruhigen Zustand zu gelangen. Du wirst angeleitet, deinen Körper und Atem bewusst wahrzunehmen und in einen meditativen Zustand einzutreten, der dir ermöglicht, dich von der Hektik des Alltags zurückzuziehen. In diesem Raum kannst du deine Gedanken und Gefühle beobachten, ohne sie bewerten zu müssen. Indem ich dir die Möglichkeit gebe, einen inneren Schritt zurückzutreten, öffne ich den Raum für Erkenntnisse, die in der Stille und im Erleben entstehen. Während du deinen inneren Garten visualisierst, lade ich dich ein, die verschiedenen „Pflanzen“ in dir zu erkunden – die Träume, Sehnsüchte und auch die Teile, die im Schatten stehen. Du wirst ermutigt, zu reflektieren, welche Wünsche einst lebendig waren und vielleicht noch immer auf ihren Moment des Wachstums warten. Es ist ein Prozess der Selbstentdeckung, bei dem du nicht nach dem „Richtigen“ suchst, sondern nach dem, was sich in deinem Leben entfalten will. Ich ermuntere dich, deinen Weg durch diese Meditation mit Achtsamkeit zu gehen. Du wirst gebeten, über dein Leben nachzudenken, nicht im Sinne von Leistungen oder Bilanz, sondern als einen Weg, der dich geformt hat. Welche Erfahrungen haben dich geöffnet oder verschlossen? Diese Fragen werden nicht mit einem Urteil bedacht, sondern laden ein, einfach zu sein und zu fühlen. Zum Abschluss erinnere ich dich daran, dass dein innerer Garten etwas bereit hält – vielleicht ein Gefühl, ein Symbol, oder einfach nur Raum zur Entfaltung. In dieser Episode gibt es keine klare Antwort, sondern die Einladung, im Alltag achtsam zu sein und Momente der Stille zu suchen. Wenn du das Gefühl hast, diesen inneren Raum nicht allein erkunden zu wollen, lade ich dich ein, an einem Seminar teilzunehmen, das sich auf das Streben nach innerer Stimmigkeit konzentriert. Diese Folge ist eine Begleitung auf deiner Reise zum Selbst und eine Erinnerung, dass der Weg zur Selbsterkenntnis auch im Erleben und nicht nur im Denken liegt.www.drproeller.dewww.seminarwerdederdubist.de

24 Was will ich wirklich, wirklich Teil VI, Innere Bedürfnisse, Meditation Innerer Garten

23 Was will ich wirklich Teil V Zusammenfassung und Gespräch mit Reiner Schietinger

In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" wird eine tiefgehende Reflexion über persönliche Entwicklung und Selbsterkenntnis präsentiert, die durch ein Interview mit Rainer Schiettinger ergänzt wird. Der Fokus liegt auf der Frage "Was will ich wirklich?" und der Exploration persönlicher und innerlicher Wachstumsprozesse. Diese Erkenntnisse werden durch das Bild einer Zwiebel sowie das der Auster symbolisiert, wobei das Abschälen von Schalen als Metapher für die schrittweise Annäherung an den inneren Kern der eigenen Identität dient. Der Gastgeber beschreibt das Seminar "Werde, der Du bist", das am Bodensee stattfinden wird, und lädt Teilnehmer ein, sich in einem geschützten Raum mit ihren eigenen inneren Bewegungen und Fragen auseinanderzusetzen, anstatt nach konkreten Antworten zu suchen. Während des Gesprächs wird Rainer Schiettingers bewegte Lebensgeschichte skizziert, die von verschiedenen Lebensphasen geprägt ist, einschließlich seiner frühen Karriere als Bäcker und seiner späteren Entscheidung, Betriebswirtschaftslehre zu studieren und Führungspositionen zu bekleiden. Die Diskussion reflektiert seine Erfahrungen mit persönlichem Wachstum und den Herausforderungen, die mit beruflichem Erfolg und der Suche nach Sinn verbunden sind. Rainer teilt mit, dass nach vielen Jahren in der Industrie der Drang aufkam, mehr über sich selbst zu lernen, was ihn letztendlich zu einer Coaching-Ausbildung führte. Dies war ein entscheidender Schritt, um zu realisieren, dass das Leben mehr bietet als nur Karriere und Geld. Ein zentraler Aspekt der Konversation ist die Beziehung zwischen Mensch und Tier, insbesondere zu Pferden, die für Rainer eine wichtige Rolle spielen. Er beschreibt, dass Pferde eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzen, das Innere eines Menschen zu spiegeln und zu reflektieren, wodurch sie wesentliche Lektionen über Vertrauen, Nähe und emotionale Intelligenz lehren. Rainer betont, dass diese Verbindung zwischen Mensch und Pferd auch auf die zwischenmenschlichen Beziehungen übertragbar ist, und erörtert, wie wichtig Achtsamkeit und Kommunikation in diesen Beziehungen sind. In der weiteren Diskussion geht Rainer auf seine eigene Entwicklung ein, die geprägt war von der Neugier, die ihn von klein auf begleitet hat. Obwohl er zunächst in einem Beruf arbeitete, der nicht seiner Leidenschaft entsprach, führte ihn der Weg zu seiner wahren Bestimmung und der Zusammenarbeit mit Menschen, die zu ihrer eigenen Entfaltung kommen möchten. Das Interview endet mit der Reflexion über die Bedeutung von Ehrlichkeit und Integrität im persönlichen und beruflichen Leben. Zusammenfassend bietet die Episode nicht nur Einblicke in die Biographie von Rainer Schiettinger, sondern auch tiefgehende Anregungen zur Selbstreflexion und persönlichen Entwicklung. Die Einladung, sich mit den Fragen der Episode auseinanderzusetzen und möglicherweise an einem Seminar teilzunehmen, schließt den gemeinschaftlichen und unterstützenden Charakter der Diskussion ab. Es wird betont, dass der Weg zur Selbsterkenntnis nicht unbedingt durch sofortige Antworten, sondern durch das bewusste Stellen und Behalten von Fragen führt.Webseite www.drproeller.dewww.seminarwerdederdubist.de

