Resonanz und Replik
Resonanz und Replik

Resonanz und Replik

Audio-Kolumne von Stefani Gregor und Michael Wielan


Podcast

Audio-Kolumne über Podcasts, die uns beschäftigen. Schwerpunkt Gesellschaft und Politik. Aber auch kleine Nerd-Themen finden hier Platz. Mit Respekt, aber nicht immer gleichen Ansichten zu den Themen. Moderation: Stefani Gregor und Michael Wielan Redaktion und Produktion: Eufoniker Steady © Eufoniker Audioproduktion, Hamburg

Alle Folgen

  • WM 2026: Ein Turnier zwischen Kommerz und Konflikt

    Vor 4 Tagen17:32

    Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko – aber wo bleibt der Sport? Steffi und Micha nehmen sich in dieser Episode die SZ-Sonderserie „Und nun zur WM“ vor – ein Podcast von moderiert von Anna Dreher, mit den Süddeutsche-Zeitung-Korrespondenten Boris Herrmann und Martin Schneider. Das Urteil: eine klare Empfehlung für alle, denen Fußball zu selten politisch gedacht wird. Themen, die wir besprechen Was steckt hinter „Und nun zum Sport – Sonderserie WM 2026"? Das Format der Süddeutschen Zeitung ist kostenfrei zugänglich – für Steffi und Micha ein ausdrücklich lobenswerter Ausnahmefall, weil sich die meisten SZ-Podcasts hinter der Paywall befinden. Infantino, Trump und die FIFA-Symbiose – Die Auslosungszeremonie mit Tom Brady, Shaquille O'Neal, Aaron Judge und Wayne Gretzky als „Glücksfeen" illustriert, wie politisch aufgeladen das Turnier von Anfang an inszeniert wurde – inklusive eines eigens für Trump ausgelobten FIFA-Friedenspreises. Ein historisches Novum: Ausrichterland gegen Teilnehmerland – Zum ersten Mal in der FIFA-Geschichte führt ein Gastgeberland (USA) Krieg gegen ein teilnehmendes Land (Iran). Steffi und Micha schildern, unter welchen Bedingungen die iranische Mannschaft überhaupt einreisen darf – tageweise, ohne alle Betreuer, mit Camp in Mexiko. Dynamische Ticketpreise und das Ende des Normalos im Stadion – Das teuerste Finalticket lag auf dem Zweitmarkt bei elf Millionen Dollar. Steffi erklärt das Prinzip dynamischer Preise anhand des Taylor-Swift-Vergleichs – und beide sind sich einig: Echte Fußballatmosphäre ist unter diesen Umständen kaum noch vorstellbar. ICE und die Stimmung auf den Straßen – Die US-Einwanderungsbehörde sorgt auch rund um WM-Städte für Unsicherheit, besonders für Latinos. Die SZ-Korrespondenten prophezeien unschöne Szenen – Steffi und Micha teilen diese Einschätzung. 48 Teams, Sechzehntelfinale und eine künstlich gestreckte Gruppenphase – Micha erklärt, warum das neue Format der Runde der 32 die sportliche Spannung in der Vorrunde deutlich mindert. Steffi gewöhnt sich noch an das Wort „Sechzehntelfinale". Kanada, Mexiko und die Stimmung im Dreiländerturnier – Kanadische Tickets verkaufen sich schlecht (politische Gründe liegen nahe), in Mexiko dagegen ist echte Fußballbegeisterung zu erwarten. Trinkpausen für TV-Werbung komplettieren das Bild einer stark amerikanisierten Veranstaltung. Deutschlands Gruppe E – Deutschland trifft auf Curaçao, Ecuador und Elfenbeinküste. Steffi wusste nicht, dass Curaçao eine Nationalmannschaft hat; Micha klärt auf, dass alle Spieler in den Niederlanden ausgebildet wurden und das Spiel kein Selbstläufer wird. Unser Fazit „Und nun zur WM" ist kein reiner Fußball-Podcast – und das ist sein größter Vorzug. Wer verstehen will, was dieses Turnier politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich bedeutet, bekommt hier fundierte Einordnung von Leuten, die gerade vor Ort sind. Steffi wird die Serie während der gesamten WM weiterverfolgen. Eine klare Empfehlung, auch für Menschen, die sich sonst wenig für Fußball interessieren. Resonanz & Replik erscheint wöchentlich – jeden Montag ein neuer Podcast, eine neue Meinung. Instagram: Resonanz und Replik Resonanz: feedback@resonanz-replik.de Redaktion und Produktion: Eufoniker Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/resonanz-replik/about Credits: https://www.sueddeutsche.de/sport/und-nun-zum-sport-podcast

