Spuren zum Selbst
Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

Stefan Proeller


Podcast

Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten. Dieser Podcast ist ein Stück gelebte Biographiearbeit und Selbstreflexion. Wenn Du direkt in Themen eintauchen möchtest, empfehle ich Dir direkt in die Webseite https://drproeller.de zu springen. Dort sind wichtige Folgen zusammengestellt und so verknüpft, dass Du mit einem Mausklick direkt dahin gelangst. Du kannst auf direkt hier klicken https://spuren-zum-selbst.letscast.fm/episode/47-welchen-mehrwert-bringt-dir-der-podcast-es-geht-um-selbstreflexion-emotionale-intelligenz-und-das-verstehen-von-gedanken-gefuehlen-werten-und-verhalten-ausserdem-werden-meditation-innere-frequenz-und-austausch-als-impulse-genannt, um etwas Nutzen und Mehrwert des Podcast für Dich zu erfahren. Der Podcast erscheint in der Regel jede Woche am Donnerstag um 0 Uhr. https://drproeller.de

Alle Folgen

  • 54 Aufräumen und Prokrestination oder warum wir Dinge aufschieben und welche Widerstände dahinter stehn

    Vor 5 Tagen6:37

    In dieser Folge von „Spuren zum Selbst“ sprechen wir über Selbstreflexion und Achtsamkeit mit uns selbst. Wir wollen einen ehrlichen Dialog mit uns selbst eröffnen und dabei besonders auf Themen schauen, die uns innerlich beschäftigen.Ausgehend von der letzten Folge über Ordnung, Unordnung und Aufräumen greifen wir auch den Zusammenhang von innerem und äußerem Raum sowie dem „inneren Garten“ wieder auf. Dabei schildern wir, dass eine Freundin Ordnung herstellen als etwas erlebt, das ihr guttut, und dass sie dieses Aufräumen manchmal nutzt, um andere Aufgaben aufzuschieben.Wir beschreiben, dass es bei uns oft umgekehrt ist: Ordnung schaffen wirkt anstrengend, deshalb schieben wir es eher auf. Daraus entwickeln wir den Gedanken der Prokrastination als Verschieben auf später und greifen das Bild von „morgen“ auf, das immer wieder zu einem neuen Morgen wird.Dabei unterscheiden wir auch zwischen einem achtsamen Verschieben, wenn ein Zeitpunkt wirklich nicht passt, und einem Aufschieben, das mit Unlust, Angst oder inneren Blockaden verbunden ist. Besonders wichtig ist uns die Frage, was hinter dem Verhalten liegt und wie es mit uns als Menschen zusammenhängt.Zum Schluss übertragen wir das Thema auf Gesundheit und andere persönliche Vorhaben, etwa mit dem Rauchen aufzuhören oder eine Erkrankung besser zu behandeln. Wir stellen die Frage, ob wir eher aufschieben oder Dinge direkt angehen, und kündigen an, diese Fragen auch in den nächsten Folgen weiter zu verfolgen.

  • 53 Auf- räumen als Umgang mit Ordnung und Unordnung,

    23.07.20269:31

    In dieser Folge sprechen wir über das Thema Aufräumen und darüber, wie eng es mit Ordnung, Unordnung und unserer Beziehung zu Dingen verbunden ist. Wir fragen, was Ordnung für uns bedeutet, wie wir mit Räumen umgehen und warum manche Menschen Aufräumen als einfach, andere als schwierig erleben.Wir gehen darauf ein, dass Aufräumen nicht nur das Entfernen von Dingen ist. Es kann auch bedeuten, Dinge loszulassen, zu verschenken oder zu entsorgen. Gleichzeitig beschreiben wir, dass viele Gegenstände von einem Raum in den nächsten wandern und sich Unordnung dadurch nur verschiebt.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum Aufräumen in bewohnten Räumen oft komplex ist. Wenn sich über Jahre viele Dinge angesammelt haben und Erinnerungen an ihnen hängen, wird es schwerer zu entscheiden, was bleiben darf. Dabei sprechen wir darüber, dass jeder Gegenstand eine Geschichte oder Erinnerung tragen kann.Wir betonen, dass Aufräumen nicht nur eine praktische Aufgabe ist, sondern auch ein innerer Prozess. Erst wenn wir den Raum und seine Wirkung auf uns wahrnehmen, können wir entscheiden, welche Dinge zu ihm passen. Danach kann der Raum neu geordnet werden und eine stimmige Atmosphäre entstehen.Zum Schluss laden wir dazu ein, den eigenen Alltag mit Blick auf die Gegenstände im häufig genutzten Raum zu betrachten. Wir fragen, welche Dinge unterstützen, welche eine persönliche Geschichte erzählen und welche vielleicht nicht mehr gebraucht werden.