23 Was will ich wirklich Teil V Zusammenfassung und Gespräch mit Reiner Schietinger

22 Was brauche ich wirklich wirklich, Was will ich wirklich Teil IV

In der heutigen Folge des Podcasts „Spuren zum Selbst“ setze ich unsere tiefgehende Erkundung der Frage fort: „Was will ich wirklich?“ Diese Frage mag simpel erscheinen, doch sie führt uns in die vielschichtigen Ebenen unseres Innenlebens. Wir tauchen tiefer ein, um zu entdecken, was hinter dem steht, was wir zu wollen glauben. Oft verbergen sich hinter den äußeren Wünschen unsere versteckten Bedürfnisse. Dabei unterscheiden wir zwischen Wollen, das häufig nach außen gerichtet ist, und Brauchen, das in unser Inneres führt und oft mit grundlegenden, möglicherweise lange übersehenen Bedürfnissen verbunden ist. Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, sich selbst wahrzunehmen und ehrlich zu sich selbst zu sein. Jeder Mensch hat Bedürfnisse, auch wenn sie verdrängt oder im Schatten unserer Prägungen und sozialen Erfahrungen verborgen sind. Daher fragen wir uns, ob wir überhaupt das Recht haben, Bedürfnisse zu empfinden. Ich bin überzeugt, dass wir alle Grundbedürfnisse nach Nähe, Austausch, Beziehungen, Ruhe und Sinn in uns tragen. Doch die Herausforderung liegt nicht nur darin, diese Bedürfnisse zu identifizieren, sondern auch zu verstehen, welche tieferliegenden Bedürfnisse sich darunter verbergen und wie wir ihnen Raum geben können. Mit dem Bild eines inneren Gartens veranschauliche ich unsere inneren Bedürfnisse. In diesem Garten wachsen verschiedene Pflanzen, die jeweils eine unterschiedliche Bedeutung für unser inners Leben haben. Einige Pflanzen haben wir bewusst gepflanzt, während andere einfach so gewachsen sind. Damit diese „Pflanzen“ – unsere Bedürfnisse – gedeihen können, müssen sie die richtigen Bedingungen erhalten: Licht, Wasser und Erde. Wenn wir unseren Bedürfnissen keinen Raum geben, sie nicht wahrnehmen oder nicht genug Licht und Pflege erhalten, können sie verwelken oder verdorren. Wir erkunden die Frage, ob wir äußeren Erfolg oder innere Stimmigkeit brauchen, ob wir Anerkennung oder Selbstannahme suchen und ob es Bedürfnisse in uns gibt, die lange Zeit nicht gesehen oder zugelassen wurden. Ein innerer Garten verlangt nach Pflege, nicht nach Perfektion. Es geht darum, hinzusehen, Raum zu schaffen und das zu erkennen, was uns wesentlich ist. Wir diskutieren, dass das Glück nicht als ein Ziel definiert werden sollte, sondern eher als eine Folge davon, dass unsere echten Bedürfnisse erfüllt werden. Der Moment, in dem wir beginnen, unsere Bedürfnisse ernst zu nehmen, könnte der Schlüssel zu unserem inneren Glück sein. In einer praktischen Übung lade ich die Zuhörer ein, ihre eigenen inneren Gärten zu erkunden. Ich stelle Fragen, die zum Nachdenken anregen: „Welche Pflanzen gibt es in deinem Garten? Welche erfordern mehr Aufmerksamkeit? Wo ist Licht notwendig?“ Es ist eine Einladung zur Selbstreflexion, die ohne Druck umgesetzt werden kann – ganz einfach als Möglichkeit, das eigene Innenleben zu entdecken und dem inneren Garten die Pflege zukommen zu lassen, die er benötigt. Ich schließe die Folge mit der Ermutigung, diese Erkenntnisse in den Alltag zu integrieren. Der innere Garten sollte nicht nur als Aufgabe, sondern als wertvolle Erinnerung an die Wichtigkeit der Selbstpflege und Selbstwahrnehmung betrachtet werden. Ich freue mich auf die nächste Episode und ermuntere die Zuhörer, ihre Eindrücke und Gedanken zu teilen.

22 Was brauche ich wirklich wirklich, Was will ich wirklich Teil IV

21 Führt Entwicklung von mir weg? oder zu mir selbst?Was will ich wirklich Teil III,

In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ widmen wir uns der fundamentalen Frage: „Was will ich wirklich, wirklich?“ Diese komplexe Frage ist nicht leicht zu beantworten und fordert uns heraus, tief in uns selbst hineinzutauchen. Im Rahmen von mehreren Folgen werde ich diese Thematik schrittweise ergründen, um dir zu helfen, ein klareres Bild deiner inneren Wünsche und Bedürfnisse zu entwickeln. Wir gehen dabei von äußeren Einflüssen nach innen und schälen Schicht um Schicht ab, um zum Kern deiner Individualität vorzudringen. Wesentlicher Bestandteil dieses Prozesses ist die Reflexion über deine Wünsche im Laufe deines Lebens. Ich lade dich ein, dich auf eine Reise zurück in deine Vergangenheit zu begeben. Welche Wünsche hattest du in deiner Kindheit? Was hast du dir in verschiedenen Lebensphasen erhofft? Indem wir diese Fragen ehrlich beantwortet und analysiert, erhalten wir wichtige Einblicke in die Kontinuität und Veränderungen unserer Wünsche. Oft haben wir uns in verschiedenen Lebensabschnitten von uns selbst entfernt, was uns dazu führt, dass wir unsere wahren Bedürfnisse aus den Augen verlieren. Hierbei spielt auch das Konzept des Lebensskripts, das ich in zukünftigen Episoden näher erläutern werde, eine zentrale Rolle. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den wir betrachten müssen, ist die Entwicklung selbst. Ist Entwicklung tatsächlich ein Prozess des Sich-Entfernens von der eigenen Essenz oder stellt sie den Weg zurück zu uns selbst dar? Im Laufe deines Lebens wirst du sicherlich Phasen erleben, in denen du dich von deinem inneren Selbst entfernst, gefolgt von Momenten, in denen du zurückfindest. Dieses ständige Hin und Her ebnet den Weg zu einem ehrlichen Leben, in dem die Frage „Was will ich wirklich?“ nicht als einmaliges Ziel, sondern als kontinuierlicher Prozess verstanden werden sollte. Ich ermutige dich, die Fragen, die während der Episode aufgeworfen werden, auf dich wirken zu lassen und sie in einem ruhigen Moment zu reflektieren. Welche Wünsche ziehen sich wie ein roter Faden durch dein Leben? Gab es Wünsche, die du schon lange angepasst oder verdrängt hast? Vielleicht sind auch Wünsche verloren gegangen, deren Ursprung du erneut entdecken möchtest. Indem du dich mit deinem jüngeren Ich verbindest und es fragst, was es wirklich braucht, kannst du herausfinden, was noch von diesen ursprünglichen Wünschen in dir lebendig ist. In dieser Episode geht es darum, dich selbst zu hören und wahrzunehmen, ohne sofortige Antworten zu erwarten. Manchmal ist die bloße Frage „Was will ich wirklich?“ bereits der erste Schritt zu einem tieferen Verständnis von dir selbst. Vielleicht hörst du in den kommenden Tagen das Echo deiner inneren Stimme – leise, ehrlich und authentisch.