  • Zwischen Korrektur und Kreativität – Journalismus neu gedacht

    08.06.202619:37

    Wie offen dürfen Journalistinnen und Journalisten über ihre eigenen Fehler sprechen – und was würde es dem Journalismus bringen, wenn sie es öfter täten? Diesen und anderen Fragen gehen Steffi und Micha in einer neuen Episode von Resonanz & Replik nach, der kleinen Audio-Kolumne. Diesmal nehmen sie sich "Nice und Nötig" vor – ein Format aus dem Hause Übermedien. Moderiert wir das Format von Annika Schneider, das sich guten Ideen für den Journalismus widmet. Steffi und Micha schauen, was der Podcast verspricht, was er einlöst – und wo sie ins Grübeln kommen. Themen, die wir besprechen Was steckt hinter „Nice und Nötig"? Micha stört sich am Titel – „der Podcast für gute Ideen" klingt allgemeiner, als das Format ist: Es geht dezidiert um Journalismus und Medienarbeit. Steffi ordnet das Konzept als konstruktiven Journalismus ein. Nachrichtenstress und Social-Media-Erschöpfung – In einer Episode mit Lage der Nation-Host Philipp Banse wird diskutiert, wie permanente Push-Benachrichtigungen und der Sog sozialer Medien das Nachrichtenerleben belasten – und warum bewusster Konsum als Gegenmittel taugt. Tiefe statt Schlagzeile – Am Beispiel der Gesundheitsreform zeigen Steffi und Micha, was klassische Nachrichtenformate leisten können und wo sie an Grenzen stoßen: Prozesse und Abwägungen bleiben oft unsichtbar, Ergebnisse dominieren. Braune Kinderzimmer und ein seltenes Lob – Steffi hebt das Gespräch mit Angélique Geray hervor, Macherin des preisgekrönten Podcasts "Braune Kinderzimmer". Fehlerkultur im Journalismus – Die Episode mit Wirtschaftsjournalist Felix Rohrbeck ist für beide ein Highlight: Er spricht offen über eigene Recherchefehler, die ihn bis heute beschäftigen. Steffi und Micha diskutieren, ob mehr Transparenz über Fehler das Vertrauen in Journalismus stärken könnte – und was dem im Weg steht. Staffelformat vs. Dauerlauf – Micha schätzt, dass "Nice und Nötig" in Staffeln erscheint: kein wöchentlicher Verpflichtungsdruck, klare Struktur. Eine kurze Metadiskussion über das eigene Format von Resonanz & Replik schließt sich an. Unser Fazit Nice und Nötig ist ein unaufgeregtes, facettenreiches Format für alle, die Journalismus nicht nur konsumieren, sondern verstehen wollen. Annika Schneider holt Gäste aus ganz unterschiedlichen Bereichen – und das merkt man: Jede Episode bringt eine neue Perspektive mit. Wir empfehlen den Podcast wärmstens – er hat Platz in unserer Rotation verdient. Resonanz & Replik erscheint wöchentlich – jeden Montag ein neuer Podcast, eine neue Meinung. Instagram: [Resonanz und Replik](https://www.instagram.com/resonanz_replik) Resonanz: feedback@resonanz-replik.de Redaktion und Produktion: [Eufoniker](http://eufoniker.de) Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/resonanz-replik/about

