Expositionsbehandlung bei Ängsten und Zwängen
Expositionsbehandlung bei Ängsten und Zwängen

Expositionsbehandlung bei Ängsten und Zwängen

Psychotherapie einfach erklärt


30.10.2024 • 38 Min.

Professor Dr. Frank Godemann erläutert ausführlich die Methode der Exposition bei Angst- und Zwangserkrankungen. Es werden Missverständnisse ausgeräumt, die Rolle von Angehörigen in der Therapie betont und die Herausforderungen, die bei der Behandlung auftreten, thematisiert. Es ist eine komplexe Therapiemethode, die nichts mit einer Mutprobe zu tun hat. Links Wolfgang Patz (Podcast-Produktion): ⁠⁠⁠https://nextgen-podcast.de/⁠⁠⁠ Prof. Dr. Frank Godemann: ⁠⁠⁠https://www.klinik-pacelliallee.de/private-sprechstunde-godemann/⁠⁠⁠ Dipl.-Psych. Robert Schuiszils: ⁠⁠⁠https://www.abendklinik-berlin.de/team/⁠⁠⁠ Chapters 00:00 Einführung in die Psychotherapie von Angst- und Zwangserkrankungen 02:55 Missverständnisse über die Behandlung Angststörungen 05:48 Expositionstherapie: Grundlagen und Methoden 09:10 Die Rolle von Angehörigen in der Therapie 12:04 Herausforderungen in der Angstbehandlung 14:58 Expositionstherapie bei verschiedenen Erkrankungen 17:52 Die Bedeutung der Biografie in der Therapie 21:14 Exposition bei Zwangsgedanken 24:05 Die Rolle von Gedanken in der Therapie 27:03 Der Umgang mit Rückschlägen in der Therapie 30:07 Mutproben vs. Expositionstherapie Takeaways Expositionstherapie ist eine zentrale Methode in der Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen. Die Einbeziehung von Angehörigen kann die Therapie unterstützen. Der schwierigste Moment ist die erste Exposition. Expositionen müssen geplant und verabredet sein. Die Biografie des Patienten spielt eine wichtige Rolle in der Therapie. Zwangserkrankungen erfordern spezifische Expositionsstrategien. Mutproben stellen keine Expositionen dar. Rückschläge sind Teil des Therapieprozesses und sollten nicht entmutigen.