21 Führt Entwicklung von mir weg? oder zu mir selbst?Was will ich wirklich Teil III,

20 Außen rauh innen weich, Was will ich wirklich Teil II, Lebensprioritäten und Wachstum

In dieser Episode des Podcasts "Spuren zum Selbst" greife ich nochmals die Frage auf, was ich wirklich, wirklich, wirklich will. Diese Frage zu erforschen, bildet das Fundament meiner Gedanken und meiner persönlichen Reise. Ich beginne mit einem Bild, das mir besonders am Herzen liegt – die Austernschale. Diese Metapher ist nicht nur zentral in der Homöopathie, sondern trägt auch eine tiefere symbolische Bedeutung für meine Biografie. Als homöopathischer Arzt habe ich viele Jahre in die Erforschung und das Verständnis dieser Materie investiert, und die Austernschale steht exemplarisch für die Komplexität und Mehrdimensionalität unserer Entscheidungen im Leben. In vergangenen Episoden habe ich bereits die Zwiebelschalen thematisiert, die das Offensichtliche symbolisieren, welches wir zunächst wahrnehmen, wenn wir über uns selbst nachdenken. Doch wie ich betone, liegt das Tiefe oft hinter der Oberfläche verborgen. Im Verlaufe dieser Episode stelle ich die essenzielle Frage in den Raum: Hat sich der Weg, den ich gewählt habe, wirklich gelohnt? Diese Reflexion über das Vergangene wird durch den Blick auf die gegenwärtigen Herausforderungen unserer Lebenswege verstärkt, insbesondere im Kontext von Berufung und Berufstätigkeit, die oft nicht isoliert betrachtet werden können. Ein zentraler Aspekt meiner Arbeit als homöopathischer Arzt war immer die Anamnese – das Einfühlen und Zuhören. Dieses Vorurteil, das ich später auf das Schreiben und diesen Podcast übertrage, führt mich dazu, zu einem tieferen Verständnis von mir selbst und anderen zu gelangen. Wie bei einem Samenkorn, das zur Entfaltung kommt, bedarf es auch in unserem Leben eines nährenden Bodens – der Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, zu wachsen. Diese Überlegungen fördern die zentrale Auseinandersetzung mit der eigenen Identität und den Fragen des Lebens. Ich verknüpfe das mit der Symbolik der Austernschale – Calcium Carbonicum – und erläutere, wie sie in der homöopathischen Praxis vor allem in der Entwicklung von Kindern eine Rolle spielt. Dieses Arzneimittel illustriert die Dynamik von Öffnen und Schließen, von Sicherheit und Risiko, und beschreibt damit universelle Muster unseres Lebens, die sich durch unsere persönlichen Erfahrungen und Übergänge ziehen. Wenn wir in neue Lebensphasen treten, empfinden wir häufig sowohl das Bedürfnis nach Schutz als auch den Drang nach Exploration. Diese Spannungen sind prägend für unsere Entwicklung und unsere Entscheidungen im Leben. Ich lade dazu ein, einen Moment innezuhalten und die Frage "Was will ich wirklich?" als Raum und Möglichkeit zu betrachten, anstatt sofort nach einer Antwort zu streben. Solltest du während des Zuhörens eigene Gedanken entwickeln, lade ich dich ein, mir später davon zu berichten. Vielleicht entsteht daraus eine neue Spur – eine zusätzliche Reflexion über dich selbst und die Richtung deines Lebenswegs. Ich bedanke mich für dein Interesse und hoffe, dass du auch bei der nächsten Episode von "Spuren zum Selbst" wieder dabei bist.