  • Jubiläumsfolge: Willkommen in meiner Bubble – solange du draußen bleibst

    01.06.202635:37

    EP 100 Resonanz auf POV vom 28.06.2026 Windrad? Ja, bitte – aber bloß nicht bei mir! Wer kennt das nicht: Im Großen ist man für alles offen, im Kleinen dann doch lieber nicht. Genau dieses Spannungsfeld beleuchtet die 100. Folge von Resonanz & Replik, der Audiokolumne, die Podcasts rezensiert. Und für dieses Jubiläum haben sich Steffi und Micha einen besonderen Podcast aus der eigenen Geschichte vorgeknöpft: POV – Point of View von Jule und Sascha Lobo, einst bekannt als Feel the News – genau der Podcast, der Steffi und Micha damals so inspiriert hat, dass sie sagten: Da wollen wir eine zweite Stimme dazusetzen. Und so entstand Resonanz & Replik. Steffi und Micha besprechen eine aktuelle Episode über das Phänomen der sogenannten NIMBYs, diskutieren den Relaunch des Podcasts, hinterfragen die Argumente der Lobos – und sich gelegentlich auch selbst. Themen, die wir besprechen 100 Folgen Resonanz & Replik – Steffi und Micha feiern ihr Jubiläum und schließen die Klammer: Folge 1 und Folge 100 drehen sich um denselben Podcast. POV – Point of View: der Relaunch von Feel the News – Was hat sich wirklich verändert? Steffi und Micha sind skeptisch: neuer Name, neues Cover – aber im Kern das gewohnte Format. NIMBYs: Not In My Backyard – Das Hauptthema der rezensierten Episode. Was steckt hinter dem Begriff, warum ist er aktueller denn je, und warum betrifft er eigentlich uns alle? Windkraft, Stromtrassen und Seehofers Bayern – Am Beispiel der Energiewende zeigen Steffi und Micha, wie NIMBY-Denken echte Infrastrukturprojekte ausbremst – von oberirdischen Trassen bis zum unterirdischen Kompromiss. Tempelhofer Feld: Freiraum oder Wohnraum? – Das Berliner Streitfeld als Paradebeispiel: Wer profitiert vom Erhalt der Fläche – und auf wessen Kosten? Flüchtlingsunterkunft in Hamburg-Harvestehude – Ein Hamburger Fallbeispiel aus der POV-Folge: Wie eine wohlhabende Nachbarschaft juristisch vorging – und warum ein Kompromiss am Ende doch funktionierte. Rechenzentrum in Frankfurt: KI trifft Bürgerwiderstand – Zwei Pensionäre stoppen per Gericht ein KI-Rechenzentrum im Rhein-Main-Gebiet. Micha ordnet ein: Was steckt dahinter – legitime Kritik oder klassisches NIMBY? Vom NIMBY zum YIMBY – Der Economist-Vorschlag: Statt Widerstand zu brechen, Begehrlichkeiten wecken. Steffi erklärt das Modell der Bürgerbeteiligung an Windkraft-Erträgen. Ambiguität statt Doppelmoral – Steffi und Micha diskutieren, ob NIMBYismus wirklich Heuchelei ist – oder ob es auch legitim sein kann, etwas grundsätzlich zu befürworten, aber im eigenen Umfeld abzulehnen. Isaiah Berlin und das Zitat der Folge – Sascha Lobo zitiert den russisch-britischen Philosophen und warnt: Das Streben nach moralischer Perfektion kann gefährlich werden. Unser Fazit POV – Point of View liefert eine nachdenklich stimmende Folge, die uns beide ins Grübeln gebracht hat. Die Lobos schaffen es, ein politisches Phänomen persönlich zu machen und uns einzuladen, das eigene Verhalten zu hinterfragen. Ob der Relaunch von Feel the News wirklich einen Neuanfang darstellt, darf bezweifelt werden – aber das macht die Qualität der besprochenen Episode nicht weniger. Für die 100. Folge von Resonanz & Replik war es genau der richtige Podcast: einer, der Denkanstöße gibt, Widersprüche aushält und nicht mit einfachen Antworten aufwartet. Resonanz & Replik erscheint wöchentlich – immer dann, wenn es wieder einen Podcast zu entdecken gibt. Credits & Links Instagram: Resonanz und Replik Resonanz: feedback@resonanz-replik.de Redaktion und Produktion: Eufoniker Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/resonanz-replik/about Quellen Coverbild: ChatGPT Podcast POV Economist-Artikel (Paywall) Blog zum Thema YIMBY

