Manches schieben wir vor uns her. Nicht, weil es unwichtig ist – sondern weil es uns zu nahe kommt. In dieser Folge gehe ich einer stillen Frage nach: Was vermeide ich, obwohl ich spüre, dass es wichtig wäre? Ich spreche über die leisen Dinge, die wir aufschieben, über Schutzmechanismen und über das Gefühl, dass etwas in uns gesehen werden will. Keine Lösungen. Keine Aufforderung, mutiger zu sein. Nur Gedanken über Vermeidung – und das leise Wissen, dass etwas in uns Aufmerksamkeit braucht.