20 Außen rauh innen weich, Was will ich wirklich Teil II, Lebensprioritäten und Wachstum

19 Was willst Du wirklich, wirklich? Teil I

In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ beantworte ich eine zentrale Frage, die viele von uns zum Jahreswechsel beschäftigt: „Was will ich wirklich? Wirklich?“ Der Impuls für dieses Thema kam durch eine Postkarte, die mir eine Freundin geschickt hat. Darauf stand in kindlicher Schrift, dass gute Vorsätze nicht nötig sind, da die alten ohnehin vergeben und vergessen sind. Diese Erkenntnis hat mich dazu inspiriert, mir für 2026 ein einfaches Ziel zu setzen: Glücklich zu werden, ohne den Druck von Perfektion, Reichtum oder Beliebtheit – nur durch kleine Dinge und echte Verbindungen, kombiniert mit genügend Abstand von Stressquellen. Wir befinden uns am Ende des Jahres, einer Zeit, die oft für Rückblicke genutzt wird. Ich reflektiere, was im vergangenen Jahr geschehen ist, welche Vorsätze ich vielleicht nicht erreicht habe und wie viele dieser Vorsätze nicht im Einklang mit meiner wahren Natur standen. Es ist wichtig, innezuhalten, um die grundlegenden Fragen des Lebens zu stellen: Was brauche ich wirklich und was ist wirklich wichtig für mich? Ähnlich wie beim Schälen einer Zwiebel kommen wir Schicht für Schicht immer tiefer, bis wir an den Kern unserer Wünsche gelangen. Des Weiteren teile ich meine persönliche Reise durch den Prozess des Schreibens eines Buches, das Starten dieses Podcasts und meine Aktivitäten auf sozialen Medien wie Instagram, wo ich in kurzer Zeit von 50 auf über 1600 Follower gewachsen bin. Dabei stelle ich mir immer wieder die Frage, was ich mit diesen Erfolgen bezwecken möchte. Es ist zwar schön zu sehen, dass der Podcast und meine Social Media-Präsenz wachsen, doch bleibt die entscheidende Frage, ob ich dies wirklich will und was es für mich bedeutet. Im Kern geht es mir um Kreativität und inneren Reichtum. Ich reflektiere darüber, wie ich mich weiterentwickle, was ich aus mir schöpfen kann und wie ich meine Erfahrungen mit anderen teilen kann, um sie vielleicht zu inspirieren, ähnliche Wege zu gehen. Dies schließt auch die verstärkte Einbindung eines Fragebogens ein, der für mein Programm im Jahr 2026 als Leitfaden dienen soll. Eine der Kernfragen lautet: „Was will ich?“ Diese Frage ist essenziell in allen Lebensbereichen und führt zu Überlegungen über Veränderung, Beziehungsvertiefungen und den Wunsch nach Rückzug und Stille. Ein anschauliches Bild, das ich benutze, ist das der Auster, die sich öffnet und schließt. Dies steht für die Balance zwischen Schutz und Begegnung. Es ist faszinierend, wie wir aus einem einzigen Satz „Ich will“ zahlreiche Möglichkeiten ableiten können. Wir leben in einer Welt voller äußerer Impulse, und es ist wichtig zu hinterfragen, ob wir auf diese Impulse wirklich so reagieren wollen. Wenn wir im Alltag häufig agieren, bleibt die Frage, ob unser Leben achtsam und bewusst geführt wird. Ich lade dich dazu ein, dir Zeit zu nehmen, ohne Ablenkungen oder feste Ziele, um über die Frage nachzudenken: „Was will ich wirklich, wirklich?“ Wenn du möchtest, kannst du deine Gedanken mit mir teilen, sei es durch eine Nachricht oder durch den Fragebogen auf meiner Webseite. Wenn dieser Podcast dir Impulse gibt, zögere nicht, ihn zu abonnieren oder mit jemandem zu teilen, der in diesem Moment vielleicht genau darüber nachdenken möchte. Danke für deine Zeit und für das bewusste Nachdenken über dein Leben.www.drproeller.de

19 Was willst Du wirklich, wirklich? Teil I

18 Mein Angebot

In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ lade ich dich ein, mich auf meinem Weg der persönlichen Transformation und Entwicklung zu begleiten. Während unserer gemeinsamen Reise teile ich meine Erfahrungen und Einsichten, die ich über die Jahre gesammelt habe. Ich reflektiere über meinen inneren Reichtum und die Entdeckungen, die ich gemacht habe, und ich hoffe, dass diese Einsichten auch dir nützlich sein können. Der Podcast bietet dir die Möglichkeit, an meinem Weg teilzuhaben und durch meine Erlebnisse inspiriert zu werden. Als homöopathischer und ganzheitlicher Arzt blicke ich auf über 30 Jahre Erfahrung zurück und habe unzählige Patientengeschichten dokumentiert. In meiner medizinischen Praxis habe ich stets die individuelle Wahrnehmung meiner Patienten geschätzt. Es geht mir nicht nur um die Antworten auf einen Fragebogen, sondern auch um das, was ich während der Anamnese von den Menschen spüren und fühlen kann. Die Dynamik eines Gesprächs, das durch den Moment und die aktuelle Situation geprägt ist, ist für mich entscheidend. Diese Achtsamkeit ermöglicht es mir, tiefe und bedeutungvolle Interaktionen zu fördern, die oftmals zu sehr intimen Gesprächen führen. Diese Episode ist eine Einladung zu einem weiterentwickelten Angebot. Ich möchte nicht nur teilen, was ich gelernt habe, sondern auch anderen dabei helfen, ihre eigenen Entwicklungsprozesse zu erkennen und zu verfolgen. Mein Ziel ist es, als Gesprächspartner, Assistent und Sparringpartner zur Seite zu stehen. Hierbei möchte ich Raum schaffen, damit du deine Ideen und Gedanken teilen kannst, ohne dass ich sie beurteile – vielmehr sollen wir sie gemeinsam betrachten und erforschen. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass gegenseitige Offenheit und Austausch zu Wachstum führen können. Die heutige Episode entstanden aus der Spontanität heraus, weil ich nach der vorangegangenen Folge Nummer 16 spürte, dass es wichtig ist, mit neuen Ideen und Angeboten in den Austausch zu treten. Es steckt eine tiefe Motivation hinter meinem Tun: das Interesse an dir und der Reichtum an Geschichten, die wir miteinander teilen können. Es geht darum, dass du entdeckst, was du dir selbst zu sagen hast, und dass ich dich bei dieser Selbstfindung unterstützen kann. Ich lade dich ein, mit mir gemeinsam eine Erzählung zu konservieren, die aus deinem eigenen Leben stammt. Lass uns philosophieren, nachdenkend oder einfach nur zuhören. Mein Angebot unterscheidet sich von vielen anderen, die oft auf langfristige Verpflichtungen abzielen. Bei mir steht ein einzelner Termin im Mittelpunkt, und du entscheidest selbst, wann der nächste Schritt ansteht. Es ist eine flexible und unkonventionelle Herangehensweise, die Raum für individuelle Entscheidungen und persönliche Entwicklung lässt. Melde dich einfach, wenn du interessiert bist, und lass uns gemeinsam an deinem Weg arbeiten.