  • 52 Finde Deinen Weg zu Dir, Deine Spur zu Dir selbst, Zitat aus dem Buch und kurze Gedanken

    16.07.20264:10

    In dieser Folge sprechen wir über einen zentralen Gedanken aus dem Buch *Spuren zum Selbst*: den Menschen nicht nur als rationales Wesen zu sehen, sondern auch als jemanden mit Gespür, Instinkt und innerer Wahrnehmung. Ausgangspunkt ist ein Zitat von Seite 280, das Fragen nach Entscheidungen, Lebenswegen und der eigenen Spur aufwirft.Wir fragen, wohin uns unsere Spuren im Leben geführt haben und ob es vorgezeichnete Wege gibt, etwa durch Vorfahren, andere Menschen oder frühere Erfahrungen. Dabei geht es auch darum, wie wir unsere eigene Fährte finden und welche Eigenschaften dafür wichtig sind.Ein weiterer Schwerpunkt ist der Gegensatz zwischen rationalem Denken und einer tieferen, instinktiven Ebene. Wir beschreiben Tiere als Beispiel dafür, wie über Instinkt Dinge erspürt werden können, und übertragen diesen Gedanken auf den Menschen: Vielleicht gibt es auch in uns etwas, das wir nicht nur denken, sondern fühlen und erspüren können.Am Ende laden wir dazu ein, über die eigene Natur nachzudenken und herauszufinden, was einen wirklich ausmacht. Wir bitten außerdem um Rückmeldung zu diesen Gedanken und verweisen auf die nächste Folge.

  • 51 Selbstreflektion, macht das Sinn? Ein paar ganz persönliche Gedanken dazu

    12.07.20267:17

    In dieser Folge beschäftigen wir uns mit Selbstreflexion und der Frage, wie wir unser Tun und Nichtstun einordnen. Wir sprechen darüber, ob es sinnvoll ist, begonnene Projekte weiterzuführen, ob dahinter innerer Druck steckt und wie wir mit der eigenen Motivation umgehen.Wir schildern, dass wir uns gerade mit der eigenen Lebensgestaltung auseinandersetzen und überlegen, ob wir neue Projekte anstoßen oder uns bewusst mehr Ruhe erlauben. Dabei geht es auch um die Frage, wie freie Zeit gestaltet werden kann und was Arbeit und Tätigkeit außer dem Geld noch bedeuten.Ein weiterer Schwerpunkt ist das Nachdenken über Sinn im Alltag. Wir fragen, ob scheinbar nutzlose oder untätige Phasen leer machen oder auch ihren Platz haben. Dazu gehört auch die Überlegung, ob man Dinge einfach tun kann, ohne sie ständig zu bewerten, oder ob Selbstreflexion gerade darin besteht, auch Alltägliches zu hinterfragen.Zum Schluss halten wir fest, dass selbst in unordentlichen oder scheinbar sinnlosen Dingen oft noch Struktur oder Bedeutung liegen kann. Wir ermutigen dazu, den eigenen Tag bewusst zu leben, auf positive Eindrücke zu achten und aus dem Unterwegssein Anregung zu ziehen.

  • 50 Welchen Mehrwert das das Buch "Spuren zum Selbst"? Schreiben als Zugang zu sich selbst: Es kann helfen, Gedanken wahrzunehmen, Blockaden zu lösen und in den inneren Dialog zu kommen. Außerdem geht es um Biografiearbeit, Selbstreflexion und Sinnzusam...

    09.07.20268:53

    In dieser Folge sprechen wir darüber, wie die Auseinandersetzung mit einem neuen Gespräch einer Patientin den Impuls gibt, nochmals über mein Buch nachzudenken. Dabei geht es um die Frage, warum wir es geschrieben haben, wie es entstanden ist und was es Menschen geben kann, die es lesen oder hören.Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schreiben als Zugang zu uns selbst. Wir beschreiben, dass Schreiben helfen kann, Blockaden zu überwinden und mit den eigenen Gedanken in Kontakt zu kommen. Entscheidend ist dabei nicht nur das Schreiben selbst, sondern auch die Reflexion über das Geschriebene, um in einen Dialog mit sich zu treten.Ein weiterer zentraler Punkt ist die Biografiearbeit. Wir erklären, dass sie dabei hilft, das eigene Leben, seinen Ursprung und seine Zusammenhänge besser zu verstehen. Dazu gehört auch der Blick auf Familie und Generationen, weil persönliche Themen oft in einem größeren Zusammenhang stehen.Außerdem sprechen wir über Selbstreflexion als Weg, den eigenen Lebensweg zu betrachten und Erfahrungen einzuordnen. Es geht um Fragen nach prägenden Erlebnissen, roten Fäden und Sinnzusammenhängen, besonders in Zeiten von Veränderung oder Übergängen.Abschließend fassen wir das Buch als Einladung zusammen, sich mit Offenheit, Neugier und Verständnis dem eigenen Leben zuzuwenden. Ziel ist es, den eigenen Weg klarer zu sehen und vielleicht neue Perspektiven oder Antworten zu finden.

  • 49 kurze Meditation: kleine Pause im Sturm des Lebens

    02.07.202611:35

    In dieser Folge machen wir eine kurze Pause-Meditation, die uns helfen soll, innezuhalten und einmal ruhig durchzuatmen. Wir werden angeleitet, einen bequemen Platz einzunehmen, den Körper auszurichten und den Atem bewusst wahrzunehmen.Im Mittelpunkt steht das Bild einer Wasserfläche mit Wellen, die allmählich abflauen. Dazu vergleichen wir den Atem und die Gedanken mit diesen Wellen: Mit jedem Ein- und Ausatmen werden sie ruhiger, und das, was vom Tag aufgewirbelt wurde, soll sich langsam setzen.Außerdem gehen wir auf ein inneres Grundmuster ein, das uns auch in Ruhe ausmacht. Wir hören, dass wir unsere eigene Frequenz, Ordnung und Stille finden können, wenn wir still werden und bei uns bleiben.Gegen Ende geht es darum, nach der Pause wieder wach zu werden und den Übergang in den Alltag bewusst zu gestalten. Dabei wird betont, dass unsere Ruhe auch dann erhalten bleiben kann, wenn es um uns herum wieder unruhiger wird.