  • Wissenschaft für die, die wir mal waren

    25.05.202618:02

    Wissenschaft für die Gen Z – kann das funktionieren, ohne dabei flach zu werden? In der Audio-Kolumne Resonanz & Replik – dem Podcast, der Podcasts rezensiert – nehmen Steffi und Micha diese Woche Quarks Daily vom WDR unter die Lupe. Während Micha mehrere Episoden gehört hat, bringt auch Steffi ihre eigenen Höreindrücke mit ein. Die beiden diskutieren, was das Format von klassischen Wissenschaftssendungen unterscheidet: die persönliche Note der Moderation, bei der Journalistinnen eigene Erfahrungen einbringen, ohne die sachliche Einordnung zu verlieren. Auffällig ist für beide außerdem, wie konsequent Quarks Daily auf wissenschaftliche Belege setzt – und dabei trotzdem leicht zugänglich bleibt. Und obwohl sich das Format klar an eine jüngere Zielgruppe richtet, stellen Steffi und Micha fest: Viele Themen sind generationsübergreifend relevant – und manche kannten sie schlicht noch gar nicht. Themen, die wir besprechen Fachkräftemangel oder Jobflaute? – Wie Quarks Daily einen komplexen Arbeitsmarkt verständlich aufdröselt Quarter-Life-Crisis – Ein Phänomen, das weder Steffi noch Micha kannten, und was Social Media damit zu tun hat Zuckersteuer, Hautkrebs-Screening, Online-Dating – Themen quer durch die Bank, nicht nur für die Gen Z Stil und Format – Warum die persönlichen Erfahrungen der Moderatorinnen das Format bereichern, ohne die journalistische Sachlichkeit zu gefährden Unser Fazit Klassischer Bildungscontent in frischem Gewand: wissenschaftlich solide, angenehm unaufgeregt im Ton und alltagstauglich im Umfang. Wer neugierig auf die Themen einer jüngeren Generation ist – oder einfach gut informiert in den Tag starten will – sollte reinhören. Resonanz & Replik erscheint wöchentlich. Nächste Woche rezensieren wir wieder einen neuen Podcast für euch. Instagram: Resonanz und Replik Resonanz: feedback@resonanz-replik.de Redaktion und Produktion: Eufoniker Quelle: Quarks Daily