18 Mein Angebot

17 Meine Gedanken zu Weihnachten

In dieser Folge des Podcasts "Spuren zum Selbst" widme ich mich dem Thema Weihnachten und reflektiere über die Essenz dieses besonderen Festes. Weihnachten ist für viele Menschen ein zentrales Familienereignis, das tief in Traditionen verwurzelt ist. Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus meiner Kindheit, insbesondere die Traditionen meiner Familie aus Oberschlesien, die mir nach wie vor sehr am Herzen liegen. Im Detail spreche ich über die Zeremonien des Weihnachtsbaumschmückens und die Bedeutung von Ritualen, die oft in alten Geschichten verankert sind und bis heute ihre Wirkung entfalten. Ich hinterfrage die Relevanz dieser Traditionen in unserer modernen Welt. Viele von uns scheinen den Blick nach vorne zu richten und dabei den Reichtum der Vergangenheit aus den Augen zu verlieren. Sollte es nicht unser Ziel sein, alte Werte und Bräuche wiederzubeleben und sie mit neuen Erfahrungen zu verbinden? Ich diskutiere den Spannungsbereich zwischen altem Brauchtum und den Bedürfnissen der heutigen Gesellschaft und wie wir beides in unser Leben integrieren können, um wertvolle und schöne Momente zu erleben. Zusätzlich ziehe ich einen Vergleich zu den schwierigen Lebensumständen, die viele Menschen in Krisen- und Kriegsgebieten erleben. Ich reflektiere über das Weihnachtsfest in einem Kontext wie der Ukraine, wo Menschen trotz extremer Nöte und Unsicherheiten in der Dunkelheit eines Krieges Zuflucht im Licht des Glaubens und der Hoffnung suchen. Was bedeutet Weihnachten in einem solchen Rahmen? Ich lade die Zuhörer ein, sich ebenfalls mit diesen tiefgründigen Fragen auseinanderzusetzen: Gibt es einen tieferen Sinn in unserem Weihnachtsfest? Und wollen wir wirklich diesen tieferen Sinn im hektischen Alltag erkennen? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt unserer Reflexion über das Traditionelle und das Gegenwärtige in der Weihnachtszeit.

17 Meine Gedanken zu Weihnachten

16 Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung

In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ teile ich meine persönliche Reise der Selbstreflexion und des kreativen Wachsens. Die Idee, einen Podcast zu starten, entstand als Folge meines Buches, das ich ebenfalls allein verfasst habe. Dieses Projekt war für mich ein Weg, meine Gedanken und Erfahrungen zu dokumentieren, aber auch eine spannende Möglichkeit, mich selbst auszuprobieren. Ich ermutige jeden, neue Dinge zu wagen, auch wenn man dabei Fehler macht; nur so kann man wachsen und lernen. Ich spreche darüber, wie ich den Podcast selbst produziert habe, angefangen mit der Auswahl der Plattform und dem Umgang mit der Technik. Es war Mut erforderlich, sich in dieses Abenteuer zu stürzen, besonders in meinem Alter und ohne einen Coach oder ein unterstützendes Team. Der Austausch mit Daniel, einem freundlichen Vertreter von Let's Cast, half mir, meine Ideen zu konkretisieren und die technischen Hürden zu meistern. Nachdem ich einige erste Folgen aufgenommen hatte, stellte ich fest, dass spontane und ungeplante Gespräche eine authentischere Verbindung zu meinem Publikum herstellen können. Im Verlauf der Episoden reflektiere ich meine Entwicklung: Wie ich vom abgelesenen Text zu einem freieren Sprechen übergegangen bin, und wie das Experimentieren mit unterschiedlichen Formaten mir hilft, frische Perspektiven zu gewinnen. Ich betone die Bedeutung von kontinuierlichem Lernen und Wachstums – nicht nur in Bezug auf den Podcast, sondern auch in meinem persönlichen Leben. Ähnlich wie Thomas Edison beim Entwickeln der Glühbirne, erfordert Fortschritt Geduld und die Bereitschaft, viele Dinge auszuprobieren, selbst wenn nicht alles sofort gelingt. Ein zentrales Thema meiner Arbeit ist die Bedeutung von Entwicklung und die Erfüllung des menschlichen Grundbedürfnisses nach Wachstum. Durch das Teilen meiner Erfahrungen hoffe ich, andere zu inspirieren, neugierig auf sich selbst zu sein und ebenfalls neue Wege zu erkunden. Ich habe erkannt, dass man Energie gewinnt durch das Tun. Selbst in Momenten der Erschöpfung bleibt mir die Freude am Schaffen und an meiner Entwicklung, die ich auch in der Podcast-Reihe ausdrücken möchte. Indem ich meine eigenen Perspektiven und Meinungen, beispielsweise über Krafttiere, hinterfrage, erlebe ich einen tiefgreifenden inneren Wandel. Diese Episode soll nicht nur meine Erfahrungen widerspiegeln, sondern auch als Anregung dienen, dass jeder von uns seine eigene Reise der Entdeckung antreten kann. Das Ausprobieren neuer Dinge birgt die Chance zu wachsen und zu verstehen, wie wichtig der Prozess des Lernens und der Reflexion ist. Ich lade dich ein, ebenfalls diesen Mut aufzubringen, um dich weiterzuentwickeln und die Freude an deinem eigenen Fortschritt zu entdecken.

16 Reflexion über die Rolle von Mut und Neugier für Wachstum und Entwicklung

15 Wie haben mich Traumata zu dem gemacht,der ich bin, Selbstentdeckung, Akzeptanz und innerer Frieden, Glück kommt von Innen

In dieser Episode von "Spuren zum Selbst" werfen wir einen tiefen Blick in die Frage, wer wir wirklich sind und wie unsere Vergangenheit unsere Identität prägt. Ich, Stefan Pröller, lade Anja Warnecke-Bi ein, eine erfahrene Coachin für Trauma-Integration, um gemeinsam über die komplexen Themen der Selbstfindung, Trauma und die Verbindung zu unserem inneren Selbst zu sprechen. Wir diskutieren, was es bedeutet, Entwicklungstraumata zu erfahren und wie sie unsere emotionalen und psychischen Muster formen. Anja erläutert, dass Entwicklungstraumata in der Kindheit entstehen und dass diese über lange Zeiträume hinweg das Nervensystem eines Menschen prägen können. Diese unsichtbaren Wunden verursachen oft emotionale Unsicherheiten, die uns im Erwachsenenalter begleiten. Anja teilt ihren eigenen Weg, auf die Entdeckung des Themas Trauma zu stoßen – eine Erkenntnis, die als Schlüsselmoment für ihre persönliche Entwicklung fungiert hat. Wir gehen auf den Prozess der Selbstreflexion ein und wie wichtig es ist, sich Fragen zu stellen, um die inneren Anteile, die vielleicht abgelehnt oder unentdeckt geblieben sind, zu integrieren. Anja beschreibt ihre Erfahrung, wie sie Stück für Stück klarer erkennen konnte, wer sie im Kern ist, und warum das so wichtig für unser Wohlbefinden ist. Es wird deutlich, dass es um mehr als nur das Verstehen der eigenen Emotionen geht – es geht darum, in Verbindung mit dem eigenen Körper zu stehen und die gesamte Menschlichkeit zu akzeptieren, auch die schwierigen Teile. Ein zentraler Punkt unseres Gesprächs ist das Konzept des authentischen Ichs. Wir erforschen, wie wir zu unserem Wesenskern zurückfinden können, der oft im Schatten der Erfahrungen unserer Kindheit verborgen ist. Anja und ich beleuchten, dass die Auseinandersetzung mit unserer Identität ein fortwährender Prozess ist, der Geduld und Mitgefühl mit sich selbst erfordert. Darüber hinaus diskutieren wir die Themen Selbstakzeptanz und innerer Frieden. Anja hebt hervor, dass das Annehmen unserer inneren Anteile und die Reflexion darüber, wie wir mit uns selbst sprechen, wesentliche Schritte zur Heilung und zum inneren Frieden sind. Wir kommen zu dem Schluss, dass es letztlich darum geht, dass Glück von innen kommt und nicht von äußeren Umständen abhängig sein sollte. Diese Episode ist ein inspirierender Aufruf, sich auf den Weg der Selbstentdeckung zu begeben, die eigenen inneren Anteile zu akzeptieren und zu lernen, wie befreiend es sein kann, im Frieden mit sich selbst zu leben.

