News 45/26: MacBook Pro mit Touch // Gemini 4 Carbon // HTTP2Shell // OpenAI Pando // Copilot Fusion
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programmier.bar – der Podcast für App- und Webentwicklung


Gestern • 39 Min.

Wie hat dir die Folge gefallen? Gut ? Schlecht ? (Keine Anmeldung erforderlich) Diese Woche geht es um Apples erstes MacBook Pro mit Touchscreen, um Gemini 4 Carbon, um die Brotli-Lücke HTTP2Shell und um Anthropics neue Regel gegen nachgebaute Spiele. Dazu kommen OpenAIs Git-Backend Pando, Message Threads in der Claude API und GitHub Copilot Fusion. Ihr habt noch kein Ticket für die programmier.con 2026? Dann nutzt jetzt noch die Chance und nehmt am 25. und 26. November an unserem Event rund um Web und AI teil! Mehr unter: https://con.programmier.bar/ Apple zeigt per Pressemitteilung neben einem 14-Zoll-MacBook-Pro mit M6 das MacBook Pro mit PROLED XDR Display mit M5 Pro oder M5 Max, dessen OLED-Display erstmals Touch kann. Uns begeistert eher das wieder leuchtende Apple-Logo und bei Preisen ab 3.899 Euro fürs 16-Zoll-Modell fragt sich Philipp, ob sich neue Hardware gerade überhaupt lohnt. Aus Node2Shell wird HTTP2Shell: Die von OpenAI gemeldete Lücke im Brotli-Decoder steckt in Node.js, Bun, Python-HTTP-Clients, curl und vielen weiteren Stacks. Garrelt fragt, ob die Flut an mit AI gefundenen Sicherheitslücken nur eine Phase ist. Philipp setzt auf Monitoring, Alerting und vielleicht einen neuen Rust-Hype. Dennis bringt ein Thema mit, das uns bei Lotum als Games-Company betrifft: Anthropic hat eine Guardrail gegen den Nachbau bestehender Spiele eingeführt, offiziell angekündigt ist sie bisher nicht. Claude Code baut damit keine Neukreation eines existierenden Spiels mehr, auch nicht unter anderem Namen. Wir diskutieren, wo die Grauzone zwischen Mechaniken analysieren und Spiele klonen verläuft. Philipp berichtet von Gemini 4 Carbon, das zwei Wochen nach Argon besser bei Coding und agentischen Aufgaben ist, aber vorerst nur ausgewählten Security-Teams zur Verfügung steht. Außerdem zeigt OpenAI mit Scaling Git at OpenAI das Rust-Backend Pando, das rund ein Petabyte Git-Daten pro Tag ausliefert und anders als Anthropics Scion Git-kompatibel bleibt. Und mit Message Threads schickt ihr in der Claude API nur noch neue Nachrichten statt der ganzen Konversation, was laut Anthropic bei langem Kontext rund 35 Prozent schnellere Time-to-First-Token bringt. Zum Schluss stellt Garrelt GitHub Copilot Fusion vor, einen Router, der zwischen Modellen wie Claude Opus 5.5 und GPT-6 Sol wechselt. Laut Artificial Analysis kommt Fusion fast an Claude Code mit Opus 5.5 Max heran, bei rund halben Kosten pro Task. Philipp bleibt skeptisch, weil beim Modellwechsel in langen Agent-Sessions das Reasoning verloren gehen kann. Schreibt uns! Schickt uns eure Themenwünsche und euer Feedback: podcast@programmier.bar Folgt uns! Bleibt auf dem Laufenden über zukünftige Folgen und virtuelle Meetups und beteiligt euch an Community-Diskussionen. Bluesky Instagram LinkedIn Meetup YouTube