  • Zwischen Tradition und Moderne

    18.05.202617:06

    Sie ist Bestsellerautorin, Influencerin, Mutter und Landwirtin. Dazwischen findet sie noch Zeit zum Kochen und Backen. Annemarie Paulsen hat eine sehr bemerkenswerte Biografie. Und als wäre sie nicht ausgelastet genug, hat sie auch noch einen Podcast gestartet. „Bei Paulsen" gibt es Gespräche am Küchentisch zu Themen des Lebens. In dieser Episode von Resonanz und Replik nehmen sich Micha und Steffi den neuen Podcast „Bei Paulsen" vor – produziert von der Redaktion „mit Vergnügen", die auch das bekannte Hotel-Matze-Format verantwortet. Annemarie Paulsen, aufgewachsen als eines von acht Kindern auf einem Bauernhof in Schleswig-Holstein, führt heute zusammen mit ihrer Sidekick Gissi Winkler Gespräche, deren Themen aus der Community kommen. Fünf Kinder, ein Biohof, ein Spiegel-Bestseller – und nebenbei liest sie drei bis vier Bücher im Monat. Wie macht sie das? Micha und Steffi fragen sich das auch. Was Micha und Steffi besonders beeindruckt: die unerwartete Vielschichtigkeit einer Frau, die auf den ersten Blick ein traditionelles Rollenbild zu verkörpern scheint – und es bei genauerem Hinhören souverän aufbricht. Annemarie Paulsen zieht dabei eine klare Grenze zum „Tradwife"-Trend: Kochen und Backen ja, aber bitte nicht als Lifestyle-Ästhetik verkleidet. Inhaltlich wird es ernst. In der Episode „Wovor hast du Angst?" spricht Annemarie offen über finanzielle Abhängigkeit als Bäuerin, über die strukturelle Ohnmacht von Frauen in der Landwirtschaft – und darüber, warum sie genau das zur treibenden Kraft hinter ihrer eigenen Unabhängigkeit gemacht hat. Mit Blick auf aktuelle politische Entwicklungen äußert sie sich pessimistisch, was die Bereitschaft von Männern angeht, Privilegien abzugeben. Feministische Literatur aus den 1970er-Jahren lese sich für sie, so Paulsen, brandaktuell. Micha und Steffi sind sich einig: „Bei Paulsen" ist kein gewöhnlicher Lifestyle-Podcast. Das Format hat Tiefgang, Herz – und eine lebendige Dynamik zwischen zwei sehr unterschiedlichen Persönlichkeiten. Uneingeschränkte Empfehlung. Instagram: [Resonanz und Replik](https://www.instagram.com/resonanz_replik) Resonanz: feedback@resonanz-replik.de Redaktion und Produktion: [Eufoniker](http://eufoniker.de) Unterstützt uns bei Steady: https://steady.page/de/resonanz-replik/about **Quellen: ** [Bei Paulsen Podcast](https://open.spotify.com/show/43QtibucPTtAhC2gepk7vG?si=90f8573cd1e2474e) [Als Video](https://www.youtube.com/channel/UCnKWcGHD4aFNf1ctj2Gzzuw)

  • Geschlossene Gesellschaft mit Mikrofon

    11.05.202620:04

    Wie viel Chaos verträgt ein Podcast, bevor aus Unterhaltung Orientierungslosigkeit wird? In dieser Episode von Resonanz und Replik checken Steffi und Micha in die „Pension Alcatraz“ ein – den Podcast von Unternehmerin und Schriftstellerin Tina Voß und Kabarettist Dietmar Wischmeyer. Zwei, die sich hörbar lange kennen. Das sorgt für Tempo, Reibung und eine ordentliche Portion Sarkasmus – manchmal aber auch für das Gefühl, mitten in ein Gespräch zu platzen, das schon vor Jahren begonnen hat. Steffi und Micha sprechen über die ersten Folgen, über Aufklärung, Sexualkunde, Landleben – und über die Frage, wie viel Abschweifung ein Format verträgt. Denn „Pension Alcatraz“ springt gern zwischen Themen, Tonlagen und Pointen. Das kann unterhaltsam sein, verlangt neuen Hörerinnen und Hörern aber einiges ab. Vor allem der fehlende rote Faden wird zum Thema: Wie zugänglich ist ein Podcast, der stark von Insider-Dynamik lebt? Und wann wird vertrauter Humor zur geschlossenen Gesellschaft? Trotz aller Kritik bleibt festzuhalten: Wer Wischmeyer und Voss mag, dürfte auch an diesem Podcast seinen Spaß haben. Eine Folge über Humor, Haltung und die Kunst, sich im gepflegten Durcheinander nicht ganz zu verlieren.