15 Wie haben mich Traumata zu dem gemacht,der ich bin, Selbstentdeckung, Akzeptanz und innerer Frieden, Glück kommt von Innen

Ich wünsche Dir eine besinnliche Zeit

Ich wünsche Dir eine besinnliche Zeit

14 Die Sinnfrage stellen, Was willst Du wirklich? wirklich wirklich?

14 Die Sinnfrage stellen, Was willst Du wirklich? wirklich wirklich?

Lücke

Lücke

13 Sei neugierig auf Dich selbst, Finde Dich im Spiel mit dem Unbewußten, Der Hase Lapin philosophiert

In dieser Folge des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich dich ein, dich mit mir auf eine philosophische Reise zu begeben, die im Zeichen der Neugier auf das eigene Selbst steht. Ich, Stefan Pröller, teile meine Überlegungen über die Beschränkungen unserer Wahrnehmung und die Blasen, in denen wir leben. Ich reflektiere über eine neu erhaltene Bewertung der Sendung, die den Kern meiner Arbeit auf den Punkt bringt: die Neugier auf uns selbst zu wecken. Im Verlauf der Episode stelle ich Fragen über unsere Existenz in diesen „Blasen“ und lade dich ein, über deine eigene Perspektive nachzudenken. Was existiert außerhalb dieser Blasen? Gibt es eine Welt, die uns besser oder schlechter erscheint? Ein Gedanke, der zum Nachdenken anregt und den Zuhörer in tiefere Überlegungen führt, ähnlich dem Konzept einer übergeordneten Blase, wie sie im Film „Matrix“ dargestellt wird. Manchmal ist es wichtig, sich zu erden, um die eigene Realität besser zu verstehen. Gemeinsam kreieren wir eine Geschichte, in der ich den Hasen als zentrales Symbol wähle. Der Hase, oder auf Französisch „Lapin“, symbolisiert kulturelle Unterschiede und Grenzen. Durch das Philosophieren über den Hasen und den Maulwurf, der eine andere Art der Existenz verkörpert, entdecke ich die Nuancen zwischen diesen Figuren und wie sie visuell sowie metaphorisch miteinander interagieren. Das Spiel mit den Worten und Bildern hilft uns, tiefere Einsichten über unsere eigene Sicht auf die Welt und die darin existierenden Grenzen zu gewinnen. Eine fiktive Geschichte über Monsieur Lapin entsteht – ein Hase, der an einer Grenze lebt und durch seine Grabe für Verbindung zwischen Welten sucht. Die Erzählung endet abrupt mit dem unerwarteten Schicksal des Hasen durch einen Jäger, was zu einer Reflexion darüber anregt, wie oft wir in unseren eigenen Gedanken und Vorstellungen gefangen sind. Was bleibt von seiner Reise, und welche Lehren können wir daraus ziehen? Lass uns gemeinsam darüber nachdenken und die offene Diskussion bis zur nächsten Episode fortführen. Diese philosophische Ergründung soll nicht nur unterhalten, sondern auch anregen, über unser eigenes Leben und die Grenzen, die wir möglicherweise selbst errichten, nachzudenken.

13 Sei neugierig auf Dich selbst, Finde Dich im Spiel mit dem Unbewußten, Der Hase Lapin philosophiert

Reflexion Achtsamkeit am Morgen

In dieser Episode des Podcasts "Spuren zum Selbst" lade ich ein zur Achtsamkeit am Morgen. Ich erörtere dabei die Bedeutung des Sehens und was es für mich bedeutet, sowohl mit offenen als auch mit geschlossenen Augen zu blicken. Der Morgen ist eine besondere Zeit, die mir die Möglichkeit gibt, die Welt um mich herum mit Neugier und Offenheit zu erfahren. Ich nehme die Hörer mit auf meinen täglichen Spaziergang am See, wo ich nach Motiven suche, die ich mit meinem iPhone festhalten möchte. Diese täglichen Ausflüge sind für mich nicht nur eine körperliche Aktivität, sondern auch eine spirituelle Übung. Während ich nahe am Wasser bin, richte ich meine Aufmerksamkeit auf die Wolken, die Wellen, den Wind und das Wetter. Diese Elemente der Natur und ihre wechselnden Stimmungen inspirieren mich und erzeugen ein Gefühl der Verbundenheit mit dem Moment. Ich reflektiere über die verschiedenen Eindrücke, die auf mich wirken: Ist es die frische Brise, die sanften Sonnenstrahlen oder der unberechenbare Wechsel der Wolken? Diese Fragen führen mich zu einem tieferen Verständnis dafür, wie ich im Jetzt leben kann. Ich teile Gedanken darüber, wie ich es schaffe, meine Wahrnehmung zu schärfen und den Augenblick einzufangen, sodass er in einem Bild festgehalten wird – ein bleibendes Zeugnis meiner Erfahrung und meiner Achtsamkeit. Abschließend lade ich die Hörer dazu ein, sich ebenfalls auf ihre täglichen Beobachtungen und die Emotionen, die sie hervorrufen, zu besinnen. Die Episode ermutigt dazu, die Schönheit der kleinen Dinge wahrzunehmen und die Verbindung zum eigenen inneren Selbst zu finden, indem wir einfach nur dasitzen, schauen und erleben.

