Burkina Faso: Solidarität, Dschihad und eine handyfreie Konferenz
Reisewarnung - mit missio München unterwegs
07.01.2026 • 41 Min.
missio-Präsident Monsignore Wolfgang Huber war in Burkina Faso – zu einem Solidaritätsbesuch. Denn in den letzten Jahren hat sich die Lage im Land aufgrund dschihadistischer Anschläge stark verschlechtert. Die Militärregierung versucht, die Situation in den Griff zu bekommen – mit den Methoden, die Militärregierungen zur Verfügung stehen. Die Kirche bleibt auch in diesen Zeiten an der Seite der Armen und unterstützt dort, wo der Staat nicht mehr funktioniert. Das ist allerdings nicht ganz ungefährlich, wie er auf der dortigen Bischofskonferenz erfahren hat, bei der alle Teilnehmer ihr Handy abgeben mussten, damit keine Aufnahmen nach draußen dringen konnten. Mit im Studio ist auch missio-Redakteur Christian Selbherr, der das Land von mehreren früheren Besuchen kennt und die Veränderungen kommentiert. Die Folge, auf die wir uns im Gespräch immer wieder beziehen ist die Nummer 6, Burkina Faso – Das „Land der aufrechten Menschen“.