Reflexion Achtsamkeit am Morgen

Gedanken zum Sonnenaufgang

Diese Folge beinhaltet Zitate aus dem Buch Spuren zum Selbst. Seite 89 ff. Dazu veröffentliche ich Bilder eines wunderschönen Sonnenaufgangs am Bodensee.

Gedanken zum Sonnenaufgang

12 An die Grenze stoßen, Geschichte vom Fisch

In dieser Folge des Podcasts „Spuren zum Selbst“ nehme ich dich mit auf eine ernste, doch auch verspielte innere Reise. Ich bin Stefan Proeller, und meine Überlegungen kreisen um die Suche nach Wahrheit und der Realität, durchzogen von Geschichten und Symbolen, die uns zur Reflexion anregen. Erinnert euch an die Erzählung vom störrischen Esel, der anscheinend zufällig mit einer wichtigen Erkenntnis konfrontiert wird. Diese Anekdote ist nicht nur eine einfache Geschichte, sondern vielmehr ein Dialog mit mir selbst, der mir hilft, meine eigenen Gedanken zu ordnen. Ich lade dich ein, mit mir zu reflektieren, was es bedeutet, zur Wahrheit zu gelangen. Dabei tauchen Fragen auf: Welchen Weg schlage ich ein, und wie viel bin ich bereit zu hinterfragen? Die Figuren, die ich ins Spiel bringe – der Esel, die kluge Schlange und der beobachtende Igel – stehen jeweils symbolisch für verschiedene Perspektiven auf Intelligenz und Fortschritt. Durch diese Metaphern zeichne ich ein Bild von den unterschiedlichen Ansätzen, mit Herausforderungen und dem Streben nach Wissen umzugehen. In der zweiten Geschichte, die ich präsentiere, tauchen wir tiefer in die Allegorie des Fisches ein, der in seiner Blase gefangen ist. Während er im Wasser schwimmt, wird er von der Idee verführt, dass die Realität um ihn herum vielleicht ganz anders ist, als er sie kennt. Diese Reise ins Unbekannte ermutigt uns, über den Tellerrand hinauszuschauen und neue Denkansätze zu entwickeln. Der Fisch stellt sich eine Welt vor, in der Luft und Wasser vertauscht sind, und führt uns durch seine Gedanken zu den Grenzen unseres eigenen Bewusstseins. Ich lege nahe, dass wir alle eine Vielzahl von Welten in uns tragen, die nur darauf warten, entdeckt zu werden – wie verborgene Schätze in einem inneren Atlantis. Es geht darum, in das Unbewusste einzutauchen, uns treiben zu lassen und neue Perspektiven zu finden. Diese Fantasie mag verrückt erscheinen, aber sie öffnet Türen zu einem tieferen Verständnis unseres Selbst und unserer Möglichkeiten. Daher frage ich, bist du bereit, diese Reise zu wagen und den Zugang zu deiner inneren Welt zu finden? Lass uns gemeinsam die Idee erkunden, was möglich ist, wenn wir uns erlauben, loszulassen und im Flow des Lebens zu schwimmen.

12 An die Grenze stoßen, Geschichte vom Fisch

11 Wie geht achtsam leben? Die Geschichte vom störrischen Esel, der die Wahrheit findet

11 Wie geht achtsam leben? Die Geschichte vom störrischen Esel, der die Wahrheit findet

10 Nimm Dir Zeit für Dich und Deine Veränderung, ein Gespräch mit Gabi Fleer, Biographiecoach aus Überlingen

In dieser Episode des Podcasts „Spuren zum Selbst“ habe ich mich mit Gabi Flair, einer erfahrenen Biografie-Coach, darüber unterhalten, wie wichtig es ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen, insbesondere wenn es um persönliche Veränderungen und Selbstentwicklung geht. Gabi, die bereits seit Jahrzehnten Menschen begleitet, hat mir eindrucksvoll darlegt, dass der Mangel an Zeit oft eine Ausrede ist, die uns davon abhält, wirklich an uns zu arbeiten. Wir haben über eine zentrale Erkenntnis gesprochen: Echte Erschöpfung stammt nicht nur von körperlicher Arbeit, sondern auch von einem dauerhaften Gefühl des Funktionierens, ohne auf die eigenen Bedürfnisse einzugehen. Gabi zitierte ein kraftvolles Zitat von Vera Birkenbühl, das thematisiert, wie wir oft in einer Welt leben, die uns ständig antreibt, mehr zu leisten, während wir unsere eigenen Wünsche und unsere innere Stille aus den Augen verlieren. Es geht darum, Momente der inneren Ruhe zu finden, um sich wieder mit sich selbst zu verbinden und einen gesunden Umgang mit der eigenen Zeit zu entwickeln. Ein weiterer wichtiger Punkt in unserem Gespräch war die Wahrnehmung von Zeit. Gabi erinnerte daran, dass jeder von uns 24 Stunden täglich zur Verfügung hat, die jedoch unterschiedlich wahrgenommen werden. Wir haben erörtert, wie entscheidend es ist, sich Zeitfenster für Achtsamkeit und Reflexion einzuräumen, um die eigene Lebensqualität zu verbessern. Auch das Anlegen von Pausen im Alltag, wie etwa durch kurze Innehalten oder Atempausen, wurde als besonders wertvoll hervorgehoben. Gabi empfahl, regelmäßig bewusst Zeit für sich selbst zu reservieren, um sich von der Hektik des Lebens zu befreien. Wir sind in unserem Gespräch auch auf das Thema Takt und Rhythmus eingegangen. Gabi erläuterte, wie unser Leben oft von äußeren Taktgebern bestimmt wird – etwa durch den Arbeitsalltag oder die ständige Erreichbarkeit durch Smartphones. Sie betonte die Wichtigkeit, den eigenen inneren Takt zu finden und diesem zu folgen, anstatt sich von äußeren Erwartungen leiten zu lassen. Gabi ermutigte die Zuhörer, sich bewusst Auszeiten zu nehmen, um die eigene Kreativität und Produktivität zu steigern. Das Nichtstun wurde als eine wertvolle Fähigkeit thematisiert, die oft mit dem Gefühl der Lethargie verwechselt wird, tatsächlich jedoch Raum für neue Gedanken schafft und die Möglichkeit bietet, tiefere Einsichten zu gewinnen. Gabi und ich haben darüber gesprochen, wie es häufig notwendig ist, den „Müll“ in unserem Kopf zu durchdringen, bevor wir zu einem klaren Selbst und einer neuen Sichtweise finden können. Am Ende des Gesprächs betonten wir die Bedeutung der Achtsamkeit als eine Schlüsselübung für mehr Lebensqualität. Dabei geht es nicht nur darum, Zeit für sich selbst zu finden, sondern auch darum, sich bewusst mit der eigenen Wahrnehmung auseinanderzusetzen und im Moment präsent zu sein. Gabi und ich waren uns einig, dass dies der beste Weg ist, um nicht „erschöpft vom Leben“ zu sein, sondern ein erfülltes und glückliches Leben zu führen, in dem man sich selbst wahrnimmt und wertschätzt.

10 Nimm Dir Zeit für Dich und Deine Veränderung, ein Gespräch mit Gabi Fleer, Biographiecoach aus Überlingen

9 Meine Gedanken zur Meditation

9 Meine Gedanken zur Meditation

8 Meditation im Baobab-Baum, Werde Der Du bist

In dieser Meditation kannst Du Anteile von Dir finden.Dein inneres Kind.Einen inneren Anteil.Oder Dein Krafttier.In jedem Fall einen Bereich in Dir, der dir gut tut,dem du Fragen stellen kannst,einen Bereich,zu dem Du zurückkehren kannst,wenn Du Unterstützung brauchst.

8 Meditation im Baobab-Baum, Werde Der Du bist

7 Wie gehts weiter mit dem Podcast, Gedanken über Inhalt und Struktur

7 Wie gehts weiter mit dem Podcast, Gedanken über Inhalt und Struktur

6 Auf den Spuren zu mir

6 Auf den Spuren zu mir

5 Alfred, der Mann mit der Schraube im Kopf

5 Alfred, der Mann mit der Schraube im Kopf

4 Der Beginn meiner Reise zu mir, Der Beginn meines Dialogs mit mir selbst,

Die Geschichte vom Maulwurf zum Adler istder Beginnmeines Dialogsmit mir selbst.und auch meiner Reise zu mir selbst.Ich erkläre Dir hierwie diese Geschichte wirktund was sie bewirkt.Es geht um die Identität und um eine wichtige Frage die noch häufiger diskutiert wird:Du bistDerjenige,Der du zu sein glaubst. Wenn Du Deine Meinung über Dich änderstWer bist DU dann?

4 Der Beginn meiner Reise zu mir, Der Beginn meines Dialogs mit mir selbst,

3 Vom Maulwurf zum Adler

Ein Maulwurf stößt auf ein scheinbar unüberwindbares Hindernis.Er überwindet es.Fällt dabei in Trance, eine Art Traumzustand.Steht auf als Adler.Wechselt die Gestalt.Steigt auf in eine neue Dimension.Inmitten einer neuen Perspektive.Und wohin geht die Reise?Die Entwicklung.Fazit:Die Konfrontation mit der Grenze führt nicht automatisch in die Blockadesondern ermöglicht eine Transformation.Das ist für mich als Mensch eine sehr wertvolle Erfahrung, die ich gerne teile.

3 Vom Maulwurf zum Adler

2 Ein-Schnitt, Beginn meiner Reise zu mir

Beginn der Reise zu mir.Meine Erfahrung mit der Transformation vomMaulwurf zum Adler.Beginn des Selbstfindungsprozesses.Einsieig in die Biographiearbeit.Erste Erfahrung mit Krafttieren. Mit meinem Krafttier.Dem Adler.Mein Beginn, mich selbst anders zu sehen.Und anders zu sein.

2 Ein-Schnitt, Beginn meiner Reise zu mir

1 Meine Geschichte, kurze Einleitung

Mein Name ist Stefan Proeller, ich bin ganzheitlicher Arzt und lebe arbeite und schreibe am BodenseeWas ist das Besondere an diesem Podcast?Ich möchte Dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassenWeil ich glaubeDass meine GeschichteDie du gleich in der nächsten Folge hören wirstDir helfen könnteSo wie sie mir geholfen hatGesundheitlichUnd auch sonstUnd ich möchte einen Austausch mit dirDenn Ich bin gespannt darauf wie Du reagierst, auf meine Vorschlägeauf meine Texteauf meine Ideenund GedankenWas ist das Ziel1. Du sollst Dich entwickeln, zu dem der Du bist2. Du sollst in Verbindung kommen mit Dir genauso wie ich.Ich beschreibe das als in Resonanz kommen mit mir. Eine Resonanz die mich stärker machtUnd resilienter, das heißt widerstandsfähigerUnd vielleicht auch Dich?Es gibt noch um andere Themen. Zum Beispiel3. um Kreativität. Du sollst Deine Kreativität entwickeln. ich beschreibe es als das Sprudeln einer inneren Quelle. Diese Quelle schlummert auch in Dir. Du mußt sie nur entdecken. Und Ich helfe Dir dabei. 4. Und Du sollst mit mir Den inneren Dialog entdecken. Ich zeige Dir, wie Du mit Dir selbst ins Gespräch kommen kannst. Wie Du erfahren, was Du Dir selbst zu sagen hast. Und ich bin nicht alleine. Gäste werden mich begleiten. In einer der ersten Folgen Gabi Fleer. Biographie Coach aus Überlingen. Sie hat mir geholfen, Teil II Fragebogen und Anleitung in der Biographiearbeit aus meinem Buch Spuren zum Selbst erschienen im Spica-Verlag zu gestalten. Spuren zum Selbst: Selbsterfahrung und Anleitung in der Biographie https://amzn.eu/d/bnOLgtF . Eine Print-Version ist in Kürze erhältlich.www.drproeller.de

1 Meine Geschichte, kurze